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Chewing in Venice 2: Chewing gum Albanesi

Explore Simone Decker’s ‘Chewing in Venice 2,’ a surreal photographic installation of a giant gum sculpture in a Venetian alleyway. Documented realism meets playful chaos.

Simone Decker, Luxembourg-based Künstlerin, bekannt für ihre fotografischen Installationen, die Architektur und Raumkonzepte hinterfragen. Ikonisch: 'Chewing in Venice'. Erkennen Sie ihre subtilen, verstörenden Arbeiten zur Wahrnehmung!

Handgefertigte Ölreproduktion

Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. (Zu Druck wechseln Zu Druck wechselnZum digitalen Bild wechseln Zum digitalen Bild wechseln)

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Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.

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Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.

Beispiele für Anpassungsmöglichkeiten: Gesicht durch Kundenfoto ersetzen; Haustier hinzufügen (z. B. Katze durch Hund ersetzen); eine versteckte Nachricht im Hintergrund einfügen; Hintergrundlandschaft oder -elemente ändern.
Nach der Bestellung wird das ArtsDot.com-Team dem Kunden Anweisungen per E-Mail zusenden und eine Mockup-Vorschau bereitstellen.

Weltweiter Versand () in nur 3 bis 4 Wochen statt der üblichen 5 Wochen. (9 September). Keine Kompromisse bei der Qualität.

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Gesamtpreis

$ 263

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Chewing in Venice 2: Chewing gum Albanesi

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$ 263

Simone Decker (1968) is well known in Luxembourg for several personal exhibitions at the Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain, and for her participation in 1999 in the 48th Venice Biennale, as part of the Luxembourg pavilion. Her works most often take the architectural context as a point of departure, as well as the institutional context in which she is invited to intervene. These works are, as the artist emphasises, “realised in the place, but above all, with the place”. By means of interventions that are sometimes discreet, sometimes more explicit, they invite the spectator to renew his or her perception of the spaces. With the same logic, Simone Decker regularly uses elements that she finds on site in her installations, often revealing the “cogs and wheels” of the location, which she borrows for the duration of the exhibition before returning them. Another aspect of her approach consists of staging interventions on particular spaces by means of photography. This is the case, for example, in her series of sculptures in chewing-gum realised in the streets of Venice, using a system of trompe l’œil as simple as it is cunning (Chewing in Venice).

Über den Künstler

Simone Decker: Architektin der Wahrnehmung

Simone Decker, geboren in Esch-sur-Alzette, Luxemburg, im Jahr 1968, ist eine faszinierende Figur der zeitgenössischen Kunst, die vor allem für ihre eindringlichen fotografischen Installationen bekannt ist, die die Beziehung zwischen Raum, Architektur und menschlicher Erfahrung untersuchen. Ihre Arbeit geht weit über bloße Dokumentation hinaus; sie erschafft sorgfältig Umgebungen – oft flüchtig und subtil verstörend – die den Betrachter dazu auffordern, seine vertrauten Umgebungen neu zu bewerten. Deckers künstlerischer Weg begann mit einer formalen Ausbildung in Luxemburg und Straßburg, der sie 1995 mit einem Abschluss in Bildhauerei von der Université des sciences humaines in Straßburg abschloss. Dieser vielfältige Bildungsweg – der eine Ausbildung an renommierten Institutionen wie der Städelschule in Frankfurt umfasst – hat zweifellos ihren vielschichtigen Ansatz geprägt, der theoretische Strenge mit praktischer Experimentierfreude verbindet. Deckers frühe Karriere war von einer unaufhaltsamen Erkundung städtischer Räume und institutioneller Kontexte geprägt. Von 1995 bis 2008 unternahm sie eine Reihe von Stipendien, die sie durch Europa – Frankfurt, Neu-Delhi, Paris und New York City – führten; jede dieser Stationen hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck in ihrer künstlerischen Vision. Diese internationale Exposition förderte ein ausgeprägtes Bewusstsein für kulturelle Nuancen und die Art und Weise, wie Raum in verschiedenen Gesellschaften interpretiert und genutzt wird. Ihre Zeit als Lehrerin an der Akademie für Bildende Künste in Nürnberg festigte ihr Verständnis für den öffentlichen Raum und sein Potenzial für künstlerliche Interventionen – Fähigkeiten, die sie später mit beeindruckendem Erfolg einsetzte. Der Einfluss dieser vielfältigen Erfahrungen zeigt sich in der Fähigkeit ihrer Werke, gleichzeitig tief verwurzelt in einem bestimmten Ort zu wirken und universell resonierend zu sein.

