Studien zum Absturz des Kreuzes (Vorseite)
Acrylfarbe
Wandkunst
High Renaissance
1522
Renaissance
271.0 x 191.0 cm
Teylers Museum
Handgefertigte Ölreproduktion
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Studien zum Absturz des Kreuzes (Vorseite)
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Beschreibung des Kunstwerks
Michelangelo Buonarroti und „Die Abstiege Jesu Christi“ – Ein Meisterwerk der Renaissance
Michelangelo Buonarroti, eine Gestalt, die bis heute Kunstgeschichte prägt und dessen Namen untrennbar mit der italienischen Renaissance verbunden ist. Geboren am 6. März 1475 in Caprese Michelangelo, eingebettet zwischen den Hügeln Valtiberina nahe Arezzo, Italien, lebte sein Leben zu einer außergewöhnlichen Verschmelzung von Talent, Ambition und göttlicher Inspiration. Sein Vater Ludovico Buonarroti Simoni war ein kleiner Banker in Florenz; jedoch fiel die Bank zusammen und er übernahm kurzzeitig eine Regierungsposition in Caprese. Michelangelo wurde als Sohn eines kleinen Bankers geboren und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte es, Gemälde aus Kirchen nachzuzeichnen und die Gesellschaft anderer Künstler zu suchen. Florenz war zu dieser Zeit Italien’s größte Kunstzentrum und Kulturstätte. Die Signoria (die Stadtregierung), die Handelsgewerkschaften und wohlhabende Mäzene wie die Medici und ihre Bankgeschäfte förderten die Künste und Wissenschaften. Die Renaissance, eine Wiedergeburt der klassischen Bildung und Kunst, hatte ihren ersten Höhepunkt in Florenz. Filippo Brunelleschi hatte nach dem Studium der Überreste klassischer Gebäude in Rom zwei Kirchen geschaffen: San Lorenzo’s und Santo Spirito, die die Prinzipien der griechischen Antike verkörperten. Lorenzo Ghiberti hatte für diese Kirchen beeindruckende Bronzetüren entworfen und damit einen neuen Stil etabliert. Michelangelo wurde von seinem Vater Ludovico unterstützt und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte es, Gemälde aus Kirchen nachzuzeichnen und die Gesellschaft anderer Künstler zu suchen. Florenz war zu dieser Zeit Italien’s größte Kunstzentrum und Kulturstätte. Die Signoria (die Stadtregierung), die Handelsgewerkschaften und wohlhabende Mäzene wie die Medici und ihre Bankgeschäfte förderten die Künste und Wissenschaften. Die Renaissance, eine Wiedergeburt der klassischen Bildung und Kunst, hatte ihren ersten Höhepunkt in Florenz. Filippo Brunelleschi hatte nach dem Studium der Überreste klassischer Gebäude in Rom zwei Kirchen geschaffen: San Lorenzo’s und Santo Spirito, die die Prinzipien der griechischen Antike verkörperten. Lorenzo Ghiberti hatte für diese Kirchen beeindruckende Bronzetüren entworfen und damit einen neuen Stil etabliert. Michelangelo wurde von seinem Vater Ludovico unterstützt und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte es, Gemälde aus Kirchen nachzuzeichnen und die Gesellschaft anderer Künstler zu suchen. Florenz war zu dieser Zeit Italien’s größte Kunstzentrum und Kulturstätte. Die Signoria (die Stadtregierung), die Handelsgewerkschaften und wohlhabende Mäzene wie die Medici und ihre Bankgeschäfte förderten die Künste und Wissenschaften. Die Renaissance, eine Wiedergeburt der klassischen Bildung und Kunst, hatte ihren ersten Höhepunkt in Florenz. Filippo Brunelleschi hatte nach dem Studium der Überreste klassischer Gebäude in Rom zwei Kirchen geschaffen: San Lorenzo’s und Santo Spirito, die die Prinzipien der griechischen Antike verkörperten. Lorenzo Ghiberti hatte für diese Kirchen beeindruckende Bronzetüren entworfen und damit einen neuen Stil etabliert. Michelangelo wurde von seinem Vater Ludovico unterstützt und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte es, Gemälde aus Kirchen nachzuzeichnen und die Gesellschaft anderer Künstler zu suchen. Florenz war zu dieser Zeit Italien’s größte Kunstzentrum und Kulturstätte. Die Signoria (die Stadtregierung), die Handelsgewerkschaften und wohlhabende Mäzene wie die Medici und ihre Bankgeschäfte förderten die Künste und Wissenschaften. Die Renaissance, eine Wiedergeburt der klassischen Bildung und Kunst, hatte ihren ersten Höhepunkt in Florenz. Filippo Brunelleschi hatte nach dem Studium der Überreste klassischer Gebäude in Rom zwei Kirchen geschaffen: San Lorenzo’s und Santo Spirito, die die Prinzipien der griechischen Antike verkörperten. Lorenzo Ghiberti hatte für diese Kirchen beeindruckende Bronzetüren entworfen und damit einen neuen Stil etabliert. Michelangelo wurde von seinem Vater Ludovico unterstützt und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte es, Gemälde aus Kirchen nachzuzeichnen und die Gesellschaft anderer Künstler zu suchen. Florenz