Eva Mary 'Eve' Dickson (1907–1994), Lady Price
Oil On Canvas
WallArt
Academic Realism
1946
Early Modern
123.0 x 99.0 cm
National Trust
Handgefertigte Ölreproduktion
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Eva Mary 'Eve' Dickson (1907–1994), Lady Price
Art der Reproduktion
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-
Gesamtpreis
$ 263
A Portrait of Poise: Capturing Elegance in Mid-Century Society
This captivating painting, executed by Frank O. Salisbury in 1946, offers an intimate glimpse into the world of early to mid-20th-century British high society. At its heart sits Eva Mary 'Eve' Dickson (Lady Price), a figure rendered with undeniable grace and self-possession. She is depicted seated, draped in a sophisticated black gown accented by a luxurious fur stole, and adorned with classic pearls. Her gaze, directed outward toward the viewer, is not merely observed but rather delivered—it speaks of confidence, experience, and an inherent poise that transcends the passing fashions of her era. The composition is richly layered; beyond the central subject, supporting figures are subtly placed, lending a sense of narrative depth to the scene, while the visible furniture—the couch and accompanying chair—grounds the portrait in a tangible, opulent setting.
Mastery of Form and Technique
Frank O. Salisbury, known throughout his career as "Britain's Painter Laureate," demonstrates here a masterful command over portraiture that speaks to both academic rigor and lived experience. While his background included stained glass artistry, the execution seen in this oil painting showcases a painterly skill perfectly suited for capturing the subtle nuances of flesh tones, the deep sheen of black fabric, and the soft texture of fur. The technique employed allows light to interact with the materials—the way it catches the pearls, or how it models the contours of the sitter’s face—creating an illusion of three-dimensionality that is both flattering and enduring. It is a testament to Salisbury's ability to translate formal portraiture into something vibrantly alive.
Historical Context and Social Echoes
Dating from 1946, this work emerges from a period of profound societal transition following the Second World War. The formality of the attire, combined with the controlled elegance of the gathering, suggests a yearning for stability and enduring beauty amidst historical upheaval. Salisbury captures not just faces, but an entire atmosphere—the structured rituals of aristocratic life continuing despite global turmoil. For the modern collector or designer, this piece serves as a beautiful conduit to a bygone era, offering a tangible connection to the glamour and social architecture of post-war Britain.
Symbolism of Status and Connection
The symbolism within the painting is rich yet understated. The black dress and fur are traditional signifiers of wealth and formality, while the pearls carry an association with timeless femininity and enduring value. More compelling than the material trappings, however, is the interaction between the figures. The composition suggests a moment paused—a conversation interrupted, or perhaps simply a tableau vivant designed for posterity. This sense of observed intimacy invites the viewer to contemplate the dynamics of social connection, making the painting resonate far beyond its initial subject matter.
Bringing Salon Grandeur Home
For those seeking an artwork that elevates an interior space from mere decoration to a curated experience, this reproduction offers unparalleled depth. Its size (123 x 99 cm) allows it to anchor a grand drawing-room or a sophisticated study wall. Owning a piece like this is not simply acquiring art; it is curating a narrative of enduring elegance. It promises the collector an object that rewards close inspection, allowing one to admire Salisbury's technical prowess while being enveloped by the quiet confidence radiating from Lady Price herself.
Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Frank Owen Salisbury: Ein Leben in Porträts und Prunk
- Geboren: Harpenden, Großbritannien (18. Dezember 1874)
- Gestorben: 31. August 1962
- Bekannt als "Britanniens Malerkünstler-Laureat"
Frühes Leben und Ausbildung
- Salisburys frühes Leben war geprägt von brüchiger Gesundheit, was zu einer hausbezogenen Bildung führte, die hauptsächlich von seiner Schwester Emilie beaufsichtigt wurde.
- Er begann in der Fahrradwerkstatt seines Vaters zu arbeiten und reparierte Fahrräder.
- Im Alter von 15 Jahren wurde er an seinen Bruder Henry James Salisbury ausgebildet, der eine Glaserei in St Albans leitete. Diese Lehre vermittelte ihm wertvolle Fähigkeiten im Malen und in Detailarbeiten, die für die Bleiverglasung unerlässlich waren.
