Meditation Schwarz Oranges Leuchten (Meditation Black orange glowing)
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Meditation Schwarz Oranges Leuchten (Meditation Black orange glowing)
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$ 263
Meditation Schwarz Oranges Leuchten (Meditation Black Orange Glowing) – A Journey into the Soul of Alexej von Jawlensky
Alexej von Jawlensky’s “Meditation Schwarz Oranges Leuchten” is not merely a painting; it's an immersion. Created in 1936, during a period of intense introspection for the artist, this work embodies the core tenets of Expressionism – a raw, unfiltered exploration of emotion and subjective experience. The image presents a distorted face, rendered primarily in stark black and pulsating orange hues against a deep, absorbing background. It’s a visual echo of inner turmoil, spiritual seeking, and perhaps, a profound meditation on mortality itself.
Jawlensky's technique is immediately arresting. Executed in oil on canvas, the brushstrokes are thick, impastoed, and deliberately uneven. There’s no striving for photographic realism; instead, he employs a fractured approach, building up layers of paint to create a tactile surface that vibrates with energy. The orange isn’t a gentle glow but an aggressive, almost feverish light – it feels both vital and unsettling. This deliberate roughness, this refusal to smooth or refine, is characteristic of Jawlensky's style, reflecting his belief in the primacy of feeling over intellectual representation.
The Expressionist Landscape: Context and Influence
To fully appreciate “Meditation Schwarz Oranges Leuchten,” one must understand the artistic climate in which it was created. The 1930s were a turbulent time, marked by political instability and social upheaval – conditions that profoundly influenced the work of artists like Jawlensky. He was deeply involved with the New Munich Artist’s Association (Neue Künstlervereinigung München) and Der Blaue Reiter (“The Blue Rider”), groups dedicated to breaking away from academic traditions and exploring new ways of expressing human experience.
Jawlensky's work is heavily influenced by Byzantine icons, a deliberate choice reflecting his desire for spiritual depth and timelessness. The flattened perspective, the symbolic use of color, and the almost mask-like quality of the face are all reminiscent of these ancient religious images. However, Jawlensky doesn’t simply imitate; he transforms these influences into something uniquely his own – a powerfully emotive visual language.
Decoding the Symbolism: Orange and Black
The deliberate use of orange and black is central to understanding the painting's emotional impact. Orange, often associated with passion, energy, and vitality, here represents a fervent inner struggle, perhaps a desperate yearning for connection or enlightenment. The black, conversely, embodies darkness, mystery, and the unknown – it’s the void into which the figure seems to be drawn.
The distortion of the face adds another layer of complexity. It's not a portrait in the traditional sense; rather, it’s an archetype, a representation of the human condition stripped bare. The abstracted features invite viewers to project their own emotions and experiences onto the canvas, creating a deeply personal connection with the artwork.
A Timeless Meditation: Owning a Piece of History
“Meditation Schwarz Oranges Leuchten” is more than just a beautiful painting; it’s a window into the soul of one of the 20th century's most compelling artists. A hand-painted reproduction offers an unparalleled opportunity to bring this powerful work into your home or office. ArtsDot meticulously recreates Jawlensky’s original technique, ensuring that you receive a faithful and vibrant representation of this iconic piece. Consider it not just a decoration, but an investment in art history – a tangible link to the emotional intensity and artistic vision of Alexej von Jawlensky.
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Über den Künstler
Frühe Jahre und Ausbildung
Alexej von Jawlensky, ein bedeutender russischer Expressionist, wurde am 13. März (altem Stil) / 25. März (neuem Stil) 1864 in Torzhok, Russland, geboren. Als fünftes Kind von Georgi von Jawlensky und seiner Frau Alexandra (geborene Medwedewa) erlebte Alexej eine Kindheit geprägt von häufigen Umzügen, bevor die Familie schließlich im Alter von zehn Jahren nach Moskau zog. Seine genaue Geburtsdatum ist umstritten, wobei verschiedene Quellen unterschiedliche Jahreszahlen angeben, aber Recherchen deuten stark auf 1865 hin.Künstlerische Entwicklung und Einflüsse
Nach dem Abschluss seines Militärdienstes entwickelte Alexej eine Leidenschaft für die Malerei und besuchte 1880 die Moskauer Weltausstellung. Dank seiner gesellschaftlichen Verbindungen erhielt er eine Versetzung nach St. Petersburg, wo er von 1889 bis 1896 an der Kunstakademie studierte, während er weiterhin seinen Militärdienst verrichtete. In dieser Zeit lernte er Marianne von Werefkin kennen, eine wohlhabende Künstlerin, die seine Arbeit förderte und ihm ein komfortables Leben ermöglichte. 1894 zog er nach München und studierte unter Anton Ažbe. Seine Kunst wurde stark von Ferdinand Hodler, Jan Verkade und Paul Serusier beeinflusst, was zu einer Entwicklung hin zum Expressionismus führte.Wichtige Werke und Stilentwicklung
- Jawlenskys frühe Arbeiten zeichneten sich durch üppige, reiche Farben aus, die später in eine Abstraktion und einen vereinfachten, formalisierten Stil übergingen.
- Zu seinen bemerkenswertesten Werken zählen:
- Schokko mit rotem Hut (1909)
- Porträt von Alexander Sakharoff (1909)
- Violettes Turban (1911)
Bedeutung und Vermächtnis
Alexej von Jawlensky gilt als eine Schlüsselfigur des Expressionismus, insbesondere im Zusammenhang mit der Künstlergruppe Der Blaue Reiter. Seine Werke zeichnen sich durch die Verwendung kräftiger Farben und vereinfachter Formen aus, um Emotionen auszudrücken. Nach seiner Vertreibung aus Deutschland im Jahr 1914 zog er in die Schweiz, wo er Emmy Scheyer kennenlernte, die seine Arbeit in den Vereinigten Staaten förderte. Jawlensky starb am 15. März 1941 in Wiesbaden, Deutschland. Seine Werke sind heute in bedeutenden Museen auf der ganzen Welt zu sehen, darunter das Museum Ostwall in Dortmund und die Städtische Galerie im Lenbachhaus in München. Sein Einfluss auf die Entwicklung des abstrakten Expressionismus ist unbestreitbar.Spätere Jahre und Tod
Nach seiner Vertreibung aus Deutschland im Jahr 1914 zog Alexej in die Schweiz, wo er Emmy Scheyer kennenlernte, die seine Arbeit in den Vereinigten Staaten förderte. Alexej von Jawlensky verstarb am 15. März 1941 in Wiesbaden, Deutschland.Alexej von Jawlensky
1864 - 1941 , Russland
Kurzinfos
- Bekannte Werke:
- Schokko mit rotem Hut
- Porträt von Alexander Sakharoff
- Violette Turban
- Einflüsse:
- Anton Ažbe
- Ferdinand Hodler
- Jan Verkade
- Paul Sérusier
- Geburtsdatum: 25. März 1865
- Geburtsort: Torzhok, Russland
- Künstlerische Bewegung: Expressionismus
- Nationalität: Russisch-Deutsch
- Todatum: 15. März 1941
- Vollständiger Name: Alexej Georgewitsch von Jawlensky



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