The Masked Ball Given by the King
Acrylic On Canvas
WallArt
Baroque
1745
455.0 x 760.0 cm
Louvre
Giclée / Kunstdruck
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The Masked Ball Given by the King
Giclée / Kunstdruck
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Gesamtpreis
$ 62
Sammlerstück-Beschreibung
A Grand Spectacle of Light and Illusion: Exploring Charles Nicolas Cochin’s “The Masked Ball Given by the King”
Charles Nicolas Cochin le Jeune's "The Masked Ball Given by the King," painted in 1745, stands as a testament to Rococo artistry—a style characterized by opulent decoration, asymmetrical compositions, and an emphasis on playful elegance. More than just a depiction of a royal celebration, this monumental canvas delves into themes of aristocratic indulgence and the carefully constructed façade of social prestige. Cochin’s masterful technique—primarily oil paint on canvas—combined with meticulous detail contributes to its enduring allure.- Technical Brilliance: Cochin employed a layering technique known as glazing, applying thin translucent washes of color over underlying layers to achieve luminous effects and subtle tonal variations. This method was particularly favored during the Rococo period, allowing artists to capture the ethereal quality of candlelight and create an atmosphere of shimmering beauty.
- Compositional Drama: The painting’s grandeur is immediately apparent in its expansive scale—measuring 455 x 760 cm. Cochin skillfully arranges figures within a vast hall, utilizing diagonal lines to guide the viewer's eye and creating a sense of movement despite the stillness of the scene. The placement of musicians and dancers strategically emphasizes the festive spirit.
- Symbolism of Masks: The masks adorning the figures are laden with symbolic meaning. They represent concealment—a deliberate effort to disguise identity and create an illusion of sophistication. This motif speaks to the broader Rococo preoccupation with appearances versus reality, reflecting a desire for escapism from societal constraints.
- Color Palette & Atmosphere: Cochin’s palette is dominated by pastel hues—pale pinks, golds, creams, and blues—creating a dreamy atmosphere that evokes the glamour of Versailles. The diffused light emanating from chandeliers casts delicate shadows across the ballroom floor, enhancing the painting's visual richness.
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Über den Künstler
Frühe Jahre und Ausbildung
Charles-Nicolas Cochin, ein renommierter französischer Radierer, Designer, Schriftsteller und Kunstkritiker, wurde am 22. Februar 1715 in Paris, Frankreich, geboren. Er war der Sohn von Charles-Nicolas dem Älteren, von dem er die Kunst des Radierens lernte. Cochins frühe Ausbildung fand in der Werkstatt seiner Familie statt, wo er seine Fähigkeiten zusammen mit seiner Mutter, Louise-Magdeleine Horthemels, ebenfalls einer begabten Radiererin, verfeinerte.Künstlerische Karriere und bedeutende Werke
Cochins künstlerische Karriere umfasste über fünf Jahrzehnte, in denen er zahlreiche bemerkenswerte Werke schuf. Zu seinen berühmtesten Radierungen gehören Illustrationen für La Fontaines Fabeln sowie Vignetten und Porträts, die seine Meisterschaft zeigten. Seine Arbeit beschränkte sich nicht auf das Radieren; Cochin zeichnete auch als Maler hervor, wie aus seiner „Voyage d’Italie“ (1758) hervorgeht, einem Beweis für seine Vielseitigkeit. Er fertigte eine Kopie von La Maistresse d'école nach der Vorlage seines Vaters an, die jedoch misslang und er sie signierte. Trotzdem erhielt er früh direkte Aufträge zur Anfertigung von Druckvorlagen. 1729 beauftragte ihn Melchior de Polignac mit einem Werk über die Geburt Ludwigs XV., das Cochin als Radierung schuf. Er gründete seine eigene Werkstatt und stach Porträts, historische Szenen und Genre. Die Qualität seiner Arbeiten war so gut, dass er von König Ludwig XV. gefördert wurde. Seine Italienreise (1749-1751), bei der er den Marquis de Vandières und Jacques-Germain Soufflot begleitete, unterbrach sein Schaffen. Nach seiner Rückkehr entwickelte er völlig neue Sujets, die seine Zeitgenossen beeinflussten sollten.Akademische Zugehörigkeit und Einfluss
Im Jahr 1751 wurde Cochin offiziell in die Académie Royale de peinture et de sculpture aufgenommen, was seine Position innerhalb der französischen Kunstgemeinschaft festigte. Als Hüter der königlichen Zeichnungen, ein Amt, das er 1752 übernahm, spielte Cochin eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des künstlerischen Geschmacks seiner Zeit. Er wurde Mitglied der Académie Royale und Chronist der Académie. 1757 wurde er in den Adelsstand erhoben und im selben Jahr noch durch den Ordre de Saint-Michel ausgezeichnet.Familie und weitere Tätigkeiten
Charles-Nicolas Cochin entstammte einer Familie von Malern und Radierern, den Cochin-Horthemels. Seine Eltern waren Louise-Magdeleine Horthemels und Charles-Nicolas Cochin der Ältere. Er wuchs in der Rue Saint-Jacques auf. Durch die Tätigkeit des Radierens wurde er animiert, selbst zum Stichel zu greifen. Seine Schwestern Marie-Nicole und Marie-Anne Horthemels waren ebenfalls als Radiererinnen tätig.Vermächtnis
Charles-Nicolas Cochin starb am 29. April 1790 in Paris. Sein Werk zeichnet sich durch eine präzise Technik, eine feine Beobachtungsgabe und einen eleganten Stil aus. Er trug maßgeblich zur Entwicklung des französischen Radierens bei und beeinflusste nachfolgende Generationen von Künstlern. Seine Illustrationen für La Fontaines Fabeln sind bis heute beliebte Beispiele seiner Arbeit.charles nicolas cochin
1715 - 1790 , Frankreich
Kurzinfos
- Bemerkenswerte Werke:
- La Fontaines Fabeln (Radierungen)
- Voyage d'Italie (1758)
- Geburtsdatum: 22. Februar 1715
- Geburtsort: Paris, Frankreich
- Künstlerische Richtung: Rokoko
- Nationalität: Französisch
- Sterbedatum: 29. April 1790
- Vollständiger Name: Charles-Nicolas Cochin

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