Lying naked woman with necklace
Giclée / Kunstdruck
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Giclée / Kunstdruck
Format der Reproduktion
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Gesamtpreis
$ 62
Sammlerstück-Beschreibung
A Vision of Serenity in Fragmented Form
In the vast and revolutionary oeuvre of Pablo Picasso, few works capture the delicate balance between vulnerability and structural complexity as exquisitely as “Nude Woman with Necklace.” Painted in 1968, during a period of profound creative maturity, this masterpiece invites the viewer into a private, quiet moment of repose. The subject—a woman reclining on her side—is not merely a figure of beauty but a study in contemplation. As she rests, seemingly lost in a dream or deep thought, the painting transcends simple portraiture to become an exploration of the human spirit. For the discerning collector or interior designer, this piece offers a sophisticated focal point, bringing a sense of intellectual depth and tranquil elegance to any curated space.
The brilliance of this work lies in Picasso’s masterful manipulation of his signature Cubist principles. Rather than presenting a window into a realistic scene, he employs a technique of fragmented reality, where the female form is deconstructed into a rhythmic arrangement of geometric planes. Overlapping cubes and cylinders create a fractured sense of space, challenging the eye to reconstruct the subject through multiple simultaneous viewpoints. This deliberate disruption of traditional perspective does not diminish the woman's presence; instead, it enhances the palpable physicality of her body. Thick, expressive brushstrokes add a tactile dimension to the canvas, allowing the texture of the paint to echo the contours of her skin and the subtle weight of the necklace that graces her neck.
Historical Resonance and Emotional Depth
To understand the emotional gravity of this painting, one must look toward the historical landscape of Picasso’s later years. While his earlier works often grappled with the jarring distortions of Surrealism, this 1968 composition demonstrates a refined sensitivity to color and tonal gradation. There is a newfound softness here, a departure from the aggressive abstractions of his youth, which may reflect a period of inward reflection amidst the turbulent political climate of late-century Europe. The interplay between the starkness of the geometric forms and the warmth of the subject creates a profound tension—a dialogue between the permanence of art and the fleeting nature of a single, quiet moment.
For those seeking to adorn a home or gallery with a piece that inspires conversation, “Nude Woman with Necklace” serves as an unparalleled choice. It is a work that embodies both strength and fragility, making it a versatile addition to modern, classical, or eclectic interiors. The painting does more than decorate a wall; it anchors a room with its historical significance and its ability to evoke a sense of peaceful introspection. Owning a high-quality reproduction of this Picasso allows one to live alongside a piece of art history that continues to challenge, soothe, and captivate the modern soul.
Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Pablo Picasso: Ein revolutionärer Künstler
Frühes Leben und Ausbildung (1881-1904)
- Geboren am 25. Oktober 1881 in Málaga, Spanien, zeigte Pablo Ruiz y Picasso von sehr jungem an sein künstlerisches Talent.
- Sein Vater, José Ruiz y Blasco, war Kunstlehrer und gab seinem Sohn eine frühe Ausbildung. Es heißt, Picassos erste Worte waren “piz, piz” – ein Versuch, ‘Bleistift’ zu sagen.
- Picasso übertraf seine Vaters Fähigkeiten schnell und zeigte bemerkenswerte Begabung in naturalistischen Darstellungen.
- Die Familie zog nach A Coruña und später nach Barcelona nach dem tragischen Verlust Picassos Schwester.
- In Barcelona besuchte er die Kunsthochschule, störte sich aber oft an der traditionellen akademischen Lehre. Er studierte kurzzeitig an der Königlichen Akademie San Fernando in Madrid und fand es beengend, bevorzugte aber das unabhängige Studium von Meistern wie Velázquez und Goya.
Die Blauen und Rosafarbenen Perioden (1901-1906)
- Die Blaue Periode (ungefähr 1901-1904) ist durch düstere Gemälde geprägt, die von Blautönen und Blaugrün dominiert werden.
- Diese Werke stellen oft marginalisierte Figuren dar – Bettler, blinde Menschen, Prostituierte – und spiegeln Melancholie und sozialen Kommentar wider. Wichtige Beispiele sind La Vie (1903) und Der alte Gitarrist (1903-1904).