"Chewing and Folding in Venice": Eine radikale Intervention

Ein besonders ikonischer Höhepunkt in Deckers Karriere war ihre Präsentation von "Chewing and Folding in Venice" auf der Biennale von 1999. Diese kühne Installation bestand aus der sorgfältigen Platzierung bunter Kaugummiprodukte an den Straßen Venedigs. Die Installation war nicht nur ein optischer Anblick, sondern eine bewusste Störung des etablierten Stadtbildes, das gewöhnliche Pflastersteine in lebendige, vorübergehende Kunstwerke verwandelte. Die Wahl von Kaugummi – einem allgegenwärtigen, aber oft übersehenen Element des öffentlichen Raums – diente als kraftvolle Metapher für die flüchtige Natur der Erfahrung und die Art und Weise, wie unsere Wahrnehmung durch vorübergehende Begegnungen geformt wird. Das Werk erregte nicht nur aufgrund seines visuellen Impacts, sondern auch wegen seiner konzeptionellen Tiefe Aufmerksamkeit, was zu Diskussionen über die Rolle der Kunst bei der Herausforderung konventioneller Vorstellungen von Schönheit und Wert führte. Die anschließende Beschaffung dieser Serie durch das Mudam, das Museum für moderne Kunst in Luxemburg, festigte Deckers Platz als Schlüsselfigur im internationalen zeitgenössischen Kunstbetrieb.

Architektonische Untersuchungen und räumliche Erzählungen

Ein bestimmendes Merkmal von Deckers Werk ist ihre tiefe Auseinandersetzung mit architektonischen Kontexten. Sie fotografiert nicht einfach Gebäude; sie untersuchen deren inhärente Qualitäten – ihre Geometrie, Materialität und Beziehung zum umliegenden Raum – und nutzt Fotografie als Werkzeug zur Aufdeckung verborgener Erzählungen. Ihre Installationen beinhalten oft subtile Manipulationen der Umgebung und schaffen so überlagerte Realitäten, die den Betrachter dazu auffordern, seine räumliche Wahrnehmung zu hinterfragen. Decker setzt häufig Trompe-l'oeil-Techniken ein, die die Grenzen zwischen Realität und Illusion verwischen und das Gefühl der Desorientierung weiter verstärken und eine kritische Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung anregen. Diese sorgfältige Detailgenauigkeit und ihre Fähigkeit, gewöhnliche Räume in Orte künstlerischer Auseinandersetzung zu verwandeln, sind Markenzeichen ihres unverwechselbaren Stils.

Jenseits von Venedig: Eine fortwährende Erkundung

Nach dem Erfolg von "Chewing and Folding in Venice" setzte Decker ihre Erkundungen von Raum, Architektur und öffentlicher Interaktion durch eine Reihe von Ausstellungen und Installationen in ganz Europa und darüber hinaus fort. Ihre Werke wurden in renommierten Häusern wie dem Casino Luxembourg in Luxemburg oder im FRAC Languedoc-Roussillon in Montpellier gezeigt und zeigten ihre Vielseitigkeit und ihre Bereitschaft, mit verschiedenen Medien und Ansätzen zu experimentieren. Insbesondere hat sie sich stets darum bemüht, direkt mit öffentlichen Räumen in Kontakt zu treten und Interventionen zu schaffen, die sowohl optisch beeindruckend als auch konzeptionell anregend sind. Zuletzt haben Projekte wie *Clashtest* (2018) und *BASIC* (2011) dieses Engagement weiter gefestigt. Ihre Arbeit im Jahr 2022, *Implantate / Magnificatio*, festigt dies zusätzlich. Simone Decker's Vermächtnis liegt nicht nur in ihren einzelnen Kunstwerken, sondern auch in ihrer Fähigkeit, kritische Reflexionen über die Räume hervorzurufen, in denen wir leben und die Art und Weise, wie sie unser Leben gestalten.
Simone Decker

Simone Decker

1968 - , Luxemburg

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Fotografische Installationen
  • Date Of Birth: 9. April 1968
  • Full Name: Simone Decker
  • Nationality: Luxemburger
  • Notable Artworks:
    • Chewing in Venice
    • Point of View
  • Place Of Birth: Esch-sur-Alzette, Luxemburg