war zu dieser Zeit Italien’s größte Kunstzentrum und Kulturstätte. Die Signoria (die Stadtregierung), die Handelsgewerkschaften und wohlhabende Mäzene wie die Medici und ihre Bankgeschäfte förderten die Künste und Wissenschaften. Die Renaissance, eine Wiedergeburt der klassischen Bildung und Kunst, hatte ihren ersten Höhepunkt in Florenz. Filippo Brunelleschi hatte nach dem Studium der Überreste klassischer Gebäude in Rom zwei Kirchen geschaffen: San Lorenzo’s und Santo Spirito, die die Prinzipien der griechischen Antike verkörperten. Lorenzo Ghiberti hatte für diese Kirchen beeindruckende Bronzetüren entworfen und damit einen neuen Stil etabliert. Michelangelo wurde von seinem Vater Ludovico unterstützt und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte es, Gemälde aus Kirchen nachzuzeichnen und die Gesellschaft anderer Künstler zu suchen. Florenz war zu dieser Zeit Italien’s größte Kunstzentrum und Kulturstätte. Die Signoria (die Stadtregierung), die Handelsgewerkschaften und wohlhabende Mäzene wie die Medici und ihre Bankgeschäfte förderten die Künste und Wissenschaften. Die Renaissance, eine Wiedergeburt der klassischen Bildung und Kunst, hatte ihren ersten Höhepunkt in Florenz. Filippo Brunelleschi hatte nach dem Studium der Überreste klassischer Gebäude in Rom zwei Kirchen geschaffen: San Lorenzo’s und Santo Spirito, die die Prinzipien der griechischen Antike verkörperten. Lorenzo Ghiberti hatte für diese Kirchen beeindruckende Bronzetüren entworfen und damit einen neuen Stil etabliert. Michelangelo wurde von seinem Vater Ludovico unterstützt und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte es, Gemälde aus Kirchen nachzuzeichnen und die Gesellschaft anderer Künstler zu suchen. Florenz war zu dieser Zeit Italien’s größte Kunstzentrum und Kulturstätte. Die Signoria (die Stadtregierung), die Handelsgewerkschaften und wohlhabende Mäzene wie die Medici und ihre Bankgeschäfte förderten die Künste und Wissenschaften. Die Renaissance, eine Wiedergeburt der klassischen Bildung und Kunst, hatte ihren ersten Höhepunkt in Florenz. Filippo Brunelleschi hatte nach dem Studium der Überreste klassischer Gebäude in Rom zwei Kirchen geschaffen: San Lorenzo’s und Santo Spirito, die die Prinzipien der griechischen Antike verkörperten. Lorenzo Ghiberti hatte für diese Kirchen beeindruckende Bronzetüren entworfen und damit einen neuen Stil etabliert. Michelangelo wurde von seinem Vater Ludovico unterstützt und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte es, Gemälde aus Kirchen nachzuzeichnen und die Gesellschaft anderer Künstler zu suchen. Florenz war zu dieser Zeit Italien’s größte Kunstzentrum und Kulturstätte. Die Signoria (die Stadtregierung), die Handelsgewerkschaften und wohlhabende Mäzene wie die Medici und ihre Bankgeschäfte förderten die Künste und Wissenschaften. Die Renaissance, eine Wiedergeburt der klassischen Bildung und Kunst, hatte ihren ersten Höhepunkt in Florenz. Filippo Brunelleschi hatte nach dem Studium der Überreste klassischer Gebäude in Rom zwei Kirchen geschaffen: San Lorenzo’s und Santo Spirito, die die Prinzipien der griechischen Antike verkörperten. Lorenzo Ghiberti hatte für diese Kirchen beeindruckende Bronzetüren entworfen und damit einen neuen Stil etabliert. Michelangelo wurde von seinem Vater Ludovico unterstützt und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte es, Gemälde aus Kirchen nachzuzeichnen und die Gesellschaft anderer Künstler zu suchen. Florenz war zu dieser Zeit Italien’s größte Kunstzentrum und Kulturstätte. Die Signoria (die Stadtregierung), die Handelsgewerkschaften und wohlhabende Mäzene wie die Medici und ihre Bankgeschäfte förderten die Künste und Wissenschaften. Die Renaissance, eine Wiedergeburt der klassischen Bildung und Kunst, hatte ihren ersten Höhepunkt in Florenz. Filippo Brunelleschi hatte nach dem Studium der Überreste klassischer Gebäude in Rom zwei Kirchen geschaffen: San Lorenzo’s und Santo Spirito, die die Prinzipien der griechischen Antike verkörperten. Lorenzo Ghiberti hatte für diese Kirchen beeindruckende Bronzetüren entworfen und damit einen neuen Stil etabliert. Michelangelo wurde von seinem Vater Ludovico unterstützt und erhielt eine Ausbildung unter Francesco da Urbino, einem Humanisten, der sich für Philosophie und Wissenschaft interessierte. Er zeigte wenig Interesse an seinem Studium und bevorzugte esÄhnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Michelangelo Buonarroti: Ein Renaissance-Titan
Frühes Leben und Ausbildung (1475–1496)
- Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni wurde am 6. März 1475 in Caprese Michelangelo, Toskana, geboren.
