Large Plate from the Yellow Luncheon Service for Six
Handgefertigte Ölreproduktion
Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. ( Druck bestellen
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Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.
Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.
Nach der Bestellung wird das ArtsDot.com-Team dem Kunden Anweisungen per E-Mail zusenden und eine Mockup-Vorschau bereitstellen.
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Large Plate from the Yellow Luncheon Service for Six
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-
Gesamtpreis
$ 263
Beschreibung des Kunstwerks
A Glimpse into Dadaist Domesticity: Beatrice Wood’s Luncheon Plate
This exquisite plate, measuring just 3 x 28 cm, is a captivating example of Beatrice Wood's contribution to the intersection of art and everyday life. Created in 1951, it hails from her celebrated *Yellow Luncheon Service for Six*, a project that embodies Wood’s unique artistic vision – one deeply rooted in Dadaist principles yet expressed through the functional beauty of ceramics. Rather than being merely tableware, these plates are miniature canvases showcasing Wood's mastery of luster glazes and her playful approach to form. The plate isn’t simply *of* the avant-garde; it *is* a tangible expression of it, bringing radical artistic ideas into the domestic sphere.The Allure of Luster & Artistic Lineage
Beatrice Wood was a pivotal figure in the American Dada movement, co-founding the influential journal *Blind Man* with Marcel Duchamp and Henri-Pierre Roché. Her work consistently challenged conventional notions of art, embracing experimentation and rejecting traditional aesthetic values. This plate exemplifies her later focus on studio pottery, specifically lusterware – a technique involving metallic oxides that create an iridescent, shimmering surface. The “yellow” in the service’s name refers to the dominant hue achieved through this process, lending each piece a warm, almost ethereal quality. Wood's dedication to craftsmanship and her embrace of "sophisticated primitives" are clearly visible here; it is both refined and possesses a raw, organic energy. The plate isn’t about perfect symmetry or flawless execution; it celebrates the beauty inherent in imperfection.Symbolism & The Echoes of Transformation
While seemingly simple in subject matter – a functional dinner plate – Wood imbues this piece with subtle layers of meaning. The swirling patterns within the glaze, reminiscent of water or flames, hint at themes of transformation and cyclical processes. This resonates with Dada’s broader interest in dismantling established structures and embracing chaos as a creative force. The circular form itself can be interpreted as representing wholeness, continuity, and the interconnectedness of life. More broadly, Wood's work often explored the tension between control and chance, evident in the unpredictable nature of luster glazes. The plate invites contemplation not just during meal times but as a standalone object of artistic merit.A Legacy Beyond *Titanic*
Beatrice Wood lived an extraordinarily long and vibrant life, dying just nine days after her 105th birthday. Her story gained renewed public attention with James Cameron’s film *Titanic*, where she partially inspired the character of Rose DeWitt Bukater – a testament to her enduring spirit and captivating persona. However, her artistic legacy extends far beyond this cinematic connection. This luncheon plate is not merely a collectible item; it's a piece of art history—a tangible link to a revolutionary moment in American art and a beautiful expression of one woman’s unwavering commitment to creative freedom. It would be an exceptional addition to any collection, bringing a touch of Dadaist elegance to both contemporary and traditional interiors.Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Frühes Leben und künstlerische Anfänge
- Geboren: 3. März 1893 in San Francisco, Kalifornien.
- Familiärer Hintergrund: Tochter wohlhabender Gesellschaftsdamen; Familie zog nach dem Erdbeben von 1906 in San Francisco nach New York City.
- Frühe Ausbildung und Rebellion: Trotz des Widerstands ihrer Eltern verfolgte sie eine Karriere in den Künsten. Sie studierte zunächst Malerei.
- Pariser Studien (1911-1914): Fließend Französisch, studierte sie Schauspiel an der Comédie-Française und Kunst an der Académie Julian in Paris. Diese Zeit prägte ihre künstlerischen Sensibilitäten maßgeblich und führte sie in die europäischen Avantgarde-Bewegungen ein.
- Frühe Schauspielkarriere: Nach ihrer Rückkehr nach New York trat sie mit einer französischen Reisegruppe auf und sammelte Erfahrungen als Schauspielerin, bevor sie sich voll und ganz der bildenden Kunst widmete.
Beteiligung an der Dada-Bewegung und "Mama des Dada"
- Bekanntschaft mit Marcel Duchamp und Henri-Pierre Roché: Traf diese Schlüsselfiguren der Dada-Bewegung in New York City, was zu einer entscheidenden Zusammenarbeit führte.
- Die Zeitschriften *The Blind Man* und *Rongwrong*: Mitbegründete und redigierte sie diese Zeitschriften gemeinsam mit Duchamp und Roché. Diese Publikationen waren einige der frühesten Manifestationen der Dada-Kunst in den Vereinigten Staaten und stellten herkömmliche künstlerische Normen in Frage.
