Menü
Kostenlose Kunstberatung
Vorschau anzeigenVorschau anzeigen In AR erlebenIn AR erleben Handgemalte Reproduktion bestellen Handgemalte Reproduktion bestellenBild kaufen Bild kaufen VersendenVersenden
Details anzeigenDetails anzeigen Zu Favoriten hinzufügen Zu Favoriten hinzufügen HerunterladenHerunterladen Ähnliche ObjekteÄhnliche Objekte RöntgenaufnahmeRöntgenaufnahme DiashowDiashow

An Account of the Final Day of Chinese New Year’s Celebrations, from the Wise Counsel for Social Intercourse

Discover Kojima Sōshin’s exquisite 1657 handscroll! A dynamic calligraphy piece celebrating Yuanxiao, showcasing his signature style & Chinese influence. Explore Momoyama-era art.

Kojima Sōshin (1558–1637) war ein bedeutender japanischer Kalligrapher der Momoyama-Zeit. Bekannt für seine fließenden Schriftzüge aus Kana und Kanji, poetische Texte und Einflüsse von Suiboku-Ga. Entdecken Sie seine Meisterwerke und sein Erbe in der japanischen Kunstgeschichte.

Giclée / Kunstdruck

Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. (Handgemalte Reproduktion bestellen Handgemalte Reproduktion bestellenBild kaufen Bild kaufen)

Standardformat
individuell anpassbar
CM
INCH

Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.

Breite
Höhe

Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um ein bestimmtes Format oder einen speziellen Platz einzupassen. Wenn das von Ihnen gewählte Format nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Bild mit einem gespiegelten oder einfarbigen Rand erweitern. Ein digitaler Entwurf wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Vorschau auf dem Bildschirm nicht den tatsächlichen Zuschnitt oder die Erweiterung widerspiegelt. Nur der Entwurf zeigt die endgültige Komposition präzise an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir die Auswahl eines Maßes aus der vordefinierten Liste, um die ursprünglichen Proportionen zu bewahren.

Weltweiter Versand () innerhalb von 2 Wochen statt der üblichen 4/5 Wochen. (4 September)

why_choose_icon
Kostenloser weltweiter Expressversand
why_choose_icon
Hochwertige Leinenleinwand
why_choose_icon
Umfassender Versicherungsschutz beim Versand
why_choose_icon
Zollgebühren-Rückerstattungsgarantie
why_choose_icon
Garantie für exakte Farbtreue
why_choose_icon
60 Tage Rückgaberecht (nur bei Mängeln)
why_choose_icon
100% Geld-zurück-Garantie
why_choose_icon
Mengenrabatt verfügbar

Gesamtpreis

$ 62

reproduction

An Account of the Final Day of Chinese New Year’s Celebrations, from the Wise Counsel for Social Intercourse

