Suprematist Variations and Proportions of Colored
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Suprematist Variations and Proportions of Colored
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Format der Reproduktion
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Gesamtpreis
$ 62
Sammlerstück-Beschreibung
Kazimir Malevich’s Suprematist Variations and Proportions of Colored: A Journey into Pure Feeling
“Suprematist Variations and Proportions of Colored,” a seminal work by Kazimir Malevich, offers an unparalleled glimpse into the heart of abstract art. Painted in the early 20th century, this piece isn’t merely a collection of shapes; it's a profound exploration of form, color, and ultimately, the very nature of perception. Created during a period of intense artistic experimentation, it represents a pivotal moment in the development of Suprematism – Malevich’s revolutionary movement dedicated to reducing art to its most fundamental elements: geometric forms, primarily squares, existing in a realm devoid of representational imagery.
- The Composition: The painting is dominated by a dynamic interplay of red, black, white, and grey squares. These aren’t static blocks; they possess varying degrees of roundedness and angularity, creating a sense of movement and tension within the composition. A prominent circle punctuates the right side, acting as an anchor point amidst the swirling geometric forms – a subtle nod to the enduring power of circular symbolism throughout art history.
- Technique: Malevich’s meticulous application of paint is evident in the precise execution of each square. The use of layering and color variations adds depth and complexity to what could have been a purely minimalist work. This careful attention to detail speaks to his belief that even in abstraction, there was a profound order to be discovered and meticulously rendered.
A Historical Context: The Birth of Suprematism
Kazimir Malevich’s artistic journey began with an immersion in the diverse styles prevalent at the turn of the 20th century – Impressionism, Symbolism, Fauvism, and Cubism. However, his travels to Paris in 1912 proved transformative. Witnessing the radical experimentation of European artists ignited a desire within him to move beyond representation entirely. This culminated in the development of Suprematism, a movement he founded with the declaration that “form is no longer subject to any limitations whatsoever.” The painting reflects this core tenet – a rejection of illusion and an embrace of pure geometric abstraction as a means of expressing spiritual truths.
Born in Kyiv Oblast, Ukraine in 1878, Malevich’s background profoundly influenced his artistic vision. His early exposure to Ukrainian folk art instilled a deep appreciation for simplicity and directness, qualities he would later translate into the stark beauty of his Suprematist works. This grounding in traditional forms provided a crucial counterpoint to the radical departures he was pioneering.
Symbolism and Emotional Impact
While seemingly devoid of narrative content, “Suprematist Variations and Proportions of Colored” is rich with symbolic meaning. The squares themselves can be interpreted as representing fundamental building blocks – not just of visual form but potentially of the universe itself. The color choices—red for passion and energy, black for negation and depth, white for purity and spirituality, and grey for neutrality—further amplify this sense of profound contemplation. The overall effect is one of intense emotional resonance; a feeling of both order and chaos, control and surrender.
Perfecting the Reproduction
ArtsDot offers meticulously hand-painted reproductions of “Suprematist Variations and Proportions of Colored,” ensuring that you experience the full impact of Malevich’s masterpiece. Our skilled artisans employ traditional techniques to faithfully recreate every detail, capturing the nuances of color and texture with exceptional accuracy. This isn't simply a print; it's a tangible connection to one of the most important works in art history – a piece destined to become a focal point within your interior design or a treasured addition to any art collection.
Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Kazimir Malevich: Ein Pionier der abstrakten Kunst
Kazimir Severinovich Malevich, geboren 1878 in der ukrainischen Oblast Kiew, war eine Schlüsselfigur der russischen Avantgarde und gilt als einer der Begründer der abstrakten Malerei. Sein Leben und Werk spiegeln eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Traditionen, dem Wunsch nachlicher moderner Ausdrucksweise und einer radikalen Neudefinition dessen, was Kunst sein kann. Seine frühen Jahre in der ländlichen Ukraine prägten seine künstlerische Sensibilität, während seine Reisen nach Europa ihn mit den neuesten Strömungen des internationalen Kunstbetriebs vertraut machten.
Malevichs Ausbildung begann in Kiew, wo er die Grundlagen der Malerei lernte. Doch schon früh suchte er nach neuen Wegen und zog nach Moskau, um sich den aufkommenden avantgardistischen Bewegungen zuzuschliessen. Diese Phase war entscheidend für seine Entwicklung, da er mit Künstlern wie Wassili Kandinsky und Michail Larionow in Kontakt kam und von deren Ideen inspiriert wurde. Ein bedeutender Wendepunkt in seinem Leben war die Reise nach Paris im Jahr 1912, wo er die Werke von Pablo Picasso, Henri Matisse und anderen modernen Künstlern kennenlernte. Diese Begegnungen erweiterten seinen Horizont und trugen dazu bei, dass er sich zunehmend von traditionellen Maltechniken distanzierte.
