The Movement of the Suprematistic Square, Which Constitutes a New Dihedral Suprematistic Element
Handgefertigte Ölreproduktion
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The Movement of the Suprematistic Square, Which Constitutes a New Dihedral Suprematistic Element
Art der Reproduktion
Format der Reproduktion
-
Gesamtpreis
$ 263
A Moment Frozen in Geometric Revolution
To gaze upon Kazimir Malevich’s “The Movement of the Suprematistic Square, Which Constitutes a New Dihedral Suprematistic Element” is to witness the precise moment when art broke free from the heavy shackles of representation. This work, captured here in a poignant historical reproduction, serves as more than just a study of shapes; it is a window into the intellectual fervor of 1927, a period when the Russian avant-garde was redefining the very essence of human perception. The image, possessing the grainy, tactile soul of an aged publication, anchors us to a time of radical transformation, where the boundaries between the physical world and pure thought began to dissolve.
The composition is a masterclass in Suprematist philosophy, a movement founded by Malevich to prioritize "pure feeling" over the imitation of nature. At its heart lies a profound geometric tension. A central square, bisected by a bold, decisive diagonal line, creates an unmistakable sense of rotation and kinetic energy. This is not a static image; it is a captured pulse. Surrounding this primary element, smaller, fragmented squares appear to drift through a void, contributing to a layered, complex visual texture that suggests a universe in constant, rhythmic motion. For the contemporary collector or interior designer, this piece offers a sophisticated focal point, bringing a sense of structured dynamism and intellectual depth to any modern space.
The Language of Pure Form and Symbolism
Beyond its striking visual impact, the artwork functions as a complex symbolic language. Malevich famously viewed the diagonal line not merely as a compositional tool, but as a vehicle for expressing “the movement of the universe.” By stripping away the "superfluous detail" of landscapes or portraits, he sought to reveal the underlying skeletal truth of reality. The interplay between the solid squares and the sweeping diagonals invites the viewer to contemplate the balance between stability and change, between the known and the infinite. It is an exploration of the void, where the absence of recognizable objects allows for a more profound, spiritual encounter with form and color.
The technique, though presented here through the lens of historical documentation, speaks to the meticulous precision of the original oil on canvas. The sharp edges and deliberate placement of each geometric element demand an appreciation for the artist's control over space. For those seeking to integrate art into a curated environment, this piece provides a bridge between historical significance and contemporary minimalism. It embodies an aesthetic of uncompromising abstraction that resonates powerfully within high-end, modern interiors, offering a sense of timelessness that transcends the era of its creation.
An Enduring Legacy for the Modern Collector
Owning a reproduction of such a seminal work is an invitation to participate in a grand historical dialogue. Malevich’s journey—from his early influences in the lush landscapes of Ukraine to the radical Cubist innovations of Paris—culminated in this unique ability to translate complex cosmic concepts into simple, powerful shapes. This artwork does not merely decorate a room; it challenges the viewer to look past the surface of things. It is an evocative piece that captures the electric pulse of the 20th-century avant-garde, making it an essential acquisition for anyone moved by the power of geometric abstraction and the enduring mystery of the unknown.
Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Kazimir Malevich: Ein Pionier der abstrakten Kunst
Kazimir Severinovich Malevich, geboren 1878 in der ukrainischen Oblast Kiew, war eine Schlüsselfigur der russischen Avantgarde und gilt als einer der Begründer der abstrakten Malerei. Sein Leben und Werk spiegeln eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Traditionen, dem Wunsch nachlicher moderner Ausdrucksweise und einer radikalen Neudefinition dessen, was Kunst sein kann. Seine frühen Jahre in der ländlichen Ukraine prägten seine künstlerische Sensibilität, während seine Reisen nach Europa ihn mit den neuesten Strömungen des internationalen Kunstbetriebs vertraut machten.
Malevichs Ausbildung begann in Kiew, wo er die Grundlagen der Malerei lernte. Doch schon früh suchte er nach neuen Wegen und zog nach Moskau, um sich den aufkommenden avantgardistischen Bewegungen zuzuschliessen. Diese Phase war entscheidend für seine Entwicklung, da er mit Künstlern wie Wassili Kandinsky und Michail Larionow in Kontakt kam und von deren Ideen inspiriert wurde. Ein bedeutender Wendepunkt in seinem Leben war die Reise nach Paris im Jahr 1912, wo er die Werke von Pablo Picasso, Henri Matisse und anderen modernen Künstlern kennenlernte. Diese Begegnungen erweiterten seinen Horizont und trugen dazu bei, dass er sich zunehmend von traditionellen Maltechniken distanzierte.
