Flyer advertising an evening of jazz at NYU Loeb Student Center
Acrylic On Canvas
WallArt
Jazz Promotion Flyer
1976
Modern
27.0 x 21.0 cm
Nationalmuseum der afroamerikanischen Geschichte und Kultur
Giclée / Kunstdruck
Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. ( Handgemalte Reproduktion bestellen
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Flyer advertising an evening of jazz at NYU Loeb Student Center
Giclée / Kunstdruck
Format der Reproduktion
-
Gesamtpreis
$ 62
A Night in Jazz: NYU Loeb Student Center Flyer, 1976
- This captivating flyer, measuring 27 x 21 cm, offers a rare glimpse into the vibrant jazz scene of New York City during 1976. Produced by Jack Kleinsinger Presents Highlights in Jazz!, it’s more than just an advertisement; it's a tangible artifact of a specific moment in musical history and student life at NYU.
- The design is strikingly simple yet effective, utilizing a dark pink background – a color choice that evokes both the energy of a jazz club and the sophistication of the era. The bold black lettering immediately draws the eye to the central announcement: “Wednesday / Mar.17th, 8pm / ACCENT / ON PERCUSSION.” This typographic emphasis underscores the event’s core focus – a percussion-driven evening of jazz.
- The flyer prominently features a handwritten date of "1976," subtly anchoring the piece within its historical context. This detail adds an element of authenticity and intrigue, hinting at the ephemeral nature of events and the passage of time. The inclusion of key performers like Tony Williams, Ray Barretto, and Jack Kleinsinger himself speaks to the caliber of talent showcased that evening.
Artist & Context: Frank Stella and the Rise of Minimalism
Frank Philip Stella (1936-Present), a pivotal figure in 20th-century art, is the artist behind this evocative flyer. Born in New York City, Stella’s career reflects a profound shift in artistic sensibilities – moving away from representational painting towards abstraction and geometric forms. His work, particularly during the mid-1960s, aligned with the broader movement of Minimalism, characterized by its rejection of subjective expression and focus on fundamental elements like line, shape, and color. The flyer’s clean lines and bold typography resonate with this minimalist aesthetic, reflecting Stella's influence on graphic design and visual communication.Technique & Materials: A Window into Production
- The flyer was produced using traditional printing techniques of the time, likely offset lithography. This method would have involved creating a stone or metal plate based on the artwork’s design, which was then used to transfer ink onto paper. The dark pink color was achieved through careful selection and mixing of pigments, while the black lettering utilized a durable, high-quality printing ink.
- The handwritten "1976" suggests a hand-applied element, possibly added as a final touch or for verification purposes. This small detail adds to the flyer’s personal feel and reinforces its status as an original artifact. The paper stock itself – likely a smooth, uncoated paper – further contributes to the flyer's tactile quality.
Symbolism & Emotional Impact: More Than Just an Event
This flyer represents more than just an advertisement for a jazz concert; it’s a snapshot of a cultural moment. The emphasis on percussion reflects the growing popularity of avant-garde jazz in the 1970s, which often featured complex rhythmic patterns and improvisational sections. The location at NYU's Loeb Student Center speaks to the university's role as a hub for artistic expression and student engagement. The flyer’s aesthetic – the bold typography, the vibrant pink background – evokes a sense of excitement, energy, and sophistication, transporting the viewer back to a specific time and place. It is a beautiful example of how design can capture not just information but also the spirit of an event. This reproduction offers a unique opportunity to own a piece of musical history and appreciate the artistry of both the performer and the graphic designer.Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Frank Stella: Ein Pionier des Minimalismus und der geometrischen Abstraktion
Frank Philip Stella, geboren am 12. Mai 1936 in Malden, Massachusetts, war eine monumentale Gestalt in der Kunstwelt der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er war weit mehr als nur ein Maler; er war Bildhauer, Grafiker und Architekt, dessen unermüdliche Erforschung von Form und Farbe unser Verständnis der abstrakten Kunst grundlegend neu gestaltete. Stellas Karriere erstreckte sich über sechs Jahrzehnte und war geprägt von einer stetigen Evolution – von lebendigen, expressionistischen Anfängen hin zu jener kargen Geometrie, die sein berühmtestes Werk definieren sollte. Sein Leben, verwoben mit künstlerischer Innovation und einer bewussten Ablehnung traditioneller Vorstellungen von Repräsentation, erzählt die fesselnde Geschichte eines Künstlers, der Konventionen konsequent herausforderte.Frühe Einflüsse und künstlerische Anfänge