Frühes Leben und künstlerische Einflüsse
Malevichs Kindheit in der ländlichen Ukraine war geprägt von den Traditionen des ukrainischen Volkes. Er wuchs in einer polnisch-ukrainischen Familie auf, die eine reiche kulturelle Geschichte hatte. Diese Erfahrung beeinflusste sein späteres Werk, das oft Elemente der Volkskunst und Folklore aufweist. Gleichzeitig war er jedoch auch von der Moderne fasziniert und suchte nach neuen Wegen, um seine künstlerische Vision auszudrücken. Seine frühe Ausbildung in Kiew vermittelte ihm die Grundlagen der Malerei, während seine Reisen nach Europa ihn mit den neuesten Entwicklungen in der Kunstwelt vertraut machten.
Zu seinen wichtigsten Einflüssen gehörten die Werke von Vincent van Gogh, Paul Cézanne und Wassily Kandinsky. Van Goghs expressive Farben und Pinselstriche inspirierten ihn zu einer neuen Art, mit Farbe umzugehen, während Cézannes geometrische Reduktion der Natur ihm half, die Welt in ihre grundlegenden Formen zu zerlegen. Kandinskys abstrakte Gemälde zeigten ihm, dass Kunst nicht unbedingt eine Abbildung der Realität sein muss, sondern auch eine Ausdrucksform für innere Gefühle und Ideen.
Die Entwicklung des Suprematismus
Um 1915 entwickelte Malevich den Begriff "Suprematismus", der die Vorherrschaft der reinen Empfindung in der Kunst betonte. Der Suprematismus lehnte jede Darstellung von Objekten aus der sichtbaren Welt ab und konzentrierte sich stattdessen auf grundlegende geometrische Formen wie Quadrate, Kreise und Rechtecke. Diese Formen sollten nicht als Symbole für etwas anderes verstanden werden, sondern als reine Ausdrucksmittel. Malevichs bekanntestes Werk, "Schwarzes Quadrat auf weißem Grund" (1915), verkörperte diese Idee auf eindrückliche Weise. Das Bild besteht aus einem schwarzen Quadrat, das auf einem weißen Hintergrund steht und somit die Grenzen der traditionellen Malerei sprengt.
In den folgenden Jahren experimentierte Malevich mit verschiedenen Formen und Farben und entwickelte neue Stile innerhalb des Suprematismus. Er schuf Werke wie "Weiß auf Weiß" (1918), eine Reihe von Gemälden, in denen weiße geometrische Formen gegen eine weiße Wand dargestellt werden, und "Haus unter Bau" (1916), das die ukrainische Kultur durch abstrakte Formen darstellt. Diese Werke zeigten seine Fähigkeit, komplexe Ideen auf minimalistische Weise zu vermitteln.
Wichtige Leistungen und historischer Einfluss
Malevichs Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Ideen über reine Empfindung und geometrische Abstraktion inspirierten Künstler wie El Lissitzky, Piet Mondrian und Kazimir Malevich. Der Suprematismus beeinflusste Bewegungen wie Minimalismus und Konstruktivismus und trug dazu bei, die Grenzen der künstlerischen Ausdrucksweise zu erweitern. Trotz politischer Verfolgung unter Stalin – zunächst unterstützt, dann unterdrückt – blieb Malevich in seiner Praxis und Lehre bestehen.
Sein Werk wurde lange Zeit übersehen, erlebte aber in den 1960er Jahren eine Wiederentdeckung und festigte seinen Platz als eine der wichtigsten Figuren der modernen Kunstgeschichte. Heute werden seine Gemälde in Museen auf der ganzen Welt ausgestellt und sind ein wichtiger Bestandteil des internationalen Kunstbetriebs.
Spätes Leben und Tod
In seinen späteren Jahren kehrte Malevich zu figurativer Malerei zurück, versuchte jedoch, seine abstrakten Prinzipien mit repräsentativen Formen zu synthetisieren. Er lehrte und schrieb über Kunst bis zu seinem Tod in Leningrad (heute St. Petersburg) im Jahr 1935. Sein Werk blieb jahrzehntelang nach seinem Tod verkümmert, erlebte aber in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Wiederentdeckung und festigte seinen Platz als eine der wichtigsten Figuren der modernen Kunstgeschichte.
Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch
1878 - 1935 , Ukraine
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler: ['El Lissitzky']
- Bemerkenswerte Werke:
- Schwarzes Quadrat
- Weiß auf Weiß
- Haus unter Bau
- Geburtsdatum: 1878-02-23
- Geburtsort: Kiew Oblast, Ukraine
- Künstlerische Bewegung: Suprematismus, abstrakte Kunst
- Nationalität: Ukrainisch, Russisch
- Todatum: 1935-05-15
- Vollständiger Name: Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch
- Von Künstlern Beeinflusst:
- Impressionismus
- Symbolismus
- Fauvismus
- Kubismus



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