Peregrine Cust (1723–1785), MP
Oil On Canvas
WallArt
Rococo
1779
19th Century
117.0 x 99.0 cm
National Trust
Handgefertigte Ölreproduktion
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Peregrine Cust (1723–1785), MP
Art der Reproduktion
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-
Gesamtpreis
$ 263
Beschreibung des Kunstwerks
Peregrine Cust (1723–1785), MP: A Study in Dignified Authority
George Romney’s “Peregrine Cust (1723–1785), MP,” painted in 1779, offers a remarkably intimate glimpse into the world of 18th-century British politics and society. This meticulously rendered portrait isn't merely a likeness; it’s a carefully constructed statement of authority, dignity, and the weighty responsibilities borne by a Member of Parliament. The painting’s power resides in Romney’s masterful ability to capture not just physical appearance but also the subtle nuances of character – a sternness tempered with an undeniable sense of presence.
- Subject & Context: The subject, Peregrine Cust, was a prominent figure within Parliament during this period. Commissioned as a portrait, it served to commemorate his status and project an image of respectability and competence – essential qualities for someone holding public office.
- Rococo Influence: While firmly rooted in the conventions of 18th-century portraiture, Romney’s work displays subtle Rococo influences, particularly evident in the graceful handling of fabric and the overall sense of elegance. This stylistic choice reflects the prevailing artistic tastes of the time, emphasizing refinement and a cultivated aesthetic.
Technical Brilliance: Romney's Approach to Realism
Romney’s skill as a painter is immediately apparent in the remarkable detail and texture he achieves. The painting’s muted color palette – browns, creams, and whites – creates a sense of understated elegance, allowing the subject’s features to take center stage. The artist's technique involved careful observation and skillful rendering of textures; the skin appears smooth, while the fabric has a visible texture suggesting its material (likely wool or silk). The wig seems fluffy and voluminous.
- Brushwork: Romney’s brushwork is remarkably controlled, creating a sense of depth and volume. Soft lines are used to depict the folds in his suit and the volume of his hair.
- Light & Shadow: The use of light – soft and diffused from above and slightly to the left – dramatically shapes Cust's face, highlighting his forehead and nose while casting subtle shadows that add to the painting’s three-dimensionality. This masterful manipulation of light is a hallmark of Romney’s style.
Symbolism & Emotional Resonance
Beyond its technical merits, “Peregrine Cust” is rich in symbolic meaning. The dark background, almost black, serves not just as a compositional element but also as a visual metaphor for the burdens and responsibilities associated with public service. The man’s stern expression and formal attire suggest seriousness and importance. It's a portrait designed to inspire confidence and respect – qualities crucial for someone navigating the complexities of Parliament.
- Formal Attire: Cust’s meticulously rendered clothing—a sign of his status and wealth—reinforces the idea of authority and social standing.
- Gaze & Composition: The subject's direct gaze, a key element of the composition, creates an immediate connection with the viewer, inviting contemplation and reinforcing the sense of engagement.
A Timeless Masterpiece
Created in 1779, “Peregrine Cust (1723–1785), MP)” remains a testament to George Romney’s artistic genius. This painting offers a captivating window into the past, showcasing not only the subject's character but also the artistry and social context of the era. A reproduction of this work would be a stunning addition to any collection, bringing a touch of historical elegance and quiet authority to any interior space.
Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
George Romney: Ein Leben in der Porträtkunst
Frühes Leben und künstlerische Anfänge
- Geboren: 26. Mai 1734 in Beckside, Dalton-in-Furness, Lancashire (heute Cumbria), Vereinigtes Königreich.
- Romney war das dritte von elf Kindern von John Romney, einem Kabinentischler, und Anne Simpson.
- Frühe künstlerische Ausbildung: Er zeigte früh eine Neigung zur Kunst, was zu einer Lehrzeit bei Christopher Steele führte, einem Porträtmaler, der unter Carlo Vanloo in Paris studiert hatte. Diese grundlegende Ausbildung vermittelte ihm wichtige Fähigkeiten und Einblicke in europäische Kunsttraditionen.
