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Bhadrakali, Revered by the Assembled Gods, Dances Ecstastically

  • Entstehungsdatum1660
  • Abmessungen21.0 x 22.0 cm

Entdecken Sie Kripal of Nurpur, einen Pahari-Maler des 17. Jahrhunderts, bekannt für Werke wie Bhadrakali. Erforschen Sie seinen innovativen Stil, die lebendigen Farben und sein bleibendes Erbe der indischen Kunst.

Giclée / Kunstdruck

Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. (Handgemalte Reproduktion bestellen Handgemalte Reproduktion bestellenBild kaufen Bild kaufen)

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Gesamtpreis

$ 62

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Bhadrakali, Revered by the Assembled Gods, Dances Ecstastically

Giclée / Kunstdruck

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Gesamtpreis

$ 62

Sammlerstück-Beschreibung

About the Artist Nurpur Masters: Kripal, Devidasa, and GoluActive ca. 1660–ca. 1690, ca. 1680–ca. 1720, and ca. 1710–ca. 1750, respectively; Kripal wasthe head of an artist family from Nurpur, including his son Devidasa and grandson Golu Each of these three generations of painters, beginning with Kripal and continuing with his son Devidasa and the latter’s son Golu, left a series of illustrations for the Rasamanjari. The text they illustrated takes up the popular theme of the hero and heroine (nayaka–nayiki) and catalogues the many aspects of love (longing, rejection, and deception, among others). Together with other works attributed to these artists, their three versions of this text comprise a corpus of work that is unique in Indian painting for its icon-like quality. These paintings are dominated by the use of thick pigments, polished colors, monochromatic backgrounds devoid of descriptive details, and occasionally, they include applied lustrous green beetle wings and dots of shell-lime body-white that stand in relief to the picture surface. There is no documentation of the existence of painter families in Basohli, but there are inventory lists (bahis) for the painter Devidasa from Nurpur, so one can assume that all three painters originated at Nurpur, in Himachal Pradesh. The three series were produced in rapid succession, Kripal’s around 1660–70, Devidasa’s in 1695, and Golu’s around 1715. Although the hero is not characterized as such in the text itself, the artist Kripal associated the nayaka expressly with the god Krishna, who is omnipresent and is thus intended to show the prototypical nature of the scenes. Additional folios with depictions of a goddess (based on an as yet unidentified text) are attributed to the artist Kripal. Meditative verses (dhyanas) on the backs of the works invoke the great goddess, and Kripal’s depictions of her are to be understood in the same light, as pictures for meditation, providing believers with an iconic bridge to divinity. Kripal’s son Devidasa undoutedly had access to his father’s sketches. Even so, his series diverges in two significant respects; he does not employ the beetle wings and does not adopt Krishna as his hero. His works are situated more evidently in the present, with a patron-prince as the main protagonist. Whether or not the latter change reflects the express wish of his patron cannot be determined. Golu, too, whose Rasamanjari series is of inconsistent quality, built on the paintings of his father in composition. He also had a princely figure assume the role of the hero (nayaka), whose features in Golu’s series closely resemble those of the ruler Raja Daya Dhata (r. 1700–1735). Once again, the artist employed beetle-wing cases as adornments. Both Golu and his father Devidasa produced Ragamala series, which are readily distinguished.

Über den Künstler

Eine göttliche Hand: Das Leben und die Kunst von Kripal von Nurpur

Kripal von Nurpur, ein Name, der in den Annalen der Pahari-Malerei nachhallt, gilt als eine Schlüsselfigur der indischen Kunst des 17. Jahrhunderts. Geboren in Nurpur, Indien, um die Mitte der 1600er Jahre, fiel sein Leben mit einer Blütezeit der Miniaturmalerei zusammen, insbesondere in den Bergstaaten des westlichen Himalayas. Während präzise biografische Details schwer fassbar bleiben – ein Schicksal, das viele Künstler dieser Ära ereilte, deren Ruhm oft allein auf ihrem Werk beruhte –, spricht Kripals künstlerisches Schaffen Bände über sein Geschick, seine Innovationskraft und seine tiefe Auseinandersetzung mit sowohl indigenen Traditionen als auch persischen Einflüssen. Man glaubt, dass er zwischen 1660 und 1690 tätig war, eine relativ kurze, aber intensiv produktive Zeitspanne, die dem sich entwickelnden Pahari-Stil eine unauslöschliche Spur hinterließ. Sein Sterbedatum ist unbekannt, obwohl allgemein angenommen wird, dass er um 1690 verstarb. Kripal war nicht bloß ein Maler; er war ein visueller Geschichtenerzähler, ein gläubiger Beobachter der Mythologie und ein Meister der Kolorierung, dem es gelang, die Essenz göttlicher Energie auf Papier festzuhalten.

