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The Suicide of Lucretia

Experience the somber drama of The Suicide of Lucretia by Jörg the Elder Breu (1528), a masterpiece capturing Renaissance tragedy; discover this powerful scene today.

Entdecken Sie die Werke von Jörg Breu dem Älteren, einem deutschen Maler aus Augsburg (1475-1537). Bekannt für religiöse Szenen und Altarbilder, Mitglied des Lederer-Kreises.

Handgefertigte Ölreproduktion

Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. (Druck bestellen Druck bestellenBild kaufen Bild kaufen)

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Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.

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Sie können Ihre eigenen Maße eingeben, um einen bestimmten Rahmen oder Platz auszufüllen. Wenn die gewählte Größe nicht den Proportionen des Originalbildes entspricht, werden wir das Kunstwerk entweder beschneiden oder das Gemälde durch zusätzliche, handgemalte Elemente erweitern. Ein digitales Mockup wird Ihnen zur Genehmigung zugesandt, bevor die Produktion beginnt.
Bitte beachten Sie, dass die Bildschirmvorschau nicht die tatsächliche Beschneidung oder Erweiterung widerspiegelt. Nur das Mockup zeigt die endgültige Komposition exakt an.
Obwohl Sondermaße verfügbar sind, empfehlen wir, eine Größe aus der vordefinierten Liste zu wählen, um die ursprünglichen Proportionen beizubehalten.

Beispiele für Anpassungsmöglichkeiten: Gesicht durch Kundenfoto ersetzen; Haustier hinzufügen (z. B. Katze durch Hund ersetzen); eine versteckte Nachricht im Hintergrund einfügen; Hintergrundlandschaft oder -elemente ändern.
Nach der Bestellung wird das ArtsDot.com-Team dem Kunden Anweisungen per E-Mail zusenden und eine Mockup-Vorschau bereitstellen.

Weltweiter Versand () in nur 3 bis 4 Wochen statt der üblichen 5 Wochen. (29 August). Keine Kompromisse bei der Qualität.

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Mengenrabatt verfügbar

Gesamtpreis

$ 263

reproduction

The Suicide of Lucretia

Art der Reproduktion

Format der Reproduktion

-

Gesamtpreis

$ 263

Eckdaten

  • Dimensions: 103 x 148 cm
  • Artistic style: Renaissance
  • Subject or theme: Suicide and drama
  • Medium: Fresco
  • Title: The Suicide of Lucretia

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
What is the title of the artwork?
Frage 2:
Who is the artist associated with this fresco, 'The Suicide of Lucretia'?
Frage 3:
Approximately what year was this artwork created?
Frage 4:
What medium is the artwork described as being?
Frage 5:
Which city was Jörg Breu the Elder associated with professionally?

A Moment Frozen in Tragedy: The Suicide of Lucretia

To stand before this depiction of The Suicide of Lucretia is to be enveloped by an atmosphere so thick with dramatic tension, it feels almost palpable. Painted around 1528 by Jörg the Elder Breu, this fresco fragment captures a moment of profound historical and moral reckoning. The scene unfolds within what appears to be an intimate, yet dramatically charged chamber. At the heart of the composition lies the figure of Lucretia, whose prone form immediately draws the eye, suggesting a finality that speaks volumes without uttering a single word. She is not merely depicted; she is memorialized in her ultimate act of defiance and sacrifice.

Mastery of Renaissance Drama and Technique

Jörg Breu the Elder, a master craftsman from Augsburg, brings to this work the characteristic intensity of German Renaissance painting. While his biography speaks of altarpieces and devotional panels, here we see his skill applied to a narrative moment brimming with human drama. The technique employed suggests fresco or a highly finished panel painting, allowing for rich tonal gradations that deepen the somber mood. Observe the meticulous detail: the hanging clock on the wall serves not only as a marker of time but perhaps as a relentless reminder of life's passage against the backdrop of irreversible choice. Even the inclusion of seemingly peripheral elements—the bowl nearby, or the two delicate birds perched in the upper and lower corners—are handled with an almost symbolic precision that elevates the scene beyond mere storytelling.

Symbolism and the Weight of Honor

The narrative itself draws upon potent classical themes. Lucretia’s story is one steeped in Roman virtue, honor, and political turmoil. Her plight forces the viewer to confront weighty questions about personal integrity versus societal expectation. The surrounding men are not passive observers; their gazes are weighted with judgment, concern, or perhaps complicity. Every figure seems caught in a complex web of obligation and emotion. Artistically, the contrast between the stillness of the deceased woman and the agitated presence of those around her creates a powerful visual dialectic—the silence of death against the noise of human consequence.

Creating an Atmosphere for Modern Spaces

For the collector or designer seeking to infuse a space with profound cultural resonance, this piece offers unparalleled depth. Reproducing such a work allows one to bring the dramatic gravitas of the German Renaissance into contemporary interiors. It is not simply decoration; it is a focal point for contemplation. The somber palette and the intense emotional narrative lend themselves beautifully to formal drawing rooms or libraries where intellectual conversation thrives. Owning this reproduction means owning a piece of history’s most potent visual poetry, inviting viewers to pause, reflect, and engage with the timeless struggle between duty and self.


Über den Künstler

Jörg Breu der Ältere: Ein Meister der Augsburger Renaissance

Um 1475 in Augsburg geboren, trat Jörg Breu der Ältere als eine bedeutende Gestalt in der aufstrebenden künstlerischen Landschaft des Deutschland des späten fünfzehnten Jahrhunderts hervor. Sein frühes Leben, das in relativer Unbekanntheit verbracht wurde – er war der Sohn eines Webers –, lässt die bemerkenswerte Laufbahn hinter sich, die er als Maler und Meisterhandwerker einschlagsweise formen sollte. Breus Weg begann mit einer Lehre bei Ulrich Apt der Ältere, einem angesehenen Augsburger Künstler, der ihm ein grundlegendes Verständnis der traditionellen deutschen Maltechniken vermittelte. Doch es war nicht allein die Nachahmung, die seine künstlerische Entwicklung prägte; Breu besaß einen scharfen Blick für Details und eine Experimentierfreudigkeit, die ihn letztlich als wichtiges Mitglied des einflussreichen Lederer-Kreises etablierte – einer Gruppe, die für ihren innovativen Umgang mit religiöser Kunst bekannt war.

Breus frühe Karriere war geprägt von einem produktiven Schaffen an Altarbildern und Andachtspanelen, die vorwiegend in der satten, juwelenartigen Farbpalette der Donauschule ausgeführt wurden. Seine Werke aus dieser Zeit zeugen von einer meisterhaften Beherrschung der Perspektive und einem wachsenden Interesse daran, Elemente des Naturalismus in seine Kompositionen einzubinden. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist der „Bernhard-Altar“, der heute im Städel Museum in Frankfurt aufbewahrt wird; er zeigt sein Geschick, Szenen aus dem Leben des Heiligen Bernhard mit bemerkenswerter Detailgenauigkeit und einem subtilen Einsatz atmosphärischer Perspektive darzustellen. Die erdigen Töne des Gemäldes und die symbolische Darstellung der Arbeit – Mönche bei der Getreidenteernte – bieten einen fesselnden Einblick in die sozialen und religiösen Anliegen Augsburgs jener Zeit.

Reisen und Einflüsse: Italien und darüber hinaus

Die künstlerische Entwicklung Breus nahm mit seinen Reisen nach Österreich in den Jahren 1500–1502 eine entscheidende Wendung, wo er aufwendige Flügelaltäre für Klöster wie die Stiftskirche Melk schuf. Diese frühen