Giclée / Kunstdruck

Format der Reproduktion

-

Gesamtpreis

$ 62

Kojima Sōshin was one of the great Japanese calligraphers nurtured in the cultural florescence of Momoyama-period (late-sixteenth and early seventeenth-century) in the capital of Kyoto, and established his own reputation for having a expert hand with the writing bruch in the wake of Hon’ami Kōetsu, Kōetsu, Karasumaru Mitsuhiro, and Shōkadō—the Kan’ei Sanpitsu, or Three Great Calligraphers of the early seventeenth century. Sōshin absorbed influences from them all and created his own dynamic, fluid and exuberant style of merging kana (Japanese phonetic writing) and kanji (Chinese character) calligraphy. He studied directly under Kōetsu at the end of the master’s career, and the way he intentionally and dramatically varied stroke width is evidence of that stylistic indebtedness. He was also on close terms with Suminokura Soan 角倉素庵 (1571-1632), a wealthy merchant and art connoisseur, who sponsored the Saga-bon deluxe typeset versions of classics, and who was a crucial patron of the art scene of the day. Kojima Sōshin himself was a noted collector of calligraphy, and the so-called “Kojima-gire,” (Kojima Fragments) are specimens of kana calligraphy from the Heian period he personally owned, and he compiled his own tekagami, or calligraphy album of prized examples of brush writing of the past, which could serve as a inspiration and model for his own scribal experimentation. The influence of Chinese calligraphy is apparent in his kanji calligraphy, especially from Southern Song calligraphers such as Zhang Jizhi (1186–1266). He used the common name Korobē, but also used the pseudonym Shindokuken Seisai, a variant of which is used here.For this handscroll, he seems to have transcribed a passage from Volume IV the Chinese manual on social and ritual customs entitled Wise Counsel for Social Intercourse (Chinese: Choushi jinnang; Japanese: Shūsei kinnō 酬世錦囊), or from an earlier source that was incorporated in this work. The first passage here relates the celebration of Yuanxiao 元宵 (Japanese: Genshō), the 15th day of the first month, coinciding with the first full moon of the year. In China, even to this day, this is celebrated as the Lantern Festival, to mark the end of New Year’s celebrations. This corresponds in Japan to Ko-Shōgatsu 小正月, a more subdued occasion when New Year’s decorations are taken down, and many people enjoy partaking of a special rice gruel with adzuki beans (azukigayu), originally linked to praying for a good harvest in the year to come.The calligrapher mentions in his signature that he wrote this on for the New Year of 1657, from the very end of his career—is it the last known dated work by the calligrapher—and amply attests to why he became so highly esteemed. Mysteriously for such a famous cultural figure, no documentary evidence seems to survive to pinpoint exactly when Kojima Sōshin died, though it is usually assumed to be circa 1655 or 1656, but this scroll is dated spring of Meireki 3 (1657), when he would have been in his seventy-seventh year (78 by Japanese reckoning), so we now have proof he was creating vivaciously brushed handscrolls right until the end; in any case, more research is called for on the final stage of his career, when he established a more independent style.

Über den Künstler

Kojima Sōshin: Ein Meister des Flusses und der Reflexion

Kojima Sōshin (小島宗真), ein Name, der heute im Geiste der japanischen Kunstgeschichte tief respektiert wird, war weit mehr als nur ein Kalligrapher; er war ein Architekt von Atmosphäre, eine Brücke zwischen Poesie und Ausdruckskraft und ein Schüler sowohl der alten chinesischen Ästhetik als auch der sich entwickelnden Sensibilität seiner Zeit. Geboren in Japan – Details seines frühen Lebens bleiben etwas vage, doch es ist bekannt, dass er in den pulsierenden kulturellen Landschaften Kyotos während der Momoyama-Zeit (spätes 16. und frühes 17. Jahrhundert) aufgewachsen war – begründet Sōshins Vermächtnis sich auf einer Grundlage aus strenger Ausbildung und einer unverwechselbaren künstlerischen Stimme. Er etablierte sich als einer der bedeutendsten Kalligraphen, der in die Fußstapfen von Leuchttürmern wie Hon’ami Kōetsu, Karasumaru Mitsuhiro und anderen traten, die die künstlerischen Strömungen ihrer Zeit prägten, und zeichnete sich durch seinen unverwechselbaren Stil aus, der fließende Kana (japanische Silbenschriftzeichen) ineinander verwobene Kanji (chinesische Schriftzeichen), oft begleitet von tiefgründigen poetischen Texten. Sein Werk war sofort erkennbar an seiner Signatur und zwei Siegeln, subtile Marker der Authentizität und persönlichen Verbindung zu jedem einzelnen Stück.

Frühe Einflüsse und künstlerische Entwicklung

Sōshins künstlerischer Weg begann unter der Anleitung von Hon’ami Kōetsu, einer zentralen Figur der Momoyama-Kunst, bekannt für seinen innovativen Ansatz in Bezug auf Design und seine Förderung vieler Künstler. Diese prägende Phase vermittelte ihm eine tiefe Wertschätzung für Balance, Harmonie und die Integration verschiedener künstlerischer Disziplinen – ein Kennzeichen dieser Epoche. Sein Stil wurde maßgeblich von *suiboku ga* beeinflusst, einer chinesischen Technik der Tuschemalerei, die während der Tang-Dynastie (618–907 n. Chr.) entstand. *Suiboku ga* beruht auf der geschickten Manipulation von schwarzer Tinte in verschiedenen Konzentrationen und erzeugt eine monochrome Palette, die reich an Textur und Tiefe ist. Dieses fundierte Verständnis informierte Sōshins Ansatz zur Kalligraphie, wo er meisterhaft Variationen in der Pinselspitze und der Tintendichte einsetzte, um subtile Verschiebungen von Ton und Stimmung hervorzurufen. Darüber hinaus spiegelte sich sein Werk im Einfluss von *bunjinga* wider, einem Stil japanischer Malerei, der während der Edo-Zeit (1603–1868) florierte. Im Gegensatz zu den präzisen Techniken, die in früheren Schulen betont wurden, legte *bunjinga* Wert auf individuelle Ausdruckskraft und persönliche Interpretation und ermöglichte so eine intimere Verbindung zwischen Künstler und Thema. Diese Betonung der subjektiven Erfahrung ist deutlich in Sōshins Werk erkennbar, insbesondere in seinen poetischen Texten, die scheinbar mit Emotionen durchdrungen sind.