- Nachfolgend entstand die Rosafarbene Periode (1904-1906) mit wärmeren Tönen – Rosa-, Orange- und Rottönen.
- Diese Periode spiegelt eine optimistischere Sichtweise wider und stellt oft Zirkusclowns, Harlekinen und Akrobaten dar. Familie der Saltimbanques (1905) ist ein Beispiel dafür.
Die revolutionären Jahre: Kubismus und darüber hinaus (1907-1919)
- 1907 markierte einen Wendepunkt mit Les Demoiselles d'Avignon, der von iberischer Skulptur und afrikanischen Masken beeinflusst wurde. Dieses Gemälde zerstörte die traditionelle Perspektive und ebnete den Weg für den Kubismus.
- Picasso arbeitete eng mit Georges Braque zusammen und gründete den Kubismus, der die Art und Weise, wie Künstler Realität darstellten, grundlegend veränderte.
- Analytischer Kubismus (1909-1912) zeichnete sich durch fragmentierte Formen, gedämpfte Farben und die Zerlegung von Objekten in geometrische Formen aus.
- Synthetischer Kubismus (1912-1919) integrierte Collagen – Zeitungsartikel, Stoffreste – um texturierte Oberflächen und neue visuelle Schichten zu schaffen.
Neoklassizismus und Surrealismus (1920er - 1930er Jahre)
- In den 1920er Jahren erkundete Picasso neoklasische Stile mit monumentalen Figuren, die klassische Formen betonten.
- Er beschäftigte sich auch mit dem Surrealismus, obwohl er sich nie vollständig mit dessen Prinzipien identifizierte. Seine Werke vermischten frühere Stile mit surrealistischer Bildsprache und verzerrten Perspektiven.
Spätere Jahre und Vermächtnis (1940-1973)
- Während des Zweiten Weltkriegs blieb Picasso in Frankreich und produzierte kraftvolle Antikriegserklärungen wie Guernica (1937), eine wirkliche Reaktion auf den Angriff auf Guernica während des Spanischen Bürgerkriegs.
- Guernica wurde zu einem bleibenden Symbol der Schrecken des Krieges und gilt als eines seiner bekanntesten Werke.
- In den 1950er und 60er Jahren experimentierte Picasso weiterhin mit verschiedenen Medien – Keramik, Skulptur, Druckgrafik – und demonstrierte bemerkenswerte Vielseitigkeit.
- Er heiratete Jacqueline Roque im Jahr 1961. Er starb am 8. April 1973 in Mougins, Frankreich.
Einflüsse und historische Bedeutung
- Picassos künstlerische Entwicklung wurde von spanischen Meistern wie Velázquez und Goya, iberischer Skulptur, afrikanischer Kunst und Henri Matisse geprägt.
- Sein Einfluss auf die Kunst des 20. Jahrhunderts ist unermesslich. Er gründete den Kubismus, pionierte Collagen und konstruktive Skulpturen und stellte traditionelle künstlerische Konventionen kontinuierlich in Frage.
- Picassos unerbittliche Experimentierfreude definierte die moderne Kunst neu und inspiriert Künstler bis heute.
- Seine fruchtbare Produktion – geschätzt auf über 50.000 Werke – festigt seine Position als einer der wichtigsten und einflussreichsten Künstler in der Geschichte.
Pablo Picasso
1881 - 1973 , Spanien
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler:
- Velázquez
- Goya
- Henri Matisse
- Bemerkenswerte Werke:
- Les Demoiselles d'Avignon
- Guernica
- Der alte Gitarrist
- Familie der Saltimbanques
- Geburtsdatum: 25. Oktober 1881
- Geburtsort: Málaga, Spanien
- Künstlerische Richtung: Kubismus, Surrealismus
- Nationalität: Spanisch
- Sterbedatum: 8. April 1973
- Vollständiger Name: Pablo Picasso
- Von Künstlern Beeinflusst:
- Iberische Skulptur
- Afrikanische Kunst



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