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Bonito and Dog

Entdecken Sie die bewegende Kunst von Kazuki Yasuo, einem japanischen Künstler, bekannt für seine Gemälde von Kriegsgefangenen aus dem WWII. Erleben Sie seinen einzigartigen Stil auf ArtsDot.com.

Handgefertigte Ölreproduktion

Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. (Zu Druck wechseln Zu Druck wechselnZum digitalen Bild wechseln Zum digitalen Bild wechseln)

Standardformat
individuell anpassbar
CM
INCH

Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.

Breite
Höhe

Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.

Beispiele für Anpassungsmöglichkeiten: Gesicht durch Kundenfoto ersetzen; Haustier hinzufügen (z. B. Katze durch Hund ersetzen); eine versteckte Nachricht im Hintergrund einfügen; Hintergrundlandschaft oder -elemente ändern.
Nach der Bestellung wird das ArtsDot.com-Team dem Kunden Anweisungen per E-Mail zusenden und eine Mockup-Vorschau bereitstellen.

Weltweiter Versand () in nur 3 bis 4 Wochen statt der üblichen 5 Wochen. (9 September). Keine Kompromisse bei der Qualität.

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Kostenloser weltweiter Expressversand
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Hochwertige Leinenleinwand
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Umfassender Versicherungsschutz beim Versand
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Zollgebühren-Rückerstattungsgarantie
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Garantie für exakte Farbtreue
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100-Tage-Rückgaberecht (nur bei Mängeln)
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100% Geld-zurück-Garantie
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Mengenrabatt verfügbar

Gesamtpreis

$ 263

reproduction

Bonito and Dog

Art der Reproduktion

Format der Reproduktion

-

Gesamtpreis

$ 263

KAZUKI Yasuo was born in Nagato-shi, Yamaguchi Prefecture, he had wanted to become a painter since infancy and first used oil paints when he was in the fourth year of junior high school after his mother, who had divorced and moved to Tsuwano-cho in Shimane, sent him a set. He attended the Tokyo School of Fine Arts where he studied in FUJISHIMA Takeji’s class. After graduation he taught painting in Hokkaido, Shimonoseki in Yamaguchi Prefecture, etc., while exhibiting his work in the Bunten (Ministry of Education Art Exhibition). He was drafted into the army during the war and based in northeastern China, spending two years in a Siberian prison camp after Japan’s defeat. Subsequent to his return to Japan he worked in the studio at his family home in Yamaguchi. He produced fifty-seven paintings based on his experiences in Siberia over the years until his death in 1974. The work shown here was first shown in a solo exhibition at a gallery in the Ginza area of Tokyo. The head of the dog, that is facing the viewer, the white cloth on the table, the fish and the bowl are all arranged in a vertical rectangular composition and we can see that this was carefully planned. Yasuo produced many of these pictures of everyday life while also working on his ‘Siberia Series’. This picture appeared in the ‘Bijutsu Techo’ magazine together with the comment, ‘an excellent composition, the use of backlighting is beautiful and the shape of the dog interesting’.

Über den Künstler

Louise Bourgeois: Ein Leben, geformt von Erinnerung und Trauma

Louise Bourgeois, ein Name, der untrennbar mit roher Emotion und einer verstörenden Schönheit verbunden ist, war eine Künstlerin, deren Leben und Werk tief in den Echos ihrer Vergangenheit verwurzelt waren. Geboren am 25. Dezember 1911 in Paris in eine Familie, die tief in der Welt der Textilien verwurzelt war – ihre Eltern leiteten eine Werkstatt zur Restaurierung von Wandteppichen –, waren Bourgeois’ frühe Jahre von tiefem Verlust und Instabilität geprägt. Der plötzliche Tod ihrer Mutter, als sie erst zwei Jahre alt war, gefolgt von einer Zeit in einem Waisenhaus und dem Aufenthalt bei verschiedenen Verwandten, schuf in ihr ein tief sitzendes Gefühl der Entwurzelung und eine lebenslange Beschäftigung mit Themen wie Familie, Erinnerung und dem Unbewussten. Diese prägenden Erfahrungen sollten ihren künstlerischen Weg maßgeblich beeinflussen und die zutiefst persönliche sowie oft beunruhigende Natur ihrer Skulpturen, Installationen und Gemälde bestimmen. Bourgeois’ künstlerische Reise begann bescheiden mit dem Studium der Mathematik und Geometrie an der Sorbonne in Paris – Fächer, die ihr inmitten des Chaos ihrer Kindheit ein Gefühl von Ordnung und Stabilität vermittelten. Doch erst die Begegnung mit der aufstrebenden Avantgarde-Kunstszene der 1930er Jahre entfachte ihren schöpferischen Geist wahrhaftig. Zunächst ordnete sie sich dem Abstrakten Expressionismus zu und stellte neben Künstlern wie Jackson Pollock und Mark Rothko aus, doch sie entwickelte schnell eine ganz eigene Stimme. Diese zeichnete sich durch akribische Detailgenauigkeit, eine Faszination für das Groteske und die Erforschung tiefgreifender psychologischer Themen aus. Ihre frühen Arbeiten, die oft zarte Spinnweben zeigten – ein wiederkehrendes Motiv in ihrem gesamten Lebenswerk –, deuteten sowohl auf Verletzlichkeit als auch auf Widerstandsfähigkeit hin und spiegelten ihre eigene komplexe emotionale Landschaft wider.