Frühes Leben und künstlerische Einflüsse
Malevichs Kindheit in der ländlichen Ukraine war geprägt von den Traditionen des ukrainischen Volkes. Er wuchs in einer polnisch-ukrainischen Familie auf, die eine reiche kulturelle Geschichte hatte. Diese Erfahrung beeinflusste sein späteres Werk, das oft Elemente der Volkskunst und Folklore aufweist. Gleichzeitig war er jedoch auch von der Moderne fasziniert und suchte nach neuen Wegen, um seine künstlerische Vision auszudrücken. Seine frühe Ausbildung in Kiew vermittelte ihm die Grundlagen der Malerei, während seine Reisen nach Europa ihn mit den neuesten Entwicklungen in der Kunstwelt vertraut machten.
Zu seinen wichtigsten Einflüssen gehörten die Werke von Vincent van Gogh, Paul Cézanne und Wassily Kandinsky. Van Goghs expressive Farben und Pinselstriche inspirierten ihn zu einer neuen Art, mit Farbe umzugehen, während Cézannes geometrische Reduktion der Natur ihm half, die Welt in ihre grundlegenden Formen zu zerlegen. Kandinskys abstrakte Gemälde zeigten ihm, dass Kunst nicht unbedingt eine Abbildung der Realität sein muss, sondern auch eine Ausdrucksform für innere Gefühle und Ideen.
Die Entwicklung des Suprematismus
Um 1915 entwickelte Malevich den Begriff "Suprematismus", der die Vorherrschaft der reinen Empfindung in der Kunst betonte. Der Suprematismus lehnte jede Darstellung von Objekten aus der sichtbaren Welt ab und konzentrierte sich stattdessen auf grundlegende geometrische Formen wie Quadrate, Kreise und Rechtecke. Diese Formen sollten nicht als Symbole für etwas anderes verstanden werden, sondern als reine Ausdrucksmittel. Malevichs bekanntestes Werk, "Schwarzes Quadrat auf weißem Grund" (1915), verkörperte diese Idee auf eindrückliche Weise. Das Bild besteht aus einem schwarzen Quadrat, das auf einem weißen Hintergrund steht und somit die Grenzen der traditionellen Malerei sprengt.
In den folgenden Jahren experimentierte Malevich mit verschiedenen Formen und Farben und entwickelte neue Stile innerhalb des Suprematismus. Er schuf Werke wie "Weiß auf Weiß" (1918), eine Reihe von Gemälden, in denen weiße geometrische Formen gegen eine weiße Wand dargestellt werden, und "Haus unter Bau" (1916), das die ukrainische Kultur durch abstrakte Formen darstellt. Diese Werke zeigten seine Fähigkeit, komplexe Ideen auf minimalistische Weise zu vermitteln.
Wichtige Leistungen und historischer Einfluss
Malevichs Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Ideen über reine Empfindung und geometrische Abstraktion inspirierten Künstler wie El Lissitzky, Piet Mondrian und Kazimir Malevich. Der Suprematismus beeinflusste Bewegungen wie Minimalismus und Konstruktivismus und trug dazu bei, die Grenzen der künstlerischen Ausdrucksweise zu erweitern. Trotz politischer Verfolgung unter Stalin – zunächst unterstützt, dann unterdrückt – blieb Malevich in seiner Praxis und Lehre bestehen.
Sein Werk wurde lange Zeit übersehen, erlebte aber in den 1960er Jahren eine Wiederentdeckung und festigte seinen Platz als eine der wichtigsten Figuren der modernen Kunstgeschichte. Heute werden seine Gemälde in Museen auf der ganzen Welt ausgestellt und sind ein wichtiger Bestandteil des internationalen Kunstbetriebs.
Spätes Leben und Tod
In seinen späteren Jahren kehrte Malevich zu figurativer Malerei zurück, versuchte jedoch, seine abstrakten Prinzipien mit repräsentativen Formen zu synthetisieren. Er lehrte und schrieb über Kunst bis zu seinem Tod in Leningrad (heute St. Petersburg) im Jahr 1935. Sein Werk blieb jahrzehntelang nach seinem Tod verkümmert, erlebte aber in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Wiederentdeckung und festigte seinen Platz als eine der wichtigsten Figuren der modernen Kunstgeschichte.
Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch
1878 - 1935 , Ukraine
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler: ['El Lissitzky']
- Bemerkenswerte Werke:
- Schwarzes Quadrat
- Weiß auf Weiß
- Haus unter Bau
- Geburtsdatum: 1878-02-23
- Geburtsort: Kiew Oblast, Ukraine
- Künstlerische Bewegung: Suprematismus, abstrakte Kunst
- Nationalität: Ukrainisch, Russisch
- Todatum: 1935-05-15
- Vollständiger Name: Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch
- Von Künstlern Beeinflusst:
- Impressionismus
- Symbolismus
- Fauvismus
- Kubismus



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