Sakakibara Yuriko
Eine Visionärin der Meiji- und Taisho-Ära Sakakibara Yuriko, der die Geschichte unter ihrem evokativen Pseudonym Ikeda Shōen bekannt ist, bleibt eine der fesselndsten Figuren in der Entwicklung der modernen japanischen Kunst. Geboren 1886 in Tokio, entfaltete sich ihr Leben in einer Zeit tiefgreifender Transformationen in Japan, als die Meiji- und Taisho-Ära einen komplexen Dialog zwischen alter Tradition und aufkeimendem westlichem Einfluss einleiteten. Ihre Abstammung bot eine einzigartige Grundlage für diese Dualität; sie war die Tochter eines Samurai aus dem Kishiwata-Clan, doch ihre Erz…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Sakakibara Yuriko, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.