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The Masked Ball Given by the King

Experience the grandeur of Versailles! This opulent painting by Charles Nicolas Cochin depicts a lavish masked ball celebrating Louis XV and Maria Theresa's wedding, capturing the elegance and excitement of 18th-century French court life.

Charles-Nicolas Cochin (1715–1790): Französischer Radierer, Designer & Kunstkritiker der Rokokozeit. Berühmt für Illustrationen zu La Fontaines Fabeln & Einfluss auf den Neoklassizismus. Entdecken Sie Meisterwerke bei ArtsDot!

Giclée / Kunstdruck

Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. (Handgemalte Reproduktion bestellen Handgemalte Reproduktion bestellenBild kaufen Bild kaufen)

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reproduction

The Masked Ball Given by the King

Giclée / Kunstdruck

Format der Reproduktion

-

Gesamtpreis

$ 62

Eckdaten

  • Notable elements or techniques: Detailed depiction of opulent costumes and ballroom decor.
  • Movement: Rococo
  • Title: The Masked Ball Given by the King
  • Subject or theme: Celebration of royal marriage; aristocratic society.
  • Medium: Oil on canvas
  • Artist: Charles Nicolas Cochin
  • Artistic style: Elegant and decorative, emphasizing grace and refinement.

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
What is the primary subject matter of ‘The Masked Ball Given by the King’?
Frage 2:
Approximately when was this painting created?
Frage 3:
The painting showcases a grand hall, suggesting it was likely located in:
Frage 4:
What artistic technique is predominantly employed by Cochin to convey the opulent atmosphere of the ball?
Frage 5:
Charles Nicolas Cochin is known for his contribution to which artistic movement?

Sammlerstück-Beschreibung

A Grand Spectacle of Light and Illusion: Exploring Charles Nicolas Cochin’s “The Masked Ball Given by the King”

Charles Nicolas Cochin le Jeune's "The Masked Ball Given by the King," painted in 1745, stands as a testament to Rococo artistry—a style characterized by opulent decoration, asymmetrical compositions, and an emphasis on playful elegance. More than just a depiction of a royal celebration, this monumental canvas delves into themes of aristocratic indulgence and the carefully constructed façade of social prestige. Cochin’s masterful technique—primarily oil paint on canvas—combined with meticulous detail contributes to its enduring allure.
  • Technical Brilliance: Cochin employed a layering technique known as glazing, applying thin translucent washes of color over underlying layers to achieve luminous effects and subtle tonal variations. This method was particularly favored during the Rococo period, allowing artists to capture the ethereal quality of candlelight and create an atmosphere of shimmering beauty.
  • Compositional Drama: The painting’s grandeur is immediately apparent in its expansive scale—measuring 455 x 760 cm. Cochin skillfully arranges figures within a vast hall, utilizing diagonal lines to guide the viewer's eye and creating a sense of movement despite the stillness of the scene. The placement of musicians and dancers strategically emphasizes the festive spirit.
The historical context surrounding “The Masked Ball” is crucial to understanding its significance. Commissioned by Louis XV for the marriage celebration between his son, Dauphin Louis Philippe, and Maria Theresa of Spain, the painting served as a visual proclamation of royal power and marital alliance. However, Cochin’s artistic vision transcends mere propaganda; he captures not only the outward appearance of courtly life but also its underlying anxieties about maintaining social order and upholding tradition.
  • Symbolism of Masks: The masks adorning the figures are laden with symbolic meaning. They represent concealment—a deliberate effort to disguise identity and create an illusion of sophistication. This motif speaks to the broader Rococo preoccupation with appearances versus reality, reflecting a desire for escapism from societal constraints.
  • Color Palette & Atmosphere: Cochin’s palette is dominated by pastel hues—pale pinks, golds, creams, and blues—creating a dreamy atmosphere that evokes the glamour of Versailles. The diffused light emanating from chandeliers casts delicate shadows across the ballroom floor, enhancing the painting's visual richness.
“The Masked Ball Given by the King” resonates powerfully with viewers today because it embodies the spirit of its time—a celebration of beauty and pleasure amidst a complex political landscape. Cochin’s ability to convey both grandeur and subtlety ensures that this masterpiece continues to inspire admiration for its artistic merit and captivates imaginations with its evocative portrayal of aristocratic society. It remains an exceptional example of Rococo painting, demonstrating how art can simultaneously reflect and shape cultural values.