Signaturstil und bemerkenswerte Werke

Sōshin’s künstlerischer Stil war sofort erkennbar an seiner eleganten Fließfähigkeit und der sorgfältigen Balance zwischen traditionellen japanischen Ästhetiken und chinesischen Einflüssen. Er kombinierte Kana und Kanji oft auf eine dynamische Weise, die die inhärente Schönheit beider Schriften nutzte. Seine Kompositionen waren häufig durch ein Gefühl von Weite und Ruhe gekennzeichnet, das durch den strategischen Einsatz negativer Räume und subtile Variationen der Tintendichte erreicht wurde. Ein herausragendes Beispiel für diesen Stil ist sein "soeki nari"-Teeschale, ein bemerkenswertes Stück *raku ware* – eines berühmten japanischen Keramikstils der Momoyama-Zeit, das für seine charakteristische rissige Glasur bekannt ist. Diese Schale veranschaulicht Sōshins Fähigkeit, einem alltäglichen Objekt künstlerische Bedeutung und emotionale Tiefe zu verleihen. Ein weiteres bedeutendes Werk ist "Dragon in the Clouds", das derzeit im Fukuoka Art Museum in Kyoto ausgestellt ist, ein Meisterwerk, das seine technische Begabung und seine poetische Sensibilität demonstriert. Die dynamische Komposition und die suggestive Bildsprache des Werkes zeigen Sōshin’s Beherrschung der Darstellung von Bewegung und Atmosphäre durch Kalligraphie.

Vermächtnis und Anerkennung

Kojima Sōshins Einfluss reicht weit über die einzelnen Werke hinaus, die er schuf. Er war ein angesehener Mitglied der Japan Botanical Art Association und demonstrierte sein Engagement für künstlerliche Erkundungen in verschiedenen Medien. Seine Hingabe an sein Handwerk führte zu zahlreichen Ausstellungen sowohl in Japan als auch in China und erhielt breite Anerkennung für seine einzigartige Vision und seine technische Meisterschaft. Diese Ausstellungen, darunter "Die Edo-Zeit: Kunst und Kultur Japans, 1603–1868" im Museum of Modern Art, Japan, stellten sein bleibendes Vermächtnis unter Beweis. Sein Werk inspiriert bis heute Künstler und festigt seinen Platz als eine zentrale Figur in der japanischen Kunstgeschichte.

Fortlaufende Beeinflussung

Sōshins künstlerische Prinzipien und Techniken haben Generationen von Kalligraphen und Künstlern durchdringen lassen. Seine Erforschung des Zusammenspiels zwischen Kana und Kanji, kombiniert mit seinem tiefen Verständnis für *suiboku ga* und *bunjinga*, schuf einen unverwechselbaren Stil, der aufgrund seiner Eleganz, Subtilität und emotionalen Tiefe hoch geschätzt wird. Sein Engagement für die Aquarellbleistellengestaltung erweiterte seine künstlerischen Horizonte weiter und demonstrierte seine Vielseitigkeit und sein Engagement für das Ausloten der Grenzen traditioneller Techniken. Die Reflexionen von Sōshins Werk lassen sich in der zeitgenössischen Kalligraphie und Malerei finden und bezeugen die anhaltende Wirkung dieses außergewöhnlichen Künstlers auf die japanische Kunstwelt.

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Momoyama Kalligraphie, Suiboku Ga
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Bunjinga']
  • Artists Who Influenced This Artist: ['Hon’ami Kōetsu']
  • Date Of Death: Lebend
  • Full Name: Kojima Sōshin
  • Nationality: Japanisch
  • Notable Artworks:
    • Soeki Nari
    • Drache in den Wolken
  • Place Of Birth: Japan (Kyoto)