- Er besuchte Heatherley’s School of Art und gewann später Stipendien an der Royal Academy Schools (1892-1897), wo er hervorragende Leistungen zeigte und zwei Silbermedaillen sowie das Landseer-Stipendium erhielt, das eine Reise nach Italien im Jahr 1896 ermöglichte.
Künstlerische Entwicklung und Stil
- Salisburys Stil war durch einen standhaften konservativen Ansatz gekennzeichnet, der in traditionellen Techniken und Sujets verwurzelt war. Er bevorzugte großformatige Leinwände mit historischen Ereignissen und zeremoniellen Anlässen.
- Seine frühen Arbeiten umfassten Porträts des lokalen Adels und Mitglieder der Harpenden Methodist Church.
- Eine entscheidende Begegnung mit Lord Wakefield führte ihn in die Gesellschaftsporträtmalerei ein, was zu Aufträgen von prominenten Persönlichkeiten führte.
- Er entwickelte eine schnelle Maltechnik, die angeblich durch tägliches Üben des Malens seiner Zwillings-Töchter für eine Stunde jeden Morgen verfeinert wurde.
- Seine Arbeit wurde von Renaissance-Fresken und dem Wunsch beeinflusst, die Pracht der Zeremonien festzuhalten.
Wichtige Errungenschaften und bemerkenswerte Werke
- Königliche Porträts: Salisbury erlangte bedeutende Anerkennung für seine Porträts der britischen Königsfamilie, darunter fünfundzwanzig Mitglieder des Hauses Windsor, und war der erste Künstler, der HM Queen Elizabeth II malte.
- Winston Churchill: Er malte Winston Churchill häufiger als jeder andere Künstler und schuf ikonische Bilder wie die, die ihn in einem Sirenenanzug und während der Rede "Blood, Sweat and Tears" zeigen.
- Amerikanische Präsidenten: Salisburys Ruf erstreckte sich auf die Vereinigten Staaten, wo er sechs US-Präsidenten malte, darunter Franklin D. Roosevelt (dessen Porträt das offizielle Porträt im Weißen Haus ist).
- Bemerkenswerte Modelle: Zu den anderen bedeutenden Porträts gehören diejenigen von Richard Burton, Andrew Carnegie, Sir Alan Cobham, Sir Robert Ludvig Mond, Maria Montessori, Montgomery of Alamein, Earl Mountbatten of Burma, Benito Mussolini, John Player, Lord Rank, Jan-Christiaan Smuts und Sir Henry Wood.
- Wandgemälde für die Royal Exchange: Im Jahr 1919 malte er ein großes Wandgemälde für die Royal Exchange in London zur Erinnerung an den Nationalen Friedensgottesdienst.
Historische Bedeutung und Vermächtnis
- Salisbury erzielte sowohl auf beiden Seiten des Atlantiks beträchtlichen finanziellen Erfolg und verkörperte das, was als der "amerikanische Traum" galt.
- Trotz seines umfangreichen Werks und seiner Popularität wurde er nie zum Mitglied der Royal Academy gewählt, was für ihn eine Enttäuschung war.
- Er kritisierte modernistische Kunstrichtungen wie Kubismus und Surrealismus scharf und spiegelte damit eine Vorliebe für traditionelle künstlerische Werte wider.
- Sein Vermächtnis liegt in seiner Fähigkeit, das Wesen bedeutender Persönlichkeiten und historischer Momente durch einen klassischen und würdevollen Stil einzufangen und seine Position als einer der führenden Gesellschaftskünstler seiner Generation zu festigen.
Frank Owen Salisbury
1874 - 1962 , Vereinigtes Königreich
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler: ['Renaissance-Künstler']
- Bemerkenswerte Werke:
- Das Boy Cornwell
- Winston Churchill Porträts
- Queen Elizabeth II Porträt
- Royal Exchange Wandbild
- Geburtsdatum: 18. Dezember 1874
- Geburtsort: Harpenden, Vereinigtes Königreich
- Künstlerischer Stil: Konservativer Realismus
- Nationalität: Englisch
- Sterbedatum: 31. August 1962
- Vollständiger Name: Frank Owen Salisbury

Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.
