Portrait of a Woman
Oil On Panel
Expressionism
1933
Modern
28.0 x 28.0 cm
Guildhall Art Galerie
Giclée / Kunstdruck
Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. ( Handgemalte Reproduktion bestellen
Switch to Digital Image)
P118B $10
P118H $10
P118W $10
P438Z $10
P508JH $12
P508YH $12
P805H $10
P805Z $10
P919BZ $10
P919G $10
P919XJ $10
P959ZH $10
P968JZ $12
W106C $8
W218G $10
W218JH $8
W218Y $10
W307PJ $10
W316G $10
W316PJ $8
W316Y $10
W398PJ $8
W4111J $10
W500HY $15
W500JH $15
W692G $12
W849H $8
W940BG $15
W953PJ $8
Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.
Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um ein bestimmtes Format oder einen speziellen Platz einzupassen. Wenn das von Ihnen gewählte Format nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Bild mit einem gespiegelten oder einfarbigen Rand erweitern. Ein digitaler Entwurf wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Vorschau auf dem Bildschirm nicht den tatsächlichen Zuschnitt oder die Erweiterung widerspiegelt. Nur der Entwurf zeigt die endgültige Komposition präzise an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir die Auswahl eines Maßes aus der vordefinierten Liste, um die ursprünglichen Proportionen zu bewahren.
Weltweiter Versand () innerhalb von 2 Wochen statt der üblichen 4/5 Wochen. (8 September)
Kostenloser weltweiter Expressversand
Hochwertige Leinenleinwand
Umfassender Versicherungsschutz beim Versand
Zollgebühren-Rückerstattungsgarantie
Garantie für exakte Farbtreue
100-Tage-Rückgaberecht (nur bei Mängeln)
100% Geld-zurück-Garantie
Mengenrabatt verfügbar
Portrait of a Woman
Giclée / Kunstdruck
Format der Reproduktion
-
Gesamtpreis
$ 62
A Glimpse Through the Veil of Time
In the intimate dimensions of this 1933 oil on panel, we encounter more than just a portrait; we meet a moment of profound human connection frozen in the amber of the early twentieth century. Portrait of a Woman by Arthur Segal serves as a captivating window into an era defined by both elegance and underlying tension. The subject, captured with a radiant, knowing smile, gazietes toward the viewer with an expression that feels startlingly contemporary despite its vintage origins. Her dark hair frames a face illuminated by a soft, painterly light, while her vibrant red lips provide a singular, pulse-like beat of color against the more muted, atmospheric tones of her attire. This deliberate use of color draws the eye immediately to her expression, inviting the observer into a silent dialogue that transcends the decades separating us from the artist's brushstroke.
The technique employed by Segal in this piece demonstrates a masterful command over the medium of oil. There is a palpable texture to the work, where the artist utilizes the density of the paint to sculpt the contours of the woman's face and the soft folds of her blue dress. By employing a blurred, almost ethereal background, Segal employs a sophisticated use of sfumato-like qualities that strip away the distractions of the physical world, forcing an intense focus on the psychological depth of the sitter. This technique creates a sense of depth and three-dimensionality, making the subject appear to emerge from the shadows of history directly into the present moment. For the discerning collector, this mastery of light and shadow offers a tactile quality that makes a reproduction of this work feel alive with movement and breath.
The Intersection of Expressionism and Intimacy
To understand the emotional resonance of this portrait, one must consider the turbulent artistic landscape inhabited by Arthur Segal. As a figure deeply embedded in the movements of Expressionism and Dadaism, Segal was no stranger to the fragmentation and anxiety of the modern age. Yet, in this particular work, we see a departure from the more radical, deconstructed forms of his Dadaist period, moving instead toward a poignant, soulful realism. The painting captures a rare instance of stillness and joy amidst a world on the precipice of monumental change. There is a subtle symbolism in her smile—a defiant flicker of humanity and grace that persists even as the shadows of the 1930s began to lengthen across Europe.
