Captain, Later Admiral, Sir Hyde Parker (1739–1807)
Oil On Canvas
WallArt
Romanticism
208.0 x 146.0 cm
National Trust
Giclée / Kunstdruck
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Captain, Later Admiral, Sir Hyde Parker (1739–1807)
Giclée / Kunstdruck
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Sammlerstück-Beschreibung
Captain, Later Admiral, Sir Hyde Parker (1739–1807): A Portrait of Power and Grace
George Romney’s depiction of Captain, later Admiral, Sir Hyde Parker stands as a cornerstone of British portraiture from the Regency era—a testament to both artistic skill and the opulent social landscape of its time. Executed in oil on canvas in 1795, this monumental artwork (208 x 146 cm) resides within the National Trust’s Melford Hall collection, offering visitors a rare glimpse into the life of one of Britain's most influential naval officers and a masterful demonstration of Romney’s signature style. Romney, renowned for his ability to capture not merely physical likeness but also inner character, skillfully portrays Parker with an unwavering gaze and posture radiating confidence—a reflection of his commanding presence at sea and in government circles. The artist meticulously rendered the uniform, paying particular attention to the intricate details: the gleaming buttons adorning Parker’s jacket, the delicately embroidered waistcoat, and the richly ornamented sword belt – all symbols of authority and military distinction. These elements speak volumes about the societal values of the period, where status and honor were paramount. Beyond mere representation, Romney imbues the painting with a palpable sense of atmosphere. The stormy seascape serves as a dramatic backdrop, mirroring Parker’s turbulent career marked by naval battles and political maneuvering. The muted palette—dominated by earthy browns and greens—creates an impression of solidity and seriousness, yet subtle touches of blue capture the shimmering expanse of the ocean and hint at Parker's connection to the natural world. This masterful use of color contributes significantly to the painting’s emotional impact, conveying both strength and contemplation. The symbolism embedded within the composition is equally noteworthy. Parker’s upright stance embodies resilience and determination—qualities essential for navigating the challenges of leadership. The sword held aloft symbolizes courage and vigilance, reminding viewers of the sacrifices made in defense of Britain's interests. Furthermore, Romney’s meticulous attention to detail elevates the portrait beyond a simple likeness; it becomes an exploration of identity and ambition, encapsulating the spirit of a man who shaped the course of British history. Further research into Sir Hyde Parker reveals he was a pivotal figure in naval administration during Nelson’s era, overseeing the establishment of Greenwich Hospital and championing advancements in maritime medicine—a legacy that Romney subtly acknowledges through his portrayal of Parker as a respected statesman alongside his military accomplishments. This artwork continues to fascinate scholars and collectors alike, cementing Romney's place among Britain’s greatest portrait painters and offering an enduring symbol of Regency grandeur.- Artist: George Romney
- Born Year: 1734
- Death Year: 1802
- Birth City: Dalton-in-Furness
- Birth Country: United Kingdom
Additional Resources
Explore more about Captain, Later Admiral, Sir Hyde Parker and George Romney’s artistic legacy:
- Captain, Later Admiral, Sir Hyde Parker (1739–1807) | Art UK
- Hyde Parker (Royal Navy officer, born 1739) - Wikipedia
- George Romney
Image Details
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Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
George Romney: Ein Leben in der Porträtkunst
Frühes Leben und künstlerische Anfänge
- Geboren: 26. Mai 1734 in Beckside, Dalton-in-Furness, Lancashire (heute Cumbria), Vereinigtes Königreich.
- Romney war das dritte von elf Kindern von John Romney, einem Kabinentischler, und Anne Simpson.
- Frühe künstlerische Ausbildung: Er zeigte früh eine Neigung zur Kunst, was zu einer Lehrzeit bei Christopher Steele führte, einem Porträtmaler, der unter Carlo Vanloo in Paris studiert hatte. Diese grundlegende Ausbildung vermittelte ihm wichtige Fähigkeiten und Einblicke in europäische Kunsttraditionen.
