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Up in the Sky (series)

A poignant black and white photograph from the Up in the Sky series by Tracey Moffatt captures a raw moment of human connection and wrestling, inviting you to explore this evocative piece of contemporary Australian art.

Tracey Moffatt: Australische indigene Künstlerin, die Identität & Kultur durch ausdrucksstarke Fotografie & Video erkundet. Ihr Werk thematisiert Aborigines-Motive und wird weltweit ausgestellt.

Handgefertigte Ölreproduktion

Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. (Druck bestellen Druck bestellenBild kaufen Bild kaufen)

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Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.

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Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.

Beispiele für Anpassungsmöglichkeiten: Gesicht durch Kundenfoto ersetzen; Haustier hinzufügen (z. B. Katze durch Hund ersetzen); eine versteckte Nachricht im Hintergrund einfügen; Hintergrundlandschaft oder -elemente ändern.
Nach der Bestellung wird das ArtsDot.com-Team dem Kunden Anweisungen per E-Mail zusenden und eine Mockup-Vorschau bereitstellen.

Weltweiter Versand () in nur 3 bis 4 Wochen statt der üblichen 5 Wochen. (7 September). Keine Kompromisse bei der Qualität.

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Mengenrabatt verfügbar

Gesamtpreis

$ 263

reproduction

Up in the Sky (series)

Art der Reproduktion

Format der Reproduktion

-

Gesamtpreis

$ 263

Eckdaten

  • Artist: Tracey Moffatt
  • Notable elements: Black and white photography, wrestling scene
  • Year: 1997
  • Dimensions: 61 x 76 cm
  • Title: Up in the Sky (series)

A Cinematic Glimpse into the Ethereal

In the evocative series Up in the Sky, the renowned Australian artist Tracey Moffatt invites viewers into a dreamlike realm where the boundaries between reality and staged narrative dissolve. This particular work, captured in 1997, presents a poignant black and white composition that functions much like a still from a lost cinematic masterpiece. The image depicts an intimate, almost primal moment of human connection: two men engaged in a wrestling match on the ground. While the physical struggle suggests tension, there is an underlying sense of shared joy and camaraderie that permeates the frame. The starkness of the monochrome palette strips away the distractions of color, forcing the eye to focus on the raw textures of the earth, the play of light across skin, and the profound emotional weight of the encounter.

The composition is masterfully balanced, utilizing a sense of depth that draws the observer into an outdoor setting where life unfolds in layers. Beyond the central figures, the presence of others—scattered near the periphery—suggests a larger, unseen community or a shared social ritual. A solitary chair sits in the background, with a tie draped casually from its frame, acting as a quiet symbol of domesticity or perhaps a discarded layer of formal identity. This juxtaposition of the rugged, physical wrestling with subtle hints of civilized life creates a compelling tension, characteristic of Moffatt’s ability to weave complex sociological layers into single, breathtaking frames.

The Art of Visual Storytelling and Identity

Tracey Moffatt has long been celebrated for her ability to bridge the gap between photography and filmmaking, and Up in the Sky serves as a testament to this multidisciplinary prowess. Her technique relies heavily on the construction of highly controlled, staged environments that evoke deep-seated themes of displacement, memory, and cultural resilience. As an artist deeply rooted in Aboriginal heritage, Moffatt uses the camera not merely to document, but to reconstruct narratives that challenge dominant historical perspectives. In this piece, the use of high-contrast black and white photography lends a timeless quality to the scene, making the 1997 moment feel both historically grounded and eternally relevant.

For the discerning collector or interior designer, this artwork offers more than just visual beauty; it provides a profound intellectual anchor for any space. The piece carries an emotional resonance that can shift a room's atmosphere from contemplative to intensely dramatic. Its ability to spark conversation about identity and the human condition makes it an ideal centerpiece for galleries or sophisticated residential collections. Whether viewed as a study of masculine vulnerability or a celebration of communal spirit, this reproduction captures the enduring magic of Moffatt’s vision—a vision that continues to soar, much like its title suggests, far above the mundane.


Über den Künstler

Tracey Moffatt: Die Brücke zwischen Fotografie und indigener Erzählung

Am 12. November 1960 in Brisbane, Australien, geboren, stellt Tracey Moffatt eine einzigartige und tiefgründige Stimme innerhalb der zeitgenössischen australischen Kunst dar. Ihr Werk ist tief in ihrem Aborigine-Erbe verwurzelt, doch es verschiebt unaufhörlich die Grenzen des visuellen Geschichtenerzählens und transzendiert die bloße Dokumentation, um den Bereich des filmischen Mythos zu erreichen. Aus ihrer frühen Faszination für das bewegte Bild und das Standbild heraus hat Moffatt eine Praxis entwickelt, die Fotografie und Video nahtlos integriert und ein unverwechselbares Œuvre schafft, das die komplexen Schnittstellen von Identität, Vertreibung und kultureller Widerstandsfähigkeit erforscht.