Stellas künstlerische Reise begann nicht in formellen Kunstakademien, sondern im privaten, häuslichen Umfeld. Er wuchs in einem Haushalt auf, in dem sein Vater, ein Gynäkologe, sein Einkommen durch das Streichen von Häusern aufbesserte. So entwickelte Stella schon früh eine Vertrautheit mit Farbe und Material, indem er gemeinsam mit seinem Vater Böden schleifte und Farbe auftrug. Diese scheinbar alltägliche Erfahrung pflanzte in ihm eine tiefe Wertschätzung für die Physis der Materialien und die inhärenten Qualitäten von Oberflächen ein. Auch seine Mutter, Constance Santonelli, war Künstlerin und förderte seinen kreativen Geist von klein auf. Während seiner Zeit an der Phillips Academy Andover zeichnete er sich akademisch aus und zeigte ein ausgeprägtes Interesse an Design und visueller Kommunikation. Entscheidend war jedoch eine prägende Reise zur Art Center School in Los Angeles während seiner Highschool-Jahre, die ihn mit den Werken wegweisender Abstrakter Expressionisten wie Jackson Pollock und Franz Kline konfrontierte – Künstler, die den Prozess und die Materialität über das traditionelle Sujet stellten. Diese Begegnung erwies sich als Wendepunkt, der ihn von der gegenständlichen Kunst weg und hin zu einem rein formalen Ansatz führte.Der Aufstieg des Minimalismus und die „Primaries“
Stellas Durchbruch gelang ihm 1959 mit der Ausstellung seiner „Primary Structures“ im Museum of Modern Art in New York City. Diese Gemälde, charakterisiert durch ihre karge Einfachheit – flache Farbaufträge auf ungrundierter Leinwand –, waren eine direkte Herausforderung gegenüber der damals vorherrschenden Bewegung des Abstrakten Expressionismus, die oft emotionalen Gehalt und gestische Pinselstriche priorisierte. Die „Primaries“-Serie (1958-60) bestand aus vier schwarz-weißen Nadelstreifen-Gemälden, einer bewussten Ablehnung jeglicher illusionistischer Tiefe oder Erzählung. Stella erklärte berühmt, dass diese Werke „nichts weiter“ als „eine flache Oberfläche mit Farbe darauf“ seien, wodurch er alle Konnotationen von Symbolik oder persönlichem Ausdruck eliminierte. Diese radikale Aussage verkörperte die Kernprinzipien des Minimalismus: Die Reduzierung der Kunst auf ihre wesentlichen Bestandteile – Form, Farbe und Material – und das Auslöschen jeglicher Andeutung einer verborgenen Bedeutung.Erweiterung der Palette und geometrische Erkundung
Nach dem Erfolg der „Primaries“ entwickelte sich Stellas Werk stetig weiter, geprägt von einer zunehmenden Erforschung geometrischer Formen und einer Erweiterung seiner Farbpalette. Er löste sich von den rein monochromen Oberflächen seiner frühen minimalistischen Gemälde und führte Streifen, Gitter und andere strukturierte Muster ein. Werke wie „Flag“ (1959-60) – eine lebhafte rot-weiß gestreifte Leinwand – wurden zu ikonischen Symbolen einer Ära und lösten Debatten über die Natur der Kunst und ihre Beziehung zur Wahrnehmung aus. Stellas spätere Arbeiten, wie etwa die Serie „Auxiliary Fields“ (1964-72), verschoben die Grenzen der geometrischen Abstraktion weiter, indem sie komplexe Anordnungen von Linien, Rechtecken und Farbfeldern integrierten, die herkömmliche räumliche Beziehungen zu sprengen schienen.Späte Jahre und Vermächtnis
Während seiner gesamten Karriere blieb Frank Stella ein rastloser Innovator, der mit neuen Materialien und Techniken experimentierte. In den späten 1970er Jahren verlegte er sein Atelier von New York City nach Rock Tavern, New York, auf der Suche nach größerer Einsamkeit und einer tieferen Verbindung zum Land. Im Jahr 2009 wurde ihm die National Medal of Arts verliehen, eine Anerkennung seines tiefgreifenden Beitrags zur amerikanischen Kunst. Stellas Einfluss reicht weit über sein eigenes künstlerisches Schaffen hinaus; er spielte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Minimalismus-Bewegung und inspirierte Generationen von Künstlern, die Möglichkeiten der geometrischen Abstraktion zu erkunden. Sein Werk wird weltweit ausgestellt und studiert und festigt seinen Platz als eine der bedeutendsten und einflussreichsten Figuren der Kunst des 20. Jahrhunderts. Er verstarb am 4. Mai 2024 im Alter von 87 Jahren und hinterließ ein Vermächtnis mutiger Experimentierfreude und einer unerschütterlichen Hingabe an die Kraft der reinen Form.Jack Kleinsinger
1936 - , Vereinigte Staaten von Amerika
Kurzinfos
- Bemerkenswerte Kunstwerke: ['Four Black Pinstripe Paintings']
- Geburtsdatum: 12. Mai 1936
- Geburtsort: Malden, Massachusetts, USA
- Künstler, Die Diesen Künstler Beeinflusst Haben:
- Franz Kline
- Jackson Pollock
- Künstlerische Bewegung Oder Stil:
- Minimalismus
- Post-painterly Abstraction
- Nationalität: Amerikanisch
- Sterbedatum: 4. Mai 2024
- Vollständiger Name: Frank Philip Stella
- Von Diesem Künstler Beeinflusste Künstler Oder Bewegungen: ['Minimalismus']

Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.
