Jun Nguyen-Hatsushiba
Jun Nguyen-Hatsushiba: Eine Stimme aus zwei Welten Jun Nguyen-Hatsushubas künstlerische Reise ist geprägt von einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit sowohl der japanischen als auch der vietnamesischen Kultur, woraus fesselnde visuelle Erzählungen entstehen, die Themen wie Vertreibung, Erinnerung und die Komplexität von Identität erforschen. Geboren 1968 in Tokio, als Sohn von Eltern aus Vietnam, prägte seine Erziehung ein Bewusstsein für historische Traumata und die dauerhaften Auswirkungen geopolitischer Verschiebungen – insbesondere die Nachwirkungen des Vietnamkriegs und dessen Folge…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Jun Nguyen-Hatsushiba, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.