- Anfangs lehnte sein Vater eine künstlerische Karriere ab, räumte aber seinem Sohn aufgrund seines außergewöhnlichen Talents im Zeichnen nach.
- Mit dreizehn Jahren machte er eine Lehre bei Domenico Ghirlandaio und lernte Freskomalerei und Zeichentechniken.
- Bald zog er sich der Bildhauerei zu, studierte klassische Werke in den Medici-Gärten – ein prägendes Einfluss.
Frühe Periode: Etablierung der Meisterschaft (1490–1505)
- Um 1496 erhielt er seine erste größere Auftragsarbeit: die Skulptur der Pietà, die 1499 fertiggestellt wurde.
- Die Pietà, die im Petersdom ausgestellt ist, zeigte seine Meisterschaft in der Marmorbearbeitung und seine emotionale Tiefe.
- Seine nächste bedeutende Arbeit war der kolossale Statue von David (1501–1504), der florentinischen Republikanismus symbolisierte.
- Der David, über 17 Fuß hoch, demonstrierte sein anatomisches Verständnis und seine Fähigkeit, Stein zum Leben zu erwecken.
Die Hochrenaissance: Fresken der Sixtinischen Kapelle (1505–1520)
- Papst Julius II beauftragte Michelangelo 1508 mit dem Malen der Decke der Sixtinischen Kapelle.
- Über vier Jahre malte er über 300 Figuren, die Szenen aus der Genesis darstellen, darunter Die Schöpfung Adams.
- Diese monumentale Freskenzyklus ist ein Meilenstein in der westlichen Kunst und demonstriert seine kompositorische Begabung und seine Erzählkraft.
- Er begann auch mit der Arbeit an Papst Julius II.s Grab – einem Projekt, das Jahrzehnte dauern sollte, aber ursprünglich nicht wie geplant fertiggestellt wurde.
Spätere Jahre: Architektur und das „Jüngste Gericht“ (1520–1564)
- Im Jahr 1520 wurde Michelangelo Architekt des Petersdoms in Rom und veränderte Bramantes Design erheblich.
- Zwischen 1536 und 1541 malte er Das Jüngste Gericht an der Wandaltar der Sixtinischen Kapelle.
- Diese riesige Fresko zeigte die Wiederkunft Christi mit dramatischer Komposition und emotionaler Intensität, die eine Verschiebung hin zum Manierismus widerspiegelte.
Einflüsse und künstlerische Entwicklung
- Klassische Antike: Die Beschäftigung mit griechischen und römischen Skulpturen hatte tiefgreifenden Einfluss auf sein Verständnis von Anatomie und Proportionen.
- Renaissance-Humanismus: Der Schwerpunkt auf menschliches Potenzial ist in seiner Feier der menschlichen Form deutlich erkennbar.
- Florentinische Tradition: Er baute auf dem Werk von Künstlern wie Donatello und Masaccio auf.
- Sein Stil entwickelte sich von klassischer Idealität zu einer dynamischeren und ausdrucksstärkeren Manierismus.
Historische Bedeutung und Vermächtnis
- Michelangelo gilt als einer der größten Künstler aller Zeiten, der den „Renaissance-Mann“ verkörpert.
- Seine Skulpturen, Gemälde und Architektur haben Generationen inspiriert und werden die Zuschauer weltweit weiterhin fesseln.
- Er beeinflusste maßgeblich sowohl die Hochrenaissance- als auch die Manierismus-Bewegungen.
- Seine anatomische Genauigkeit, dramatischen Kompositionen und emotionale Tiefe setzten neue Maßstäbe für künstlerische Exzellenz.
Letzte Jahre
- Michelangelo starb am 18. Februar 1564 in Rom und hinterließ ein unvergleichliches Werk.
- Sein Vermächtnis prägt weiterhin unser Verständnis von Schönheit, Macht und menschlichem Potenzial.
Michelangelo Buonarroti
1475 - 1564 , Italien
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler:
- Donatello
- Masaccio
- Bemerkenswerte Werke:
- Pietà
- David
- Sixtinische Kapelle
- Das Jüngste Gericht
- Geburtsdatum: 06. März 1475
- Geburtsort: Caprese Michelangelo, Italien
- Künstlerische Bewegung:
- Hochrenaissance
- Manierismus
- Nationalität: Italienisch
- Todatum: 18. Februar 1564
- Vollständiger Name: Michelangelo Buonarroti
- Von Künstlern Beeinflusst: ['Klassische Antike']

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