Künstlerische Entwicklung und Durchbruch
- Romney zog um 1760 nach London, um dort größere Möglichkeiten für seine wachsende Karriere zu finden.
- Er etablierte sich schnell als geschickter Porträtmaler und konkurrierte mit namhaften Künstlern wie Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds.
- Stil & Technik: Romneys Stil entwickelte sich im Laufe der Zeit weiter, anfänglich beeinflusst von Steele und Vanloo, aber er entwickelte einen unverwechselbaren Ansatz, der durch elegante Posen, weiches Licht und den Fokus auf die Persönlichkeit seiner Modelle gekennzeichnet war.
Die Muse: Emma Hamilton
- Eine entscheidende Beziehung: Romneys künstlerisches Leben wurde tiefgreifend von seiner Beziehung zu Emma Hamilton (geborene Amy Lyon) beeinflusst. Sie wurde zu seinem Lieblingsmodell und zur Muse, die eine Reihe fesselnder Porträts inspirierte.
- Hamiltons Schönheit, Intelligenz und dramatische Ausstrahlung faszinierten Romney. Er porträtierte sie in verschiedenen Rollen – als Spinnerin, Miranda aus Shakespeares *Der Sturm* und in zahlreichen anderen allegorischen Szenen.
- Künstlerische Erkundung: Durch seine Arbeit mit Hamilton erforschte Romney Themen der klassischen Mythologie, Theatralik und weiblichen Anmut.
Bemerkenswerte Werke und Leistungen
- Porträt von James Brudenell, Earl of Cardigan (1776): Ein Paradebeispiel für Romneys Fähigkeit, den Charakter und den Status seiner Modelle einzufangen.
- Emma Hamilton als Spinnerin: Demonstriert Romneys Geschicklichkeit beim Porträtieren sowohl von Schönheit als auch von Erzählungen in einer einzigen Komposition.
- Lady Emma Hamilton als Miranda: Zeigt Romneys Faszination für theatralische Posen und klassische Anspielungen.
- Ariel (Somerville College, Oxford): Ein auffälliges Porträt von Emma Hamilton, das den Geist aus Shakespeares *Der Sturm* verkörpert.
- Breite Auftragslage: Romney erfreute sich einer erfolgreichen Karriere und zog Aufträge von prominenten Mitgliedern der britischen Gesellschaft an, darunter Aristokraten, Politiker und Literaten.
Einflüsse und historische Bedeutung
- Künstlerische Einflüsse: Carlo Vanloo und Christopher Steele vermittelten Romney eine frühe Ausbildung. Er ließ sich auch von den Werken von Peter Paul Rubens und anderen Barockmeistern inspirieren.
- Auswirkung auf die britische Porträtmalerei: Romneys Arbeit trug dazu bei, die Entwicklung der britischen Porträtmalerei im späten 18. Jahrhundert zu prägen und einen Stil zu fördern, der Eleganz, psychologische Einsicht und künstlerisches Flair betonte.
- Seine Porträts bieten wertvolle Einblicke in das Leben und den Geschmack des britischen Adels seiner Zeit.
- Späteres Leben & Vermächtnis: Romney litt im späteren Leben unter psychischen Problemen, was zu einem Rückgang seiner Produktivität führte. Er starb 1802 und hinterließ eine bedeutende Anzahl von Werken, die bis heute bewundert und studiert werden.
George Romney
1734 - 1802 , Vereinigtes Königreich
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler:
- Carlo Vanloo
- Christopher Steele
- Bemerkenswerte Werke:
- Porträt von George Cowper
- Emma Hamilton als Spinnerin
- Lady Emma Hamilton als Miranda
- Ariel (Somerville College)
- Geburtsdatum: 26. Mai 1734
- Geburtsort: Dalton-in-Furness, Vereinigtes Königreich
- Künstlerische Richtung: Portraitmalerei, Romantik
- Nationalität: Britisch
- Todatum: 1802
- Vollständiger Name: George Romney

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