Temple, Backs of Houses
Acrylic On Canvas
WallArt
Impressionistic Art
1945
19th Century
70.0 x 98.0 cm
Royal Scottish Academy of Art – Architektur
Giclée / Kunstdruck
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Temple, Backs of Houses
Giclée / Kunstdruck
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Gesamtpreis
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Sammlerstück-Beschreibung
A Moment Frozen in Tranquility: Exploring Gillies’ “Temple, Backs of Houses”
The painting "Temple, Backs of Houses" by Sir William George Gillies stands as a serene testament to the Impressionist movement's fascination with capturing fleeting moments and conveying emotional resonance. Created in 1945, this artwork embodies the spirit of its time—a reaction against academic realism and a fervent embrace of subjective experience—while simultaneously grounding itself in the enduring beauty of Scottish landscapes.The Style and Technique: Embracing Impressionistic Vision
Gillies’ approach to painting is distinctly Impressionistic, prioritizing color and light over precise detail. Loose brushstrokes dominate the canvas, creating an ethereal quality that mimics the dappled sunlight filtering through foliage. The artist eschews meticulous rendering, opting instead for suggestive forms—houses are rendered as simplified shapes rather than realistic representations—allowing the viewer’s imagination to fill in the gaps. This technique aligns perfectly with the broader Impressionist ethos of capturing the sensory impressions of a scene, prioritizing atmosphere and emotion above factual accuracy. Influenced by artists like Cézanne and Picasso, Gillies skillfully adopted muted palettes – predominantly blues, greens, and browns – punctuated by subtle reds and yellows that inject warmth into the composition.Historical Context: Post-War Reflection and Artistic Renewal
Painted in the immediate aftermath of World War I, “Temple, Backs of Houses” reflects a period of profound artistic renewal following the devastation of conflict. The Impressionist movement had gained momentum in Europe during the preceding decades, rejecting traditional conventions and championing spontaneity and innovation. Gillies’ work exemplifies this spirit of experimentation, responding to the psychological impact of war with an aesthetic that prioritizes peace and contemplation. The painting's setting—a quiet residential area nestled amongst trees—symbolizes a desire for respite from turbulent times, inviting viewers to find solace in natural beauty.Symbolism: Light, Shadow, and Domestic Harmony
Beyond its visual appeal, “Temple, Backs of Houses” carries symbolic weight. The dominant use of light – particularly soft shadows cast by the trees – speaks to themes of illumination and introspection. Gillies’ masterful manipulation of color contributes to this symbolism, conveying a sense of tranquility and harmony. The depiction of houses—representing domestic life—suggests stability amidst change, reinforcing the painting's overarching message of serenity and contentment. It’s a deliberate choice to portray familiar surroundings in an unfamiliar light, prompting contemplation on the simple joys of everyday existence.Emotional Impact: A Window into Gillies’ Soul
Ultimately, “Temple, Backs of Houses” succeeds in evoking a powerful emotional response. The painting's quiet stillness and luminous palette transport viewers to a place of profound peace—a visual embodiment of Gillies’ artistic vision. It is more than just a depiction of a landscape; it’s an invitation to experience the beauty of nature alongside a feeling of contemplative solitude. This artwork continues to resonate with audiences today, demonstrating the enduring power of Impressionism to capture and communicate human emotion through masterful technique and evocative imagery.Ähnliche Kunstwerke
Über den Künstler
Sir William George Gillies: Ein Leben in der schottischen Kunst
Frühes Leben und Ausbildung
- Geboren: Haddington, East Lothian, Vereinigtes Königreich, 1898.
- Gillies begann sein Studium an der Edinburgh College of Art, wurde aber durch seinen Dienst im Ersten Weltkrieg bei den Royal Engineers unterbrochen.
- Nach dem Krieg kehrte er zurück und setzte seine Ausbildung am Edinburgh College of Art fort, schloss sie ab und arbeitete anschließend über 40 Jahre als engagierter Lehrer dort.
Künstlerische Entwicklung und Einflüsse
- Gillies’ künstlerischer Weg begann mit einer Erkundung des Kubismus, nachdem er unter André Lhote in Paris (1923) studiert hatte und Italien (1924) bereist hatte.
- Frühe Werke wie „Two Pots, Saucer and Fruit“ (1933) zeigen diese Einflüsse und präsentieren eine Cézanne-inspirierte Anordnung mit den unaufdringlichen Farbpaletten von Braque und Picasso.
- Ein entscheidender Moment kam 1934, als er die Werke von Paul Klee entdeckte und sich dadurch inspirieren ließ, eine imaginative Verwendung von Farbe und kindliche Qualitäten in seinen Kompositionen einzusetzen.
- Er entwickelte allmählich einen eigenen Stil, der in schottischen Landschaftsbildern und Stillleben Traditionen verwurzelt ist.
Die 1922er Gruppe und kollaborativer Geist
- Im Jahr 1922 gründete Gillies zusammen mit anderen Künstlern wie William Crozier, William Geissler und William MacTaggart die „1922er Gruppe“.
- Diese Ausstellungsgruppe bot einer Plattform für aufstrebende schottische Künstler, um ihre Werke über ein Jahrzehnt im New Gallery in Edinburgh auszustellen.
- Die Gruppe förderte ein Gefühl von Gemeinschaft und Innovation innerhalb der schottischen Kunstszene.
Themen und Gegenstände
- Landschaften: Gillies ist bekannt für seine Darstellungen der Lothian-, Fife- und Borderregionen Schottlands. Er erfasste den Charakter dieser Landschaften mit einem feinfühligen Blick.
- Stillleben: Stillleben waren ein weiteres wichtiges Thema, oft mit Keramiken, die von seiner jüngeren Schwester Emma Smith Gillies geschaffen wurden, deren frühes Ableben 1936 ihn tief betraf, dargestellt.
- Porträts: Obwohl er in seiner frühen Karriere mit Porträts experimentierte, blieben Landschaften und Stillleben seine Hauptthemen.
Wichtige Leistungen und Anerkennung
- Gillies war von 1959 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1966 Direktor der Edinburgh College of Art.
- Seine produktive Arbeit und sein Engagement für die Lehre hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf Generationen schottischer Maler.
- Er wurde zum Royal Academician (RA) ernannt, was eine bedeutende Anerkennung in der Kunstwelt darstellte.
Historische Bedeutung und Vermächtnis
- Sir William George Gillies gilt als einer der wichtigsten schottischen Maler des 20. Jahrhunderts.
- Seine Werke verbinden den frühen Modernismus mit einer eigenständigen schottischen künstlerischen Identität.
- Vermächtnis: Sein Einfluss erstreckt sich über seine Gemälde hinaus und prägt die Richtung der schottischen Kunst durch sein Unterrichten und Mentoring.
- Er starb 1973 und hinterließ ein reiches Œuvre, das bis heute für seine Schönheit, Sensibilität und zeitlose Relevanz gefeiert wird.
Sir William George Gillies
1898 - 1973 , Vereinigtes Königreich
Kurzinfos
- Artistic Movement Or Style: Kubismus
- Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Scottish Colourists']
- Artists Who Influenced This Artist:
- André Lhote
- Paul Klee
- Cézanne
- Braque
- Picasso
- Date Of Birth: 1898
- Full Name: Sir William George Gillies
- Nationality: Schottisch
- Notable Artworks:
- Young Boy with a Teapot
- Mediterranean Landscape mit Überdachung
- Stillleben – Gelbes Krug und gestreifte Leinwand
- Place Of Birth: Haddington, Vereinigtes Königreich

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