Über den Künstler

Frühe Jahre und Ausbildung

Charles-Nicolas Cochin, ein renommierter französischer Radierer, Designer, Schriftsteller und Kunstkritiker, wurde am 22. Februar 1715 in Paris, Frankreich, geboren. Er war der Sohn von Charles-Nicolas dem Älteren, von dem er die Kunst des Radierens lernte. Cochins frühe Ausbildung fand in der Werkstatt seiner Familie statt, wo er seine Fähigkeiten zusammen mit seiner Mutter, Louise-Magdeleine Horthemels, ebenfalls einer begabten Radiererin, verfeinerte.

Künstlerische Karriere und bedeutende Werke

Cochins künstlerische Karriere umfasste über fünf Jahrzehnte, in denen er zahlreiche bemerkenswerte Werke schuf. Zu seinen berühmtesten Radierungen gehören Illustrationen für La Fontaines Fabeln sowie Vignetten und Porträts, die seine Meisterschaft zeigten. Seine Arbeit beschränkte sich nicht auf das Radieren; Cochin zeichnete auch als Maler hervor, wie aus seiner „Voyage d’Italie“ (1758) hervorgeht, einem Beweis für seine Vielseitigkeit. Er fertigte eine Kopie von La Maistresse d'école nach der Vorlage seines Vaters an, die jedoch misslang und er sie signierte. Trotzdem erhielt er früh direkte Aufträge zur Anfertigung von Druckvorlagen. 1729 beauftragte ihn Melchior de Polignac mit einem Werk über die Geburt Ludwigs XV., das Cochin als Radierung schuf. Er gründete seine eigene Werkstatt und stach Porträts, historische Szenen und Genre. Die Qualität seiner Arbeiten war so gut, dass er von König Ludwig XV. gefördert wurde. Seine Italienreise (1749-1751), bei der er den Marquis de Vandières und Jacques-Germain Soufflot begleitete, unterbrach sein Schaffen. Nach seiner Rückkehr entwickelte er völlig neue Sujets, die seine Zeitgenossen beeinflussten sollten.

Akademische Zugehörigkeit und Einfluss

Im Jahr 1751 wurde Cochin offiziell in die Académie Royale de peinture et de sculpture aufgenommen, was seine Position innerhalb der französischen Kunstgemeinschaft festigte. Als Hüter der königlichen Zeichnungen, ein Amt, das er 1752 übernahm, spielte Cochin eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des künstlerischen Geschmacks seiner Zeit. Er wurde Mitglied der Académie Royale und Chronist der Académie. 1757 wurde er in den Adelsstand erhoben und im selben Jahr noch durch den Ordre de Saint-Michel ausgezeichnet.

Familie und weitere Tätigkeiten

Charles-Nicolas Cochin entstammte einer Familie von Malern und Radierern, den Cochin-Horthemels. Seine Eltern waren Louise-Magdeleine Horthemels und Charles-Nicolas Cochin der Ältere. Er wuchs in der Rue Saint-Jacques auf. Durch die Tätigkeit des Radierens wurde er animiert, selbst zum Stichel zu greifen. Seine Schwestern Marie-Nicole und Marie-Anne Horthemels waren ebenfalls als Radiererinnen tätig.

Vermächtnis

Charles-Nicolas Cochin starb am 29. April 1790 in Paris. Sein Werk zeichnet sich durch eine präzise Technik, eine feine Beobachtungsgabe und einen eleganten Stil aus. Er trug maßgeblich zur Entwicklung des französischen Radierens bei und beeinflusste nachfolgende Generationen von Künstlern. Seine Illustrationen für La Fontaines Fabeln sind bis heute beliebte Beispiele seiner Arbeit.
charles nicolas cochin

charles nicolas cochin

1715 - 1790 , Frankreich

Kurzinfos

  • Bemerkenswerte Werke:
    • La Fontaines Fabeln (Radierungen)
    • Voyage d'Italie (1758)
  • Geburtsdatum: 22. Februar 1715
  • Geburtsort: Paris, Frankreich
  • Künstlerische Richtung: Rokoko
  • Nationalität: Französisch
  • Sterbedatum: 29. April 1790
  • Vollständiger Name: Charles-Nicolas Cochin