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Es gibt viel zu saugen

Ein düsteres Kupferdruck von Francisco Goya zeigt eine groteske Szene mit Figuren und Bats. Erkunden Sie die Kunst des Romantikers und seine Kritik an Gesellschaft und Menschlichkeit.

Francisco Goya (1746-1828): Spanien's Meister der Romantik! Bekannt für Porträts, düstere Satire und "Kriege". Ein Schlüssel zum modernen Kunstgeschichte.

Giclée / Kunstdruck

Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. (Handgemalte Reproduktion bestellen Handgemalte Reproduktion bestellenBild kaufen Bild kaufen)

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Bitte beachten Sie, dass die Vorschau auf dem Bildschirm nicht den tatsächlichen Zuschnitt oder die Erweiterung widerspiegelt. Nur der Entwurf zeigt die endgültige Komposition präzise an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir die Auswahl eines Maßes aus der vordefinierten Liste, um die ursprünglichen Proportionen zu bewahren.

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Gesamtpreis

$ 62

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Es gibt viel zu saugen

Giclée / Kunstdruck

Format der Reproduktion

-

Gesamtpreis

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Eckdaten

  • Artistic style: Satirical Printmaking
  • Medium: Aquatint & Etching
  • Dimensions: 21.5 x 15.5 cm
  • Artist: Francisco José de Goya y Lucientes
  • Notable elements or techniques: Hexagonal composition; Hatching & Crosshatching
  • Location: Museo Nacional del Prado
  • Influences: Old Masters

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
What artistic movement is Francisco Goya’s ‘There is a lot to suck’ primarily associated with?
Frage 2:
The etching technique used in 'There is a lot to suck' contributes to the artwork's atmosphere by creating what characteristic texture?
Frage 3:
What symbolic element prominently appears in ‘There is a lot to suck’, reflecting Goya’s broader exploration of human folly?
Frage 4:
The composition of ‘There is a lot to suck’ emphasizes what visual effect?
Frage 5:
What was the primary purpose of Goya's use of aquatint and drypoint in creating ‘There is a lot to suck’?

Sammlerstück-Beschreibung

Francisco Goya und die dunkle Seele des Romantikums

Die Darstellung von „Mucho hay que chupar“ (Es gibt viel zu saugen), einer Kupferätzung von Francisco José de Goya y Lucientes aus dem Jahr 1799, ist ein erschütternder Einblick in die künstlerische Welt des frühen Romantikums und eine beeindruckende Demonstration Goyas außergewöhnlicher Fähigkeiten. Dieses Werk befindet sich im Besitz des Museo Nacional del Prado und wurde mit großzügiger Unterstützung von Albert H. Gordon erworben. Es ist ein Schlüsselstück der Sammlung „Dibujos de Goya“ und wird auf Nummer 63 geführt. Die Komposition präsentiert zwei ältere Figuren, die in einer komplexen und verstörenden Szene zusammengekauert sind – eine Darstellung von Ritualismus und Verzweiflung, die durch eine Übertapete verstärkt wird, gefüllt mit kleinen menschlichen Gestalten. Diese Figuren werden von weiteren verzerrten Gesichtern und Formen umgeben, was ein Gefühl von Chaos und Unruhe schafft und einen tiefgreifenden Eindruck hinterlässt. Ein großer Baskett dominiert den unteren Bereich des Bildes und wird von einer Gruppe von Raben überschattet, die sich über den oberen Bereich erstrecken – eine weitere Quelle für Dramatik und Symbolik. Die Verwendung von Licht und Schatten betont bestimmte Elemente und verschleiert andere und verstärkt somit die düstere Atmosphäre des Kunstwerks. Goyas außergewöhnliche Technik der Kupferätzung ist entscheidend für das Gesamtergebnis. Durch sorgfältiges Kratzen von Linien auf einer Metallplatte und anschließendes Drucken mit Tinte wird eine beeindruckende Textur erzeugt, die sowohl die körperliche Präsenz als auch die emotionale Intensität des Bildes betont. Die Verwendung von Schrauben und Kreuzschraffierung verleiht den Figuren und Objekten Tiefe und Dimension und trägt zur Gesamtwirkung bei. Diese Methode ermöglicht es Goya, eine außergewöhnliche Ausdruckskraft zu erreichen und gleichzeitig ein Gefühl für Detailtreue zu bewahren. Das Werk ist ein Meisterwerk der Druckgrafik und spiegelt die künstlerischen Herausforderungen und Möglichkeiten dieser Zeit wider. Die Darstellung von Figuren und Symbole ist ebenso beeindruckend wie komplex. Die grotesken Figuren und Raben sind nicht nur eine Darstellung von körperlicher Verfassung, sondern auch eine Allegorie auf menschliche Fehlbarkeit und gesellschaftliche Korruption. Goya nutzt eine Sprache der Übertreibung und Verzerrung, um die Leser zu erschüttern und zum Nachdenken anzuregen. Die Szene wird durch eine düstere Beleuchtung verstärkt, die sowohl Dramatik als auch Spannung erzeugt und somit einen tiefgreifenden Eindruck hinterlässt. Das Werk ist ein beeindruckendes Beispiel für die künstlerische Sensibilität des Romantikums und erinnert daran, dass Kunst nicht nur Schönheit darstellen kann, sondern auch soziale Kritik üben und Emotionen hervorrufen kann. Die Darstellung von „Mucho hay que chupar“ wird oft als eine Darstellung von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit interpretiert und ist ein beeindruckendes Beispiel für die künstlerische Sensibilität des Romantikums und erinnert daran, dass Kunst nicht nur Schönheit darstellen kann, sondern auch soziale Kritik üben und Emotionen hervorrufen kann. Dieses Werk bleibt bis heute ein zentrales Element der Sammlung „Dibujos de Goya“ und wird von Kunsthistorikern und Sammlern weltweit gefeiert. Eine hochwertige Reproduktion ermöglicht es Ihnen, die außergewöhnliche Schönheit und Ausdruckskraft dieses Meisterwerks zu erleben und zu genießen.

