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Cheating at Cards, Jan Miense Molenaer, c. 1650 - 1668

A lively Dutch Golden Age scene of trickery and social gathering by Jan Miense Molenaer captures the intimate atmosphere of 17th-century tavern life, inviting you to explore this captivating masterpiece for your collection.

Entdecken Sie Jan Miense Molenaer: Maler der niederländischen Blütezeit, bekannt für lebendige Musikszenen & biblische Geschichten. Entdecken Sie seinen realistischen Stil und Einfluss auf Steen & mehr!

Handgefertigte Ölreproduktion

Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. (Druck bestellen Druck bestellenBild kaufen Bild kaufen)

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Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.

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Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.

Beispiele für Anpassungsmöglichkeiten: Gesicht durch Kundenfoto ersetzen; Haustier hinzufügen (z. B. Katze durch Hund ersetzen); eine versteckte Nachricht im Hintergrund einfügen; Hintergrundlandschaft oder -elemente ändern.
Nach der Bestellung wird das ArtsDot.com-Team dem Kunden Anweisungen per E-Mail zusenden und eine Mockup-Vorschau bereitstellen.

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Gesamtpreis

$ 263

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Cheating at Cards, Jan Miense Molenaer, c. 1650 - 1668

Art der Reproduktion

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-

Gesamtpreis

$ 263

Eckdaten

  • Dimensions: 49 x 69 cm
  • Artist: Jan Miense Molenaer
  • Title: Cheating at Cards
  • Artistic style: Dutch Golden Age genre painting
  • Influences:
    • Adriaen Brouwer
    • Adriaen van Ostade

Beschreibung des Kunstwerks

After the mid-1640s Jan Miense Molenaer began to focus increasingly on compositions with merrymaking peasants that were heavily influenced by Adriaen Brouwer and Isack and Adriaen van Ostade.10 As in the Rijksmuseum Cheating at Cards, the palette in these works is largely tonal and the small-scale figures are set in large barn-like spaces. These interiors most resemble those in paintings by Adriaen van Ostade from the first half of the 1640s,11 while the man passed out on a barrel is probably derived from Brouwer’s Slaughter Feast in Schwerin,12 and the gnarly drunk seen in profile wearing a red scarf on his head resembles other figures by that Flemish artist.13 With the exception of a few highly animated and quite colourful pictures teeming with more meticulously rendered figures from around 1659-62, the quality of Molenaer’s later production is mediocre, as evidenced by the present panel.14 The lack of dated paintings and the repetition of motifs, such as the man slumped over a barrel,15 makes it difficult to establish a chronology for Molenaer’s work in the latter part of his career, and a more specific indication than the 1650s or 1660s for this scene cannot be given. The subject, card playing, was already popular with artists in the Middle Ages, and in the 1520s was depicted by Lucas van Leyden and his followers.16 The Utrecht Caravaggisti were the first seventeenth-century Dutch painters to employ it. Molenaer treated the theme in one of his earliest known works, Card Players by Lamplight of around 1627-28,17 and it would remain a favourite throughout his career. In the Rijksmuseum painting, as in his earliest one of card players and another work of around 1634-35,18 an old peasant is being cheated out of his money by a figure holding a mirror behind him, revealing his cards to his opponent. This motif had already been used in the northern Netherlands by Dirck van Baburen.19 As in Molenaer’s early output as well, a figure (or figures in the case of the present one) looks out of the picture and encourages the viewer’s complicity in the swindle. The young woman is also showing us the five cards in her hand, which includes a high one, the ace of clubs.20 Whereas the old peasant’s opponents in Molenaer’s earliest treatments of the subject are dandified soldiers, here he is being cheated by members of his own social and economic class. In keeping with the low status of the company and the humble space they occupy the score is being marked with chalk directly on the table, rather than on a slate, as in a more gentrified interior with card players by Jan Steen, for example.21 As in Steen’s painting, though, the chalk in Molenaer’s was probably also intended as an allusion to the Dutch sayings ‘in het krijt staan’ (literally ‘to be in the chalk’: to be in the red) and ‘met dubbel krijt schrijven’ (literally ‘to write with a double chalk’: to charge double).22 Card playing had a bad reputation in the seventeenth century and was attacked by moralists and discouraged by the civic authorities.23 Among the vices with which the pastime was related are excessive drinking and idleness. Molenaer also made these associations in the present painting. Two of his peasants are holding glasses, which one of them appears about to replenish from a rather large jug. Idleness is embodied in the slouched figure in the left foreground and the man behind him who has fallen asleep on a barrel. Jonathan Bikker, 2022 See Key to abbreviations, Rijksmuseum painting catalogues and Acknowledgements

