Portraits of two extraordinary oxen, the property of the Earl of Powis
Oil On Canvas
WallArt
Romanticism
1814
90.0 x 135.0 cm
Yale Center for British Art
Handgefertigte Ölreproduktion
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Portraits of two extraordinary oxen, the property of the Earl of Powis
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A Monument to Rural Power: James Ward’s Oxen of Powis
James Ward's *Portraits of two extraordinary oxen, the property of the Earl of Powis* (1814) is far more than a simple depiction of farm animals. It’s a powerfully realized statement on British rural life, wealth, and the burgeoning Romantic sensibility towards nature and the working class. Measuring 90 x 135 cm, this oil painting commands attention with its imposing scale and dramatic composition. Ward, already establishing himself as a leading animal painter, elevates these beasts to almost heroic status within their weathered stone enclosure – likely part of the Powis estate’s agricultural buildings. The scene is steeped in a somber atmosphere, achieved through masterful use of chiaroscuro; directional light dramatically sculpts the oxen's muscular forms while casting deep shadows that emphasize their weight and presence.Style & Technique: Realism Infused with Romantic Spirit
Ward’s style here is a compelling blend of realism and Romanticism. While meticulously rendering the anatomical details of the cattle – their coats, musculature, even the texture of their hides – he imbues them with an emotional weight that transcends mere documentation. The impasto technique, where paint is applied thickly to the canvas, is particularly striking. It adds a tangible physicality to the animals, making them feel almost present in the room. This textural richness extends to the stone architecture, conveying age and solidity. Lines are used effectively to define form, but it’s the interplay of light and shadow, and the organic shapes of the oxen contrasting with the angular stonework, that truly captivate the eye. Ward's earlier influences from his brother-in-law George Morland are visible in the attention to detail and naturalistic portrayal, yet he increasingly drew inspiration from Peter Paul Rubens, evident in the dynamic composition and robust rendering of the animals’ forms.Symbolism & Historical Context
In early 19th-century Britain, livestock held significant economic and symbolic value. The Earl of Powis was a prominent landowner, and these “extraordinary oxen” were likely prized possessions – symbols of his wealth, agricultural prowess, and social standing. The painting can be interpreted as a celebration of the bounty of nature, but also as a subtle commentary on the relationship between land ownership, labor, and prosperity. The choice to portray them in such a monumental fashion suggests a reverence for these animals that goes beyond their utilitarian purpose. It’s important to remember this work was created during a period of significant social change, with increasing industrialization juxtaposed against a romanticized view of rural life – a tension Ward skillfully captures.Emotional Resonance & Interior Design
*Portraits of two extraordinary oxen* evokes a sense of contemplation and quiet power. The muted color palette—earthy browns, grays, and ochres—contributes to the painting’s somber yet dignified mood. This artwork would be a stunning focal point in a variety of interior settings. Its scale makes it ideal for larger rooms, while its rich textures and dramatic lighting will add depth and character to any space. Consider pairing this piece with natural materials like wood and stone, or incorporating earthy tones into the surrounding décor to enhance its rustic charm. For collectors seeking a unique and historically significant work, or designers aiming to create an atmosphere of refined elegance, Ward’s oxen offer a compelling and enduring visual statement.Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
James Ward: A Life in British Art
James Ward (1769-1859) war ein bedeutender britischer Maler, der für seine fesselnden Tiermalereien, romantischen Landschaften und aufschlussreichen Porträts bekannt ist. Obwohl er oft von Zeitgenossen überschattet wurde, hatte sein einzigartiger Stil und seine Fähigkeiten einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der britischen Kunst im 19. Jahrhundert.
Frühes Leben und Ausbildung
James Ward wurde am 23. Oktober 1769 in London, Vereinigte Königreich, geboren und war der jüngere Bruder des Stahlschnitters William Ward. Seine frühen künstlerischen Neigungen wurden in einem kreativen Familienumfeld gefördert. Obwohl er eine gewisse formale Ausbildung erhielt, war seine Entwicklung weitgehend selbstgesteuert und stark von Beobachtung und Übung geprägt.
Künstlerische Entwicklung & Einflüsse
Wards Karriere lässt sich konventionell in zwei unterschiedliche Perioden hinsichtlich des Einflusses unterteilen. Zunächst bis etwa 1803 ähnelten seine Werke denen seines Schwagers, George Morland, gekennzeichnet durch Genreszenen und einen Fokus auf das Alltagsleben. In dieser Zeit wurde er zutiefst vom Barockmeister Peter Paul Rubens inspiriert und übernahm eine dynamischere Komposition, eine reiche Farbpalette und eine dramatische Verwendung von Licht und Schatten.
Bemerkenswerte Werke & Künstlerischer Stil
Wards einzigartiger Stil unterschied ihn von vielen Zeitgenossen. Er zeichnete sich in verschiedenen Genres aus, darunter Historienmalerei, Porträtmalerei, Landschaftsmalerei und Tiermalerei. Zu seinen bekanntesten Werken gehören:
- Gordale Scar (1814/15): Gilt als sein Meisterwerk, diese dramatische Darstellung einer Yorkshire-Schlucht veranschaulicht die sublimen Qualitäten des englischen Romantismus.
- The Deer Stealer (1823): In Auftrag gegeben von Theophilus Levett, zeigt dieses Gemälde Wards Geschicklichkeit in Erzählung und Tierdarstellung.
- John Levett Hunting at Wychnor, Staffordshire (1817): Ein Porträt eines seiner Mäzene, das seine Fähigkeit demonstriert, sowohl Ähnlichkeit als auch Atmosphäre einzufangen.
Seine Gemälde zeichnen sich durch eine sorgfältige Detailgenauigkeit aus, insbesondere bei der Darstellung von Tieren, kombiniert mit einer romantischen Sensibilität, die die Schönheit und Kraft der Natur betont.
Aufträge & Ausstellungen
Ward genoss die Förderung prominenter Persönlichkeiten wie Theophilus Levett, was zu zahlreichen Aufträgen führte. Er stellte seine Werke regelmäßig bei der Royal Academy aus und erlangte Anerkennung für sein Können und Originalität. Seine Aufnahme als Mitglied im Jahr 1811 festigte seinen Status innerhalb des britischen Kunstestablishment.
Späteres Leben & Vermächtnis
Ward malte bis zu einem Schlaganfall im Jahr 1855 weiterhin produktiv, der seine Karriere beendete. Er verstarb am 17. November 1859 in relativer Armut trotz seines früheren Erfolgs.
Trotz finanzieller Schwierigkeiten später im Leben ist James Wards Einfluss auf die britische Kunst unbestreitbar. Seine einzigartige Mischung aus Realismus und Romantik ebnete den Weg für zukünftige Generationen von Tiermalern und Landschaftskünstlern. Seine Werke befinden sich heute in renommierten Sammlungen wie Tate Britain und dem Yale Center for British Art.
Historische Bedeutung
James Ward nimmt eine bedeutende Position innerhalb des Übergangs von der Neoklassik zur Romantik in der britischen Kunst ein. Er schloss die Lücke zwischen traditioneller Genresmalerei und dem wachsenden Interesse an Landschaft und Naturalismus und hinterließ ein Vermächtnis fesselnder Werke, die weiterhin inspirieren und erfreuen.
James Ward
1769 - 1859 , Vereinigtes Königreich
Kurzinfos
- Artistic Movement Or Style: Romantik
- Artists Who Influenced This Artist:
- George Morland
- Peter Paul Rubens
- Date Of Birth: 23. Oktober 1769
- Full Name: James Ward
- Nationality: Englisch
- Notable Artworks:
- Gordale Scar
- Die Deer Stealer
- John Levett Hunting at Wychnor
- Place Of Birth: London, Vereinigtes Königreich

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