Selbstporträt von Lamqua
Aquarell
Wandkunst
Oriental Romanticism
– 19. Jahrhundert
24.0 x 30.0 cm
Hongkonger Kunstmuseum
Handgefertigte Ölreproduktion
Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. ( Zu Druck wechseln
Zum digitalen Bild wechseln)
P118B $10
P118H $10
P118W $10
P438Z $10
P508JH $12
P508YH $12
P805H $10
P805Z $10
P919BZ $10
P919G $10
P919XJ $10
P959ZH $10
P968JZ $12
W106C $8
W218G $10
W218JH $8
W218Y $10
W307PJ $10
W316G $10
W316PJ $8
W316Y $10
W398PJ $8
W4111J $10
W500HY $15
W500JH $15
W692G $12
W849H $8
W940BG $15
W953PJ $8
Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.
Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.
Nach der Bestellung wird das ArtsDot.com-Team dem Kunden Anweisungen per E-Mail zusenden und eine Mockup-Vorschau bereitstellen.
Weltweiter Versand () in nur 3 bis 4 Wochen statt der üblichen 5 Wochen. (10 September). Keine Kompromisse bei der Qualität.
Kostenloser weltweiter Expressversand
Hochwertige Leinenleinwand
Umfassender Versicherungsschutz beim Versand
Zollgebühren-Rückerstattungsgarantie
Garantie für exakte Farbtreue
100-Tage-Rückgaberecht (nur bei Mängeln)
100% Geld-zurück-Garantie
Mengenrabatt verfügbar
Selbstporträt von Lamqua
Art der Reproduktion
Format der Reproduktion
-
Gesamtpreis
$ 263
Ein Meisterwerk der Selbstinspektionskunst: Das Selbstbildnis von Lamqua
Lamqua (林官), geboren 1801 in Guangzhou und gestorben 1860, war ein außergewöhnlicher chinesischer Maler, dessen Werk einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der europäischen Kunstgeschichte leistet. Er gilt als Pionier des westlichen Porträtmalereiens in China und wurde damit zu einem Vorbild für Künstler weltweit. Seine Fähigkeit, beeindruckende Selbstbilder zu schaffen, die sowohl technische Brillanz als auch tiefgründige menschliche Reflexion vereinen, macht dieses Gemälde zu einem einzigartigen Dokument seiner Zeit und seines künstlerischen Schaffens. ### Die Geburt eines neuen künstlerischen Ausdrucksformen Lamqua zeichnete sich durch seinen außergewöhnlichen Umgang mit einer ungewöhnlichen Technik aus: Er nutzte ein Spiegelbild als Modell und kombinierte damit Elemente der europäischen Malerei mit traditionellen chinesischen Stilrichtungen. Diese innovative Methode ermöglichte ihm eine hohe Detailtreue und eine beeindruckende Darstellung von Licht und Schatten – Eigenschaften, die besonders für das Porträtgenre charakteristisch sind und dennoch einen neuen Fokus auf die individuelle Psyche legen. Sein Lehrer George Chinnery, ein englischer Maler, der ebenfalls Pionierarbeit in China geleistet hatte, bestätigte zwar keine direkte Zusammenarbeit, doch Lamqua’s künstlerische Entwicklung wurde maßgeblich von Chinnery’s Stil beeinflusst. Diese Verbindung zwischen östlicher und westlicher Kunsttradition spiegelt sich deutlich in seinem Werk wider. ### Technische Meisterleistung und Ausdrucksstärke Das Selbstbildnis beeindruckt durch eine außergewöhnliche technische Umsetzung. Lamqua verwendete Öl auf Leinwand und achtete auf eine präzise Farbgebung sowie eine detaillierte Texturierung, insbesondere bei der Darstellung des Fellmantels und der blauen Satinkrone. Durch die Verwendung eines dramatischen Lichtquellen gelang es ihm, eine beeindruckende Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig die menschliche Gestalt mit großer Sensibilität einzufangen. Besonders hervorzuheben ist die intensive Blickrichtung des dargestellten Mannes zum Betrachter – ein Ausdruck von Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit, der bis heute fasziniert und tiefgründige Fragen nach Identität und Selbstverständnis aufwirft. Die sorgfältige Beobachtung und Wiedergabe von Gesichtszügen sowie die Verwendung von Licht und Schatten unterstreichen Lamqua’s außergewöhnliche künstlerische Fähigkeiten und machen dieses Gemälde zu einem beeindruckenden Beispiel für die Kunst des frühen 19. Jahrhunderts. ### Historischer Kontext und Bedeutung Das Selbstbildnis entstand gegen Ende des Qing-Dynastiezeitraums (1801–1860), einer Zeit großer gesellschaftlicher Veränderungen und kultureller Begegnungen zwischen Ost und West. Lamqua’s Werk spiegelt die zunehmende internationale Öffnung Chinas wider und zeigt gleichzeitig eine neue Tendenz zur Darstellung der menschlichen Persönlichkeit im Kontext eines europäischen künstlerischen Ideals. Durch seine Ausstellung in Europa setzte er einen wichtigen Präzedenzfall für andere chinesische Künstler und trug maßgeblich zur Entwicklung des medizinischen Porträtgenres bei – ein Bereich, der bis heute von Lamqua’s Werk inspiriert ist. Ein außergewöhnliches Kunstwerk, das sowohl technische Perfektion als auch menschliche Tiefe vereint!Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Kwan Kiu Cheong (Lam Qua): Ein Pionier der westlichen Porträtmalerei in China
Kwan Kiu Cheong, bekannter als Lam Qua, war ein bemerkenswerter chinesischer Maler, der während der Qing-Dynastie (1801–1860) wirkte. Ursprünglich aus der Provinz Kanton stammend, zeichnete er sich durch seine außergewöhnliche Fähigkeit aus, Porträts im westlichen Stil zu schaffen und bediente hauptsächlich ausländische Klienten, die in China lebten. Sein bahnbrechender Erfolg, der erste chinesische Künstler zu sein, der im Westen ausgestellt wurde, festigte seinen Platz in der Kunstgeschichte und beeinflusste maßgeblich die Entwicklung der medizinischen Porträtmalerei.