Der höfische Kontext und frühe Einflüsse

Kripals Karriere entfaltete sich an den Höfen von Nurpur, einem kleinen, aber strategisch wichtigen Königreich im heutigen Himachal Pradesh. Diese Höfe waren pulsierende Zentren künstlerischer Schirmherrschaft, bestrebt, Gemälde in Auftrag zu geben, die ihre Abstammung, ihren religiösen Glauben und ihre kulturelle Identität feierten. Der Pahari-Stil selbst entstand als eine einzigartige Synthese – ein feines Gleichgewicht zwischen der kühnen Linearität und den leuchtenden Paletten der Rajasthani-Malerei und dem raffiniarrten Naturalismus sowie der filigranen Detailtiefe, die für die persische Miniaturkunst charakteristisch sind. Der Einfluss des Mogulreiches durchdrang diese Regionen, nicht etwa durch direkte Kontrolle, sondern durch den Austausch von Künstlern, Ideen und ästhetischen Empfindungen. Kripal absorbierte diese vielfältigen Strömungen und webte sie meisterhaft in seine eigene, unverwechselbare künstlerische Sprache ein. Seine frühen Werke zeugen von einem klaren Verständnis der traditionellen indischen Ikonografie, insbesondere bei Darstellungen hinduistischer Gottheiten wie Bhadrakali, offenbaren jedoch auch eine wachsende Raffinesse in der räumlichen Darstellung und kompositorischen Komplexität – Elemente, die direkt auf persische Vorbilder zurückzuführen sind.

Bhadrakali: Ein Meisterwerk dynamischer Räumlichkeit

Kripals berühmtestes Werk, Bhadrakali, von den versammelten Göttern verehrt, tanzt ekstatisch (datiert auf 1660), ist ein Paradebeispiel für seinen bahnbrechenden Ansatz der Malerei. Das Kunstwerk zeigt die furchterregende Göttin Bhadrakali in einem Wirbel der Bewegung, umgeben von einer Schar von Gottheiten, die ihr Ehrerbietung und Anbetung erweisen. Was dieses Gemälde so besonders macht, ist Kripals innovative Nutzung multipler Fluchtpunkte – eine Technik, die in der indischen Kunst vor dieser Periode selten zu finden war. Dies erzeugt einen dynamischen, fast kaleidoskopischen Effekt, der den Betrachter direkt in das Herz des göttlichen Spektakels zieht. Die Komposition ist nicht statisch; sie pulsiert vor Energie und spiegelt den ekstatischen Tanz der Göttin wider. Die lebendige Farbpalette, die reichen Juwelentöne und die akribische Detailarbeit verstärken die visuelle Wirkung des Gemäldes zusätzlich. Es gilt als ein wegweisendes Werk in der Entwicklung der Pahari-Malerei, das ein neues Niveau an Raffinesse in der räumlichen Darstellung und emotionalen Intensität demonstriert.

Künstlerischer Stil und Vermächtnis

Kripals Stil beschränkte sich nicht nur auf eine einzige Technik; er war ein Innovator, der ständig mit Form, Farbe und Komposition experimentierte. Seine Gemälde zeichnen sich aus durch:
  • Intrikate Details und eine verfeinerte Pinselführung.
  • Einen kühnen und lebendigen Einsatz von Farben, wobei oft Juwelentöne und kontrastierende Nuancen verwendet werden.
  • Die innovative Anwendung multipler Fluchtpunkte zur Erzeugung dynamischer räumlicher Darstellungen.
  • Ein tiefes Verständnis der hinduistischen Mythologie und Ikonografie.
  • Eine harmonische Verschmelzung traditioneller indischer und persischer künstlerischer Elemente.
Obwohl nicht alle Werke eindeutig ihm zugeschrieben werden können, tragen Gemälde im Pahari-Stil dieser Epoche – wie etwa *Raja Balwant Singhs Vision von Krishna und Radha* (1745) – deutlich seinen Einfluss. Kripals Vermächtnis reicht weit über seine eigene Lebenszeit hinaus. Er gilt als Pionier der Basohli-Schule der Pahari-Malerei, die für ihre lyrische Schönheit, ihre leuchtenden Farben und ihre ausdrucksstarken Darstellungen religiöser Themen berühmt wurde. Seine Techniken wurden von zahlreichen Künstlern übernommen und prägten den Kurs der Pahari-Kunst über Generationen hinweg.

Historische Bedeutung und zeitlose Anziehungskraft

Das Werk von Kripal von Nurpur bietet einen faszinierenden Einblick in die Kulturlandschaft des Indiens im 17. Jahrhundert – eine Ära, die durch künstlerischen Austausch, religiösen Eifer und politische Intrigen geprägt war. Seine Gemälde sind nicht bloß dekorative Objekte; sie sind Fenster in die Überzeugungen, Werte und ästhetischen Empfindungen jener Zeit. Heute werden seine Kunstwerke von Museen und Sammlern weltweit hoch geschätzt und dienen als Zeugnis seines dauerhaften Geschicks und seiner innovativen Vision. Die Wiederentdeckung und Wertschätzung der Pahari-Malerei in den letzten Jahrzehnten hat Kripals Platz als einer der bedeutendsten Künstler Indiens weiter gefestigt und stellt sicher, dass seine göttliche Hand auch in kommenden Jahrhunderten weiterhin Ehrfurcht und Staunen hervorrufen wird.

Kurzinfos

  • Bemerkenswerte Kunstwerke: ['Verschiedene Werke, die in der Ausstellung ‚The World Goes Pop‘ gezeigt wurden']
  • Geburtsort: WahooArt
  • Künstler, Die Diesen Künstler Beeinflusst Haben: ['Beeinflusst von verschiedenen Künstlern innerhalb der World Goes Pop-Bewegung']
  • Künstlerische Bewegung Oder Stil: World Goes Pop
  • Sterbedatum: Lebend
  • Von Diesem Künstler Beeinflusste Künstler Oder Bewegungen: ['Beeinflusst von Pop Art und zeitgenössischer Gesellschaftskritik']