- Ausstellung bei der Society of Independent Artists (1917): Reichte "Un peu d'eau dans du savon" (Ein wenig Wasser in Seife) ein, ein Werk, das aufgrund seiner provokanten Natur große Aufmerksamkeit und Kontroversen erregte. Die dazugehörige Aussage „Was Klempnerkunst betrifft, ist das absurd…“ wurde zu einem ikonischen Element innerhalb der Dada-Bewegung.
- Beziehung zu Duchamp, Roché und Wood: Eine komplexe Beziehung, die künstlerliche Zusammenarbeit und persönliche Verbindungen umfasste und später Rochés Roman *Jules et Jim* inspirierte.
- "Mama des Dada": Erlangte diesen Spitznamen aufgrund ihrer bedeutenden Beteiligung an der amerikanischen Dada-Szene und ihrer einflussreichen Rolle innerhalb der Bewegung.
Entwicklung als Studio-Töpferin
- Umzug nach Kalifornien (1928): Sie verlagerte ihren Wohnsitz in Südkalifornien, was einen Wandel hin zur Keramik markierte.
- Frühe keramische Studien: Sie lernte zunächst Töpfern in Erwachsenenbildungskursen und studierte später bei Otto und Gertrud Natzler, renommierten Modernisten der Keramik.
- Gründung eines Ateliers in Ojai (1948): Sie gründete ein Atelier in Ojai, Kalifornien, wo sie sich der Herstellung von Lusterkeramiken widmete.
- Einzigartige Lüstertechnik: Entwickelte eine charakteristische Technik zur Anwendung irisierender Lüsterschichten während einer einzigen Glasurbrand, die sie von traditionellen keramischen Praktiken unterschied.
- "Sophisticated Primitives": Wood pflegte bewusst einen naiven, illustrativen Stil in ihrer Arbeit bei, den sie als "sophisticated primitives" bezeichnete und der ihre Wertschätzung für Volks- und primitive Kunstformen widerspiegelte.
Wichtige Errungenschaften und Vermächtnis
- Produktion von Lusterware: Schuf eine umfangreiche Anzahl keramischer Werke, die sich durch ihre irisierenden Oberflächen, organischen Formen und ausdrucksstarken Designs auszeichnen.
- Ausstellungen und Anerkennung: Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzelmuseen ausgestellt und über Galerien und gehobene Kaufhäuser verkauft.
- Goodwill-Botschafterin für Indien (1961): Sie wurde aufgrund ihrer künstlerischen Beiträge von der US-Regierung als Goodwill-Botschafterin für Indien geehrt.
- Einfluss auf James Camerons *Titanic*: Ihr autobiografisches Werk *I Shock Myself* inspirierte Regisseur James Cameron bei der Charakterisierung von Rose DeWitt Bukater in dem Film *Titanic*.
- Kontinuierliche künstlerische Tätigkeit: Sie blieb bis zu ihrem Tod im Alter von 105 Jahren eine aktive Künstlerin und demonstrierte damit bemerkenswerte Langlebigkeit und Hingabe an ihr Handwerk.
- Historische Bedeutung: Beatrice Woods Beiträge als Dada-Künstlerin und Studio-Töpferin festigten ihren Platz in der Kunstgeschichte. Ihre innovative Verwendung von Lüsterware und ihre einzigartige künstlerische Vision inspirieren zeitgenössische Künstler weiterhin.
Tod und Erinnerung
- Tod: Sie starb am 12. März 1998 in Ojai, Kalifornien, nur neun Tage nach ihrem 105. Geburtstag.
- Vermächtnis: Ihre Werke befinden sich in bedeutenden Museumsbeständen auf der ganzen Welt und gewährleisten die anhaltende Wertschätzung ihrer künstlerischen Leistungen. Ausstellungen zeigen weiterhin ihren einzigartigen Stil und ihre Beiträge sowohl zur Dada-Bewegung als auch zur Studio-Töpferei.
Beatrice Wood
1893 - 1998 , Vereinigte Staaten von Amerika
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler: ['James Cameron (Titanic)']
- Bemerkenswerte Werke:
- Gold Lustre Teetopf
- Großer Teller (Gelbes Mittagessen)
- Kleiner Teller (Gelbes Mittagessen)
- Ohne Titel (Dackel)
- Geburtsdatum: 3. März 1893
- Geburtsort: San Francisco, USA
- Künstlerische Bewegung: Dada, Studiokeramik
- Künstlerische Einflüsse:
- Marcel Duchamp
- Henri-Pierre Roché
- Nationalität: Amerikanerin
- Todatum: 12. März 1998
- Vollständiger Name: Beatrice Wood




Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.
