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Freehand copy of a transcription of “The Song of Everlasting Sorrow” by Bai Juyi

  • Entstehungsdatum1614
  • Abmessungen35.0 x 785.0 cm

Entdecken Sie die Kunst der Edo-Zeit von shōjō shōkadō: Monochrom-Tuschemalerei, Kalligrafie & Meisterschaft der Teezeremonie. Entdecken Sie seine buddhistisch inspirierten Werke und sein Vermächtnis.

Giclée / Kunstdruck

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Gesamtpreis

$ 62

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Freehand copy of a transcription of “The Song of Everlasting Sorrow” by Bai Juyi

Giclée / Kunstdruck

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Gesamtpreis

$ 62

This handscroll of calligraphy, over seven meters in length, is a remarkably faithful copy of an early seventeenth-century transcription of “The Song of Everlasting Sorrow,” one of the most revered poems in East Asian literary history, composed by the renowned Tang-dynasty poet Bai Juyi (Bo Juyi, 618–907) in 806. Over 800 years later, it was transcribed by Shōkadō Shōjō, one of the most revered calligraphers of the Momoyama period, and then dedicated by him in the colophon to prominent courtier-calligrapher Konoe Nobuhiro 近衛信尋 (1599–1649). In this way, the original calligraphic composition encapsulated a sweeping history of cultural transmission from China to Japan, and served as a time capsule revealing the florescence of calligraphy and poetry during the early seventeenth century in Kyoto. This remarkable copy, which was done freehand (no doubt with some initial tracing) is hard at first glance to distinguish from the original (now preserved in Tokyo National Museum), and must have been done by an expert calligrapher with access to the original. Some scholars have speculated that the courtier, tea master and esteemed calligrapher Konoe Iehiro (1667–1736)—who was famous for his expert copies calligraphic exemplars of the previous generations—might have created this copy in the early eighteenth century, but further research is required.The monk-calligrapher Shōkadō Shōjō is counted—along with Hon’ami Kōetsu and Konoe Nobutada—as one of the “Three [Great] brushes of the Kan’ei period,” in this case referring to the early seventeenth century. Shōjō was his Buddhist name he received in his youth. He served the Konoe family of nobles during the time the great courtier-calligrapher was the head, and thus availed himself of models of courtly calligraphy. At the same time, he was on close terms with Zen monks at the Rinzai temple Daitokuji, so his brush writing style imbibed a more dynamic, brusquer manner under that influence. He was also active in tea ceremony circles in Kyoto of the day, keeping in mind that tea gatherings were often the occasions that scrolls and calligraphy albums were shared among connoisseurs. In 1627, he became the head monk of a small temple called Takimoto-bō, and a decade later retired to a small hut in the temple precincts that he called the Shōkadō 松花堂, or the Pine Flower Hall, which also became the art name by which he is best known.

Über den Künstler

Frühes Leben und spirituelle Bestrebungen

shōjō shōkadō, eine herausragende Persönlichkeit der japanischen Edo-Zeit, wurde 1584 in der Provinz Yamato geboren. Sein Leben nahm eine tiefgreifende Wendung, als er in den Hachiman-Schrein auf dem Otoko-yama (Yawata) nahe Kyoto eintrat, wo er seinen buddhistischen Namen, shōjō, erhielt. Dies markierte den Beginn seiner spirituellen Reise als buddhistischer Mönch.

Künstlerische Bestrebungen und Meisterschaft

Shōjōs künstlerisches Talent erstreckte sich über die Malerei und Kalligrafie bis hin zur vollendeten Meisterschaft der Teezeremonie. Er ist insbesondere als einer der „drei Pinsel der Kan'ei-Zeit“ (寛永三筆, kan'ei sanpitsu) bekannt, was ein Zeugnis seiner außergewöhnlichen Fertigkeit in der Kunstwelt ist.

Künstlerischer Stil und Einflüsse

Der Malstil von shōjō war durch die Verwendung monochromer Tusche geprägt, beeinflusst von den Werken des chinesischen Mönch-Künstlers Mu-ch’i Fa-ch’ang und Yin-t’o-lo aus dem 13. Jahrhundert. Seine Verbundenheit mit traditionellen japanischen Malstilen wie Yamato-e festigte seinen Ruf als vielseitiger Künstler weiter.

Bedeutende Werke und Vermächtnis

Obwohl spezifische Gemälde von shōjō nicht weit verbreitet dokumentiert sind, ist sein Einfluss auf die Entwicklung der japanischen Kunst unbestreitbar. Als Teil der Kanō-Schule-Kunstbewegung trug sein Werk zur Evolution einer ganz eigenen japanischen Ästhetik bei.

Fazit

Das Vermächtnis von shōjō shōkadō bleibt, wenngleich in Geheimnisse gehüllt, ein integraler Bestandteil des reichen kulturellen Erbes Japans. Seine Beiträge zur Welt der Kunst und Spiritualität inspirieren Künstler und Gelehrte gleichermaßen. Wichtige Daten: - geboren: 1584, Provinz Yamato, Japan - gestorben: 1639 Museumssammlungen: Obwohl spezifische Werke von shōjō hier nicht aufgeführt sind, besuchen Sie bitte sein Profil auf ArtsDot, um weitere Informationen über seine künstlerischen Leistungen zu erhalten.
Shōjō Shōkadō

Shōjō Shōkadō

1584 - 1639 , Japan

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Malerei des Goldenen Zeitalters der Niederlande
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Spätere Künstler in Leiden']
  • Artists Who Influenced This Artist:
    • Jacques de Gheyn II
    • Cornelius van der Voort
  • Date Of Birth: 1584
  • Date Of Death: 1657
  • Full Name: David Bailly
  • Nationality: Niederländisch
  • Notable Artworks:
    • Junge mit einem Obstkorb
    • Die Musiker
    • Selbstporträts
  • Place Of Birth: Leiden, Niederlande