Tarō Okamoto
Frühes Leben und Ausbildung Geboren: Kawasaki, Japan (1911) Gestorben: 1996 Okamoto Tarō begann im Jahr 1927 Unterricht in Ölmalerei bei dem Künstler Wada Eisaku zu nehmen. Im Jahr 1929 trat er der Abteilung für Ölmalerei an der Tokyo School of Fine Arts (später Tokyo University of the Arts) bei. Eine Europareise mit seiner Familie im Jahr 1929 führte ihn durch die Niederlande, Belgien und nach Paris, wo er ein Atelier mietete und sich an einem Lycée einschrieb. Pariser Einflüsse und künstlerische Entwicklung Ab 1932 studierte er Philosophie und Ästhetik an der Sorbonne. Ins…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Tarō Okamoto, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.