Frühes Leben, Ausbildung & Einflüsse
Geboren 1801 in der Provinz Kanton, bleiben Einzelheiten zu Kwans frühem Leben weitgehend im Dunkeln. Es gibt zwar keine endgültigen Beweise, aber es wird allgemein angenommen, dass er unter George Chinnery studierte, einem britischen Maler, der zu den ersten westlichen Künstlern gehörte, die sich in China etablierten. Chinnery selbst bestritt diese direkte Mentorenschaft; doch Kwans Porträtstil weist auffällige Ähnlichkeiten mit Chinnerys Werk auf, was auf einen starken Einfluss hindeutet, ob formell oder informell.
Medizinische Porträtmalerei & Zusammenarbeit mit Peter Parker
Eine entscheidende Partnerschaft: Ein zentraler Aspekt von Kwans Karriere war seine umfangreiche Zusammenarbeit mit Peter Parker, einem amerikanischen medizinischen Missionar. Von 1836 bis 1855 produzierte Lam Qua sorgfältig eine Reihe von medizinischen Porträts von Personen, die unter Parkers Obhut standen. Diese Porträts bilden die Peter-Parker-Kollektion, die sich in der Gordon-Museum an Guy's Hospital, London und in der John-Rylands-Bibliothek, Manchester befindet.
- Historische Bedeutung: Die Peter-Parker-Kollektion bietet einen einzigartigen Einblick in das medizinische Verständnis des 19. Jahrhunderts und dokumentiert die körperlichen Merkmale und Zustände von Personen während einer entscheidenden Zeit.
- Künstlerische Dokumentation: Die Sammlung dient als visuelle Aufzeichnung der Interaktionen zwischen chinesischer Gesellschaft und dem Westen im 19. Jahrhundert.
Stil, Leistungen & Historische Bedeutung
Kwans künstlerischer Stil war durch eine einzigartige Fusion von östlichen und westlichen Techniken gekennzeichnet. Er vermischte geschickt traditionelle chinesische Kunst mit westlichen Porträtiertechniken.
- Vermischung der Techniken: Während er den westlichen Ansatz für die Porträtmalerei übernahm – wobei der Schwerpunkt auf realistischer Darstellung und dem Festhalten des Wesens des Subjekts lag – behielt er gleichzeitig östliche Elemente bei, wie z. B. die Verwendung traditioneller chinesischer Maltechniken.
- Wichtigste Leistungen: Lam Quas wichtigste Leistung war seine Fähigkeit, eine Brücke zwischen östlichen und westlichen Kunsttraditionen zu schlagen. Er trug dazu bei, das Verständnis der Porträtmalerei im 19. Jahrhundert zu erweitern.
- Historische Bedeutung: Seine Werke bieten einen einzigartigen Einblick in die Interaktionen zwischen chinesischer Gesellschaft und dem Westen im 19. Jahrhundert.
Kwan Kiu Cheong (Lam Qua) bleibt ein Zeugnis für künstlerische Innovation und interkulturellen Austausch und hinterlässt ein Erbe, das Kunsthistoriker und -enthusiasten gleichermaßen inspiriert.
Vermächtnis
Kwans Vermächtnis liegt in seiner Fähigkeit, östliche und westliche Kunsttraditionen zu verbinden. Seine Werke bieten einen einzigartigen Einblick in die Interaktionen zwischen chinesischer Gesellschaft und dem Westen im 19. Jahrhundert und haben dazu beigetragen, das Verständnis der Porträtmalerei zu erweitern.
Kwan Kiu Cheong
1801 - 1860 , China
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler: ['George Chinnery']
- Bekannte Werke: ['Peter Parker Sammlung']
- Geburtsdatum: 1801
- Geburtsort: Canton, China
- Kunststil: Westlicher Porträtstil
- Nationalität: Chinesisch
- Sterbedatum: 1860
- Vollständiger Name: Kwan Kiu Cheong / Lam Qua

Die Glasoption ist nur für Größen unter 110 cm verfügbar.