For interior designers and art enthusiasts, this piece offers an unparalleled opportunity to introduce a sense of historical narrative and emotional warmth into a space. The compact 28 x 28 cm scale makes it an ideal focal point for a curated gallery wall or a sophisticated study, where its intimate proportions can command attention without overwhelming the room. A high-quality reproduction of this work does not merely decorate a wall; it anchors a room with a sense of timelessness and intellectual depth. It is a piece that invites contemplation, serving as a beautiful reminder of the enduring power of the human spirit to find light even in the most complex of historical epochs.
Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Arthur Segal: Ein Pionier des Ausdrucks und im Schatten des Dada
Arthur Segal (1875 – 1944) ist eine fesselnde Gestalt in der turbulenten Landschaft der europäischen Kunst des frühen 20. Jahrhunderts – ein rumänischer Künstler, dessen Lebenswerk sich über mehrere Kontinente und künstlerische Strömungen erstreckte. Geboren in eine jüdische Familie in Iaşi, Rumäniente, wurde sein Weg sowohl von persönlicher Tragödie – dem Verlust seiner Frau – als auch von tiefgreifenden politischen Umwälzungen geprägt, die schließlich im Exil während des Zweiten Weltkriegs mündeten. Ursprünglich durch die impressionistische und neoimpressionistische Ästhetik seiner frühen Ausbildung an der Berliner Akademie beeinflusst, verlagerte sich Segals künstlerische Bahn dramatisch in Richtung Expressionismus und Dadaismus. Er schuf so einen einzigartig persönlichen Stil, der durch rohe Emotion, fragmentierte Formen und eine kritische Auseinandersetzung mit der modernen Welt gekennzeichnet war. Sein Werk war keineswegs bloß dekorativ; es war eine viszerale Antwort auf die Ängste und Unsicherheiten einer Epoche, die am Rande eines tiefgreifenden Wandels stand.Frühe Jahre und künstlerische Fundamente
Segals prägende Jahre verbrachte er in Rumänien, wo er die künstlerischen Traditionen der Region in sich aufnahm und gleichzeitig den aufstrebenden avantgardistischen Strömungen begegnete, die von Berlin ausgingen. Sein Studium an der Berliner Akademie bot ihm ein solides Fundament in klassischen Techniken, doch erst die Auseinandersetzung mit den Werken von Künstlern wie Schmid-Reutte und Hölzel entfachte sein Interesse an der Erforschung neuer Ausdrucksformen. Spätere Aufenthalte in Paris und Italien ermöglichten es ihm, in die pulsierende Kunstszene jener Zeit einzutauchen und die Innovationen des Postimpressionismus sowie der frühen Moderne kennenzulernen. Entscheidend war, dass diese Erfahrungen den Grundstein für seine spätere Hinwendung zu expressionistischen Prinzipien legten – ein Wandel, der den Verlauf seiner künstlerischen Entwicklung grundlegend verändern sollte. Der Einfluss des deutschen Expressionismus zeigt sich besonders deutlich in seinen Holzschnitten, von denen viele Themen wie Krieg und soziale Ungerechtigkeit mit einem ungeschönten und kompromisslosen Realismus behandelten.Berlins expressionistischer Zirkel und der Aufstieg der Neuen Secession