Ihre künstlerische Reise erreichte 1989 mit der Veröffentlichung von „Something More“ einen bedeutenden Meilenstein – ein Film, der die ergreifenden Erfahrungen von Aborigine-Mädchen untersuchte, die durch die turbulenten Gewässer der Adoleszenz navigieren und gleichzeitig tief verwurzelten gesellschaftlichen Vorurteilen gegenüberstehen. Dieses Projekt war nicht nur ein kreatives Unterfangen, sondern ein politisches Statement, das ihr lebenslanges Engagement für die Repräsentation marginalisierter Stimmen und die Herausforderung der dominanten kolonialen Narrative der australischen Gesellschaft festigte. Durch diese Arbeit begann Moffatt, ihre Fähigkeit zu verfeinern, die Kamera sowohl als Werkzeug für intime psychologische Erkundungen als auch für umfassende Sozialkritik einzusetzen.

Die filmische Linse und die visuelle Sprache

Moffatts fotografische Technik zeichnet sich durch eine markante, minimalistische Ästhetik aus, die karge Schwarz-Weiß-Kompositionen bevorzugt. Sie schöpft stark aus der Sprache des Kinos – indem sie bewusste Bildgestaltung, dramatische Beleuchtung und ein sorgfältig kontrolliertes Pacing nutzt –, um ihre Bilder in evokative Erkundungen psychologischer Landschaften zu verwandeln. Ihr Werk fühlt sich oft wie ein einziger, eingefrorener Moment aus einem viel größeren, unerzählten Epos an und lädt den Betrachter ein, über die Spannung nachzusinnen, die innerhalb des Rahmens gehalten wird.

Ein wiederkehrendes Motiv in ihrem Schaffen ist die Gegenüberstellung menschlicher Verletzlichkeit vor der weiten, oft trostlosen australischen Landschaft. Sie porträtiert häufig Subjekte, insbesondere junge Aborigine-Frauen, die mit Fragen der Selbstwahrnehmung und der Last gesellschaftlicher Erwartungen ringen. In Serien wie Up in the Sky fängt sie filmische Szenen ein – etwa militärische Motive in Wüstenlandschaften –, die eine tiefgründende Meditation über Macht, Konflikt und die eindringliche Präsenz der Geschichte bieten. Diese Bilder fungieren als weit mehr als bloße Porträts; sie sind inszenierte Tableaus, die ein Gefühl von Sehnsucht und historischer Schwere hervorrufen.

Globale Anerkennung und bleibendes Vermächtnis

Der Werdegang von Moffatts Karriere war von bedeutender internationaler Anerkennung geprägt, was ihren Status als zentrale Figur der postkolonialen Kunst festigte. Ein Meilenstein wurde 2017 erreicht, als sie ihre Einzelausstellung „My Horizon“ auf der prestigeträchtigen Biennale in Venedig präsentierte. Dieser Moment diente als weltweite Anerkennung ihrer Fähigkeit, persönliche und kulturelle Geschichten in eine universelle visuelle Sprache einzuweben, und bewies, dass die Spezifitäten der Aborigine-Erfahrung tief in einem globalen zeitgenössischen Kontext resonieren können.

Heute liegt die Bedeutung von Tracey Moffatt in ihrer Fähigkeit, die Komplexität von Rasse, Geschlecht und Sexualität durch eine Linse zu navigieren, die sowohl eindringlich schön als auch intellektuell anspruchsvoll ist. Ihr Werk fordert weiterhin heraus, wie wir Identität wahrnehmen und wie Geschichte durch das Bild festgehalten wird. Ihr Vermächtnis definiert sich durch:

  • Die Integration multidisziplinärer Medien, die die Stille der Fotografie mit dem narrativen Fluss der Videokunst verschmilzt.
  • Ein Engagement für soziale Gerechtigkeit, indem sie ihre Plattform nutzt, um den Stimmen derer Gehör zu verschaffen, die von der Mainstream-Geschichte oft zum Schweigen gebracht wurden.
  • Die Schaffung einer einzigartigen visuellen Vokabel, die filmische Techniken nutzt, um die Tiefen der menschlichen Psyche und die Narben des Kolonialismus zu erforschen.
Tracey Moffatt

Tracey Moffatt

1960 - , Australien

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Fotografie und Videokunst
  • Date Of Birth: November 12, 1960
  • Full Name: Tracey Moffatt AO
  • Nationality: Australien
  • Notable Artworks: ['My Horizon']
  • Place Of Birth: Brisbane, Australia