Hans Wilhelm Geiger & Walther Müller
Die unsichtbare Architektur der Materie In den stillen Laboratorien des frühen zwanzigsten Jahrhunderts wurde eine neue Art von Kunstfertigkeit geschmiedet – nicht mit Pigmenten oder Stein, sondern mit den unsichtbaren Strömen des Atoms. Hans Wilhelm Geiger, geboren in der friedvollen Landschaft von Neustadt bei Haardt, besaß einen Verstand, der auf die subtilen Schwingungen des Universums abgestimmt war. Seine Reise begann inmitten der akademischen Strenge von Erlangen und München, wo seine frühen Untersuchungen zu elektrischen Entladungen in Gasen als Vorzeichnungen für eine weitaus grandio…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Hans Wilhelm Geiger & Walther Müller, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.