Giuseppe Maria Mazza
Ein Bologneser Meister barocker Sensibilität Giuseppe Maria Mazza, geboren 1653 in Bologna und verstorben in derselben Stadt im Jahr 1741, gilt als eine Schlüsselfigur der italienischen Bildhauerei. Obwohl er anfangs tief in den Traditionen der Malerei verwurzelt war, erlangte er seinen bleibenden Ruhm vor allem durch seinen meisterhaften Umgang mit Terrakotta und Stuck. Er war nicht bloß ein Bildhauer; er war ein Geschichtenerzähler in drei Dimensionen, der Erzählungen von religiösem Eifer, mythologischem Drama und weltlicher Anmut in Formen webte, die sowohl private Sammler als auch kirchl…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Giuseppe Maria Mazza, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.