Über den Künstler

Francisco José de Goya y Lucientes

Francisco José de Goya y Lucientes, a name synonymous with both the grandeur of Old Master tradition and the unsettling premonitions of modern art, remains one of history’s most compelling and enigmatic figures. Born in 1746 in Fuendetodos, Spain, his journey from aspiring provincial artist to court painter, and ultimately, to a visionary chronicler of human suffering and societal decay, is a testament to both his extraordinary talent and the turbulent times he inhabited. Goya’s early training began at age fourteen under José Luzán y Martinez, laying a foundation in traditional techniques before he moved to Madrid and refined his skills with Anton Raphael Mengs, then the dominant artistic force at the Spanish court. This initial period instilled in him a mastery of form and composition, evident in his early commissions – designs for tapestries that showcased lively scenes of everyday life, reflecting a Rococo sensibility tempered by a distinctly Spanish realism. Marriage to Josefa Bayeu, sister of another painter within the royal circle, further cemented his position within the artistic establishment. These early works, while charming and skillfully executed, offered little hint of the profound emotional depth and unsettling darkness that would come to define his later oeuvre.

Early Training and Career

Goya’s ascent through the ranks of the Spanish court was steady. He became a painter to the Royal Chamber in 1786, securing a stream of portrait commissions from the aristocracy and royalty. These portraits are remarkable not merely for their technical brilliance – Goya possessed an uncanny ability to capture likeness with unflinching honesty – but also for their psychological insight. He didn’t simply paint what his sitters *looked* like; he revealed something of their character, their vulnerabilities, and even their hidden anxieties. However, beneath the veneer of courtly success, a transformation was brewing within Goya. In 1793, a severe illness left him profoundly deaf, an event that irrevocably altered his perception of the world and, consequently, his art. This affliction plunged him into a period of intense introspection and isolation, severing his connection to the social life he once enjoyed and forcing him inward, towards a darker, more subjective reality. The shift in his artistic style was dramatic. Gone were the bright colors and cheerful scenes; in their place emerged a brooding palette, loose brushwork, and compositions charged with emotional intensity. He began to explore themes of madness, violence, and the irrational, foreshadowing the anxieties that would grip Europe in the coming decades.

Los Caprichos, Disasters, and Black Paintings: A Descent into Darkness

This period of artistic ferment culminated in some of Goya’s most iconic works. Los Caprichos, a series of eighty etchings published in 1799, are a scathing satire of Spanish society – its follies, superstitions, and moral corruption laid bare with unflinching wit and biting irony. The images are grotesque yet captivating, populated by witches, monsters, and caricatures of the aristocracy, all rendered with a masterful command of etching techniques. They are not heroic depictions of battle; they are unflinching portrayals of its horrors, devoid of any romanticism or glorification. Perhaps most unsettling of all were The Black Paintings, a series of fourteen murals Goya painted directly onto the walls of his house, “Quinta del Sordo” (the Deaf Man’s Villa), between 1819 and 1823. These works – including the terrifying *Saturn Devouring His Son* and the haunting *Asmodea* – are a descent into the darkest recesses of the human psyche, expressing themes of despair, madness, and existential dread with unparalleled intensity.

Legacy: A Bridge Between Worlds

In 1824, disillusioned by political unrest in Spain, Goya sought exile in Bordeaux, France, where he continued to work until his death in 1828. His final years were marked by a renewed focus on printmaking, culminating in the *La Tauromaquia* series, which explored the spectacle and brutality of bullfighting. Francisco Goya’s legacy is immense and far-reaching. He stands as a pivotal figure in art history, bridging the gap between the Old Masters and the modern movement. His influence can be seen in the works of countless artists who followed – from Édouard Manet and Pablo Picasso to Francis Bacon – all drawn to his expressive brushwork, psychological depth, and willingness to confront uncomfortable truths. He challenged artistic conventions, embraced innovation, and dared to explore the darker aspects of human experience, leaving behind a body of work that continues to resonate with audiences today. Goya wasn’t merely painting pictures; he was holding up a mirror to society, forcing us to confront our own flaws and vulnerabilities, and reminding us of the enduring power – and fragility – of the human spirit.

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Romantik
  • Artists Who Influenced This Artist:
    • Diego Velázquez
    • Giovanni Battista Tiepolo
    • Anton Raphael Mengs
  • Date Of Birth: 30 März 1746
  • Full Name: Francisco José de Goya y Lucientes
  • Nationality: Spanisch
  • Notable Artworks:
    • Los Caprichos
    • Die Katastrophen des Krieges
    • Die Maja Desnuda
    • Die schwarzen Gemälde
  • Place Of Birth: Fuendetodos, Spanien
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