Die frühen 1900er Jahre markierten eine entscheidende Phase für Segal, als er sich in der dynamischen Berliner Kunstgemeinschaft etablierte. Er wurde schnell mit zwei der einflussreichsten Gruppen der Ära assoziiert: Die Brücke und Der Blaue Reiter. Diese Kreise, die um Künstler wie Wassily Kandinsky und Franz Marc gruppierten, propagierten eine radikale Abkehr von der traditionellen akademischen Kunst und setzten auf emotionalen Ausdruck und subjektive Erfahrung. Segals Teilnahme an deren Ausstellungen signalisierte seine Verbundenheit mit diesen Idealen und festigte seine Position innerhalb der Avantgarde. Doch schon bald suchte er nach einer eigenen Plattform für künstlerische Experimente und gründete 1910 die Neue Secession mit. Diese bewusst provokative Gruppe forderte die etablierten Normen der Berliner Secession heraus und setzte sich für einen vielfältigeren und experimentelleren Ansatz der Kunstschaffung ein. Die Ablehnung durch die Berliner Secession unterstrich die wachsenden Spannungen zwischen traditionellen und avantgardistischen künstlerischen Empfindlichkeiten.Exil, Dadaismus und die Schweizer Jahre
Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zwang Segal ins Exil und führte ihn und seine Familie 1914 nach Ascona in die Schweiz. Diese Zeit erwies sich als transformativ, da sie ihn mit den radikalen Ideen des Dadaismus konfrontierte – einer Bewegung, welche die Fundamente von Kunst und Gesellschaft durch Ironie, Absurdität und Anti-Rationalität infrage stellte. Er wurde Teil der Zürcher Dadaisten und arbeitete im Cabaret Voltaire mit Persönlichkeiten wie Hans Arp, Hugo Ball und Leonhard Frank zusammen, einem Zentrum für experimentelle Performance und künstlerische Innovation. Die Schweizer Erfahrung bot Segal den entscheidenden Raum, um seine eigene, einzigartige visuelle Sprache zu entwickeln, die durch fragmentierte Formen, verzerrte Perspektiven und eine bewusste Ablehnung traditioneller Schönheitsideale geprägt war. In dieser Zeit begann er auch, die Möglichkeiten des Holzschnitts als Medium für gesellschaftskritische Kommentare und politischen Protest zu erforschen.Rückkehr nach Berlin, die Ablehnung des Bauhauses und die letzten Jahre
Nach dem Krieg kehrte Segal 1920 nach Berlin zurück, gründete seine eigene Kunstschule und blieb weiterhin ein aktiver Teil der lebendigen Berliner Kunstszene. Ihm wurde eine Lehrstelle am Bauhaus in Dessau angeboten – einer revolutionären Institution, die sich der Integration von Kunst, Handwerk und Technologie widmete –, doch er lehnte diese Chance ab, möglicherweise aus Skepsis gegenüber der zunehmend starren Struktur der Institution. Der Aufstieg des Nationalsozialismus zwang ihn letztlich erneut ins Exil, diesmal nach Palma auf Mallorca und später nach London, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1944 weiterhin lehrte und seine Werke ausstellte. Trotz der erheblichen Hindernisse, die sich aus seinem jüdischen Erbe ergaben, bleibt Segals künstlerisches Vermächtnis ein Zeugnis für die Kraft des individuellen Ausdrucks und die bleibende Relevanz seines wegweisenden Ansatzes zur modernen Kunst. Sein Werk bleibt ein wesentliches Bindeglied zwischen Expressionismus, Dadaismus und den breiteren Strömungen der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts und bietet eine tiefgreifende Reflexion über die Ängste und Unsicherheiten einer sich rasant verändernden Welt.Arthur Segal
1875 - 1944 , Rumänien
Kurzinfos
- Bemerkenswerte Kunstwerke: ['Holzschnitte (Antikrieg)']
- Geburtsdatum: 23. Juli 1875
- Geburtsort: Iaşi, Rumänien
- Künstler Oder Bewegungen, Die Von Diesem Künstler Beeinflusst Wurden:
- Die Brücke
- Der Blaue Reiter
- Künstler, Die Diesen Künstler Beeinflussten:
- Schmid-Reutte
- Hölzel
- Künstlerische Bewegung Oder Stil:
- Expressionismus
- Dadaismus
- Nationalität: Rumänisch
- Sterbedatum: 23. Juni 1944
- Vollständiger Name: Arthur Segal

Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.