Künstlerische Entwicklung und Durchbruch
- Romney zog um 1760 nach London, um dort größere Möglichkeiten für seine wachsende Karriere zu finden.
- Er etablierte sich schnell als geschickter Porträtmaler und konkurrierte mit namhaften Künstlern wie Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds.
- Stil & Technik: Romneys Stil entwickelte sich im Laufe der Zeit weiter, anfänglich beeinflusst von Steele und Vanloo, aber er entwickelte einen unverwechselbaren Ansatz, der durch elegante Posen, weiches Licht und den Fokus auf die Persönlichkeit seiner Modelle gekennzeichnet war.
Die Muse: Emma Hamilton
- Eine entscheidende Beziehung: Romneys künstlerisches Leben wurde tiefgreifend von seiner Beziehung zu Emma Hamilton (geborene Amy Lyon) beeinflusst. Sie wurde zu seinem Lieblingsmodell und zur Muse, die eine Reihe fesselnder Porträts inspirierte.
- Hamiltons Schönheit, Intelligenz und dramatische Ausstrahlung faszinierten Romney. Er porträtierte sie in verschiedenen Rollen – als Spinnerin, Miranda aus Shakespeares *Der Sturm* und in zahlreichen anderen allegorischen Szenen.
- Künstlerische Erkundung: Durch seine Arbeit mit Hamilton erforschte Romney Themen der klassischen Mythologie, Theatralik und weiblichen Anmut.
Bemerkenswerte Werke und Leistungen
- Porträt von James Brudenell, Earl of Cardigan (1776): Ein Paradebeispiel für Romneys Fähigkeit, den Charakter und den Status seiner Modelle einzufangen.
- Emma Hamilton als Spinnerin: Demonstriert Romneys Geschicklichkeit beim Porträtieren sowohl von Schönheit als auch von Erzählungen in einer einzigen Komposition.
- Lady Emma Hamilton als Miranda: Zeigt Romneys Faszination für theatralische Posen und klassische Anspielungen.
- Ariel (Somerville College, Oxford): Ein auffälliges Porträt von Emma Hamilton, das den Geist aus Shakespeares *Der Sturm* verkörpert.
- Breite Auftragslage: Romney erfreute sich einer erfolgreichen Karriere und zog Aufträge von prominenten Mitgliedern der britischen Gesellschaft an, darunter Aristokraten, Politiker und Literaten.
Einflüsse und historische Bedeutung
- Künstlerische Einflüsse: Carlo Vanloo und Christopher Steele vermittelten Romney eine frühe Ausbildung. Er ließ sich auch von den Werken von Peter Paul Rubens und anderen Barockmeistern inspirieren.
- Auswirkung auf die britische Porträtmalerei: Romneys Arbeit trug dazu bei, die Entwicklung der britischen Porträtmalerei im späten 18. Jahrhundert zu prägen und einen Stil zu fördern, der Eleganz, psychologische Einsicht und künstlerisches Flair betonte.
- Seine Porträts bieten wertvolle Einblicke in das Leben und den Geschmack des britischen Adels seiner Zeit.
- Späteres Leben & Vermächtnis: Romney litt im späteren Leben unter psychischen Problemen, was zu einem Rückgang seiner Produktivität führte. Er starb 1802 und hinterließ eine bedeutende Anzahl von Werken, die bis heute bewundert und studiert werden.
George Romney
1734 - 1802 , Vereinigtes Königreich
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler:
- Carlo Vanloo
- Christopher Steele
- Bemerkenswerte Werke:
- Porträt von George Cowper
- Emma Hamilton als Spinnerin
- Lady Emma Hamilton als Miranda
- Ariel (Somerville College)
- Geburtsdatum: 26. Mai 1734
- Geburtsort: Dalton-in-Furness, Vereinigtes Königreich
- Künstlerische Richtung: Portraitmalerei, Romantik
- Nationalität: Britisch
- Todatum: 1802
- Vollständiger Name: George Romney

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