Der Aufstieg der Megalopolen und die Erforschung des Traumas

Die späten 1960er Jahre markierten einen dramatischen Wendepunkt in Bourgeois’ künstlerischem Schaffen. Sie begann mit der Erschaffung monumentaler Skulpturen, bekannt als „Megalopolises“, die weitläufige, labyrinthartige Strukturen waren, welche an futuristische Städte oder verfallende Ruinen erinnerten. Diese Werke, oft aus Stahl und Beton gefertigt, waren von einem Gefühl der Klaustrophobie und Unruhe durchdrungen und spiegelten das eigene Empfinden der Künstlerin wider, in ihren Erinnerungen und Ängsten gefangen zu sein. Gleichzeitig begann sie, frühere Themen – insbesondere solche, die mit ihrer Familie zusammenhingen – auf eine direktere und konfrontativere Weise wieder aufzugreifen. Die Serie „Cells“ beispielsweise bestand aus kleinen, abgeschlossenen Räumen, die mit beunruhigenden Bildern gefüllt waren und ein Gefühl der Gefangenschaft und psychischen Not hervorriefen. Diese Stücke waren keineswegs bloß dekorativ; sie waren akribisch ausgearbeitete Erkundungen von Trauma, Verdrängung und der unvergänglichen Macht familiärer Bindungen.

Einflüsse und künstlerische Techniken

Bourgeois’ künstlerisches Vokabular war bemerkenswert eklektisch und schöpfte Inspiration aus einer breiten Palette von Quellen – von byzantinischen Mosaiken und mittelalterlichen Wandteppichen bis hin zum surrealistischen Automatismus und den Werken von Künstlern wie Giorgio de Chirico und Henry Moore. Mit großem Geschick verband sie diese Einflüsse zu einer einzigartigen visuellen Sprache, die zugleich verstörend und seltsam schön war. Ihre Skulpturen zeichneten sich oft durch raue Texturen, fragmentierte Formen und bewusst ungelenke Proportionen aus, was ihr Interesse an der Erforschung der dunkleren Aspekte menschlicher Erfahrung widerspiegelte. Darüber hinaus setzte sie eine Vielzahl von Techniken ein – darunter Assemblage, Guss und Schweißen –, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, was ihre bemerkenswerte Vielseitigkeit als Künstlerin unterstrich. Der Einsatz der Materialien selbst – oft industrieller Stahl und Beton im Kontrast zu zarten Stoffen – erzeugte eine kraftvolle Spannung zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit.

Vermächtnis und Anerkennung

Louise Bourgeois verstarb am 31. Mai 2010 und hinterließ ein gewaltiges und komplexes Werk, das bis heute beim Publikum tiefe Resonanz findet. Ihre Kunst wurde weltweit ausgestellt, und sie wird nun als eine der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts anerkannt. Ihre Bereitschaft, schwierige Themen – einschließlich Kindheitstraumata, Sexualität und Sterblichkeit – zu konfrontieren, hat den Weg für eine neue Generation von Künstlern geebnet, die keine Angst davor haben, die dunklen Winkel der menschlichen Psyche zu erkunden. Bourgeois’ Vermächtnis reicht weit über ihre einzelnen Kunstwerke hinaus; sie ist zu einer Ikone der feministischen Kunst geworden, die die Macht des persönlichen Ausdrucks als Mittel zur Infragestellung gesellschaftlicher Normen und zur Rückgewinnung weiblicher Erfahrung demonstriert. Ihr Werk bleibt eine eindringliche Mahnung an den bleibenden Einfluss von Erinnerung, Trauma und der Suche nach Sinn in einer Welt, die oft durch Chaos und Ungewissheit gekennzeichnet ist.
Kazuki Yasuo

Kazuki Yasuo

1911 - 1974 , Japan

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Skulptur, Installationskunst
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist:
    • Surrealismus
    • Feministische Kunst
  • Artists Who Influenced This Artist: ['Fernand Léger']
  • Date Of Birth: 25. Dezember 1911
  • Date Of Death: 31. Mai 2010
  • Full Name: Louise Bourgeois
  • Nationality: Französisch-Amerikanisch
  • Notable Artworks:
    • Cells
    • Cumul I
    • The Destruction of the Father
  • Place Of Birth: Paris, Frankreich