The Madonna and Child with St Anne, Defendente Ferrari, 1528
1528
166.0 x 88.0 cm
Handgefertigte Ölreproduktion
Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. ( Zu Druck wechseln
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Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.
Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.
Nach der Bestellung wird das ArtsDot.com-Team dem Kunden Anweisungen per E-Mail zusenden und eine Mockup-Vorschau bereitstellen.
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The Madonna and Child with St Anne, Defendente Ferrari, 1528
Art der Reproduktion
Format der Reproduktion
-
Gesamtpreis
$ 263
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Über den Künstler
Defendente Ferrari: Bridging Gothic Darkness and Renaissance Light
Defendente Ferrari (c. 1480 – nach 1535) steht als zentrale Figur im künstlerischen Landschaftsbild Piemonts während des Übergangs von spätgotischen Traditionen zum aufkommenden italienischen Frührenaissance ein und prägte damit die Kunstgeschichte der Region nachhaltig. Geboren in Turin, Italien, trat er aus der Werkstatt Giovann Martino Spanzottis hervor – einem Mann, der zweifellos den bedeutendsten Maler im Westen Piemonts zu seiner Zeit war und somit sein frühes künstlerisches Ausbildungswerk und seinen ersten Kontakt mit etablierten künstlerischen Strömungen widerspiegelte. Ferraris Oeuvre verkörpert diesen entscheidenden Moment und verbindet geschickt Elemente nordeuropäischer Kunst mit den humanistischen Idealen, die florentinische Malerei kennzeichnen. Ferrari erlangte vor allem durch Aufträge für kirchliche Auftraggeber großen Erfolg und hinterließ eine beeindruckende Sammlung von Polyptychen und Altäreien, die bis heute Besucher faszinieren. Seine außergewöhnliche Technik – insbesondere in Werken wie „Die Verkündigung Mariä Geburt mit St Anna“ (1528) –, demonstriert eine hohe Kunstfertigkeit beim Erfassen von ätherischem Licht und Ausdruck tief empfundener Spiritualität. Das Gemälde verwendet Tempera auf Holzplatte, ein Verfahren, das Spanzotti bevorzugte und die dauerhafte Wirkung niederländischer künstlerischer Konventionen widerspiegelt. Diese sorgfältige Berücksichtigung von Material und Methode unterstreicht Ferraris Engagement für die Ehrfurcht vor Tradition und Innovation zugleich. Ein besonders herausragendes Werk war „Die Aufnahme Mariä Geburt“ (1500), das im Szépmûvészeti Múzeum in Budapest ausgestellt ist. Dieses monumentale Tempera auf Holzplatte zeigt Ferraris Fähigkeit, nordeuropäische stilistische Einflüsse – insbesondere die Werke Rogier van der Weydens – mit der humanistischen Ästhetik von Macrino d’Alba zu verbinden und damit den künstlerischen Horizont erheblich zu erweitern. Die Komposition ist von tiefgreifender Würde und außergewöhnlicher Detailtreue geprägt und spiegelt die Erwartungen der Hochrenaissance wider. Ferraris künstlerische Entwicklung spiegelte breitere Trends innerhalb der italienischen Kunstgeschichte ihrer Zeit wider. Zu Beginn zeichnete sich sein Stil durch eine dunklere, eher strenge Ästhetik ab, die direkt von Spanzottis Werkstatt geprägt war und somit eine unmittelbare Verbindung zu spätgotischen Traditionen aufwies. Im Laufe seiner Karriere entwickelte er jedoch einen zunehmend leichten und lichtdurchfluteten Stil, der sich den künstlerischen Entwicklungen in Florenz und anderen italienischen Zentren anschloss – ein Zeichen für seine Anpassungsfähigkeit und sein Verständnis für die Entwicklung des Kunstgeschichtsverständnisses seiner Zeit. Ferrari wird insbesondere für seine außergewöhnlichen Polyptyche und Altäreien gefeiert, die bis heute beeindrucken und einen wichtigen Beitrag zur künstlerischen Erinnerungskultur Piemonts darstellen. Seine Werke sind ein lebendiges Zeugnis der künstlerischen Kreativität und des kulturellen Austauschs zwischen verschiedenen europäischen Ländern und tragen maßgeblich zum Verständnis der Kunstgeschichte des 16. Jahrhunderts bei. Er bleibt somit eine zentrale Figur in der Geschichte italienischer Kunst und ein beeindruckendes Beispiel für die Fähigkeit eines Künstlers, verschiedene künstlerische Traditionen zu verbinden und neue Ausdrucksformen zu entwickeln.Defendente Ferrari
1490 - 1540 , Italien
Kurzinfos
- Artistic Movement Or Style: Renaissance Art; Late Gothic Stil
- Artists Who Influenced This Artist:
- Giovanni Martino Spanzotti
- Rogier van der Weyden
- Macrino d’Alba
- Date Of Birth: c. 1485
- Date Of Death: nach 1535
- Full Name: Defendente Ferrari
- Nationality: Italienisch
- Notable Artworks: ['Die Verkündigung Mariä']
- Place Of Birth: Turin, Italien

Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.