Lee Jae Sam
Das ätherische Leuchten von Dalbit In den stillen, monochromen Welten von Lee Jae Sam wird die Welt ihrer lebhaften Ablenkungen beraubt, sodass nur die tiefe Essenz von Licht und Schatten zurückbleibt. Geboren 1960 in Youngwol-gun, Südkorea, hat Lee eine visuelle Sprache meisterhaft beherrscht, die durch das Medium der Kohle direkt zur Seele spricht. Sein Werk ist tief im Konzept des Dalbit verwurzelt, oder Mondschein – einer meditativen Praxis, bei der man die subtile, transformative Schönheit der Natur unter dem Mondlicht beobachtet. Durch akribisches Schichten und feines Verblenden erzielt…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Lee Jae Sam, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.