Über den Künstler

Die intime Welt eines niederländischen Meisters

jan miense molenaer, ein Name, der unter den Meistern des Goldenen Zeitalters der Niederlande wie ein Flüstern klingt, evoziert Bilder häuslicher Wärme und lebendiger menschlicher Interaktion. Geboren in Haarlem im Jahr 1610, entfaltete sich sein Leben vor dem reichen Wandteppich der niederländischen Gesellschaft des 17. Jahrhunderts. Molenaer war nicht bloß ein Chronist von Szenen; er war ein Beobachter, der über die seltsame Gabe verfügte, die flüchtigen Momente des Alltags einzufangen. Seine künstlerische Reise führte ihn zu einem Stil, der zunächst an das frühe Glanze des Frans Hals erinnerte und eine Beherrschung des spontanen Gestus verriet. Doch als seine Karriere reifte, begann seine Hand sich in einen nuancierteren Dialog mit der atmosphärischen Tiefe, die Adriaen van Ostade auszeichnete.

Ein Maler von Genre und Geist

Sein Genie fand seinen ausdrucksstärksten Ausdruck in der Genreszene – der Darstellung des gewöhnlichen Lebens, das zu hohem Kunstwerk erhoben wird. Molenaers Leinwände sind durchdrungen von einem spürbaren Gefühl von Intimität; man hat das Gefühl, dass die Luft selbst im Gemälde warm und nach Musik oder geteilem Lachen duftet. Ob er Musiker darstellt, die sich für eine lebhafte Aufführung versammelt haben, wie in Werken wie „The Music Makers“ zu sehen ist, oder die stille Gemeinschaft des Familienlebens einfängt, seine Motive besitzen eine unbestreitbare Vitalität. Diese Szenen sind geprägt von einem detaillierten Realismus, der Idealisierung verweigert und den Betrachter fest im greifbaren Leben Haarlem verankert. Darüber hinaus zeugt seine Verbindung zu Judith Leyster, die seinen Atelierraum teilte und selbst eine berühmte Genre-Malerin und Porträtistin war, von einem lebendigen künstlerischen Kreis, in dem Talent durch Zusammenarbeit blühte.

Technik und bleibender Einfluss

Molenaers technische Meisterschaft lag in seinem meisterhaften Umgang mit Farbe und Komposition. Er baute Szenen nicht nur mit Farbe auf, sondern mit emotionaler Resonanz, schuf Kompositionen, die zugleich strukturiert und vollkommen spontan wirken. Seine Fähigkeit, einfachen häuslichen Momenten eine solche Tiefe zu verleihen, ist bemerkenswert. Obwohl einige seiner Motive biblische Erzählungen berühren, ist es die Feier der menschlichen Verbundenheit – der gemeinsame Rhythmus der Musik oder die Geste, die in einem Stück wie „La Main Chaude“ (Handjeklap) festgehalten wird –, die seinen anhaltenden Reiz definiert. Die Echos seiner Technik klingen stark durch nachfolgende Generationen nach; Künstler wie Jan Steen und Gerard ter Borch absorbierten eindeutig Lektionen aus Molenaers nuanciertem Umgang mit Licht und menschlicher Psychologie, was ihn als zentrale Figur zementierte, deren Stil maßgeblich zur Definition des Gipfels der niederländischen Malerei beitrug.

Ein Vermächtnis, das in die Leinwand gemeißelt ist

Die Werke, denen jan miense molenaer zugeschrieben werden, ziehen weiterhin Bewunderer über Kontinente hinweg an. Von den geschätzten Sammlungen im Mauritshuis Royal Picture Gallery bis zum Rijksmuseum dienen seine Gemälde als lebendige Portale in eine vergangene Ära. Sie laden uns nicht nur ein, Kunst anzusehen, sondern daran teilzuhaben – die Musik zu hören, die Wärme des Zusammenkommens zu spüren. Sein Vermächtnis ist eines tiefgründigen Beobachtens: es beweist, dass die monumentale Kunst oft in der zarten Schönheit eines alltäglichen Augenblicks zu finden ist.

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Malerei der niederländischen Goldenen Ära
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist:
    • Jan Steen
    • Gerard ter Borch
  • Artists Who Influenced This Artist:
    • Frans Hals
    • Adriaen van Ostade
  • Date Of Birth: 1610
  • Date Of Death: 1668
  • Full Name: Jan Miense Molenaer
  • Nationality: Niederländisch
  • Notable Artworks:
    • Die Musikmacher
    • Das Duett
    • Familie spielt Musik
    • La Main Chaude
  • Place Of Birth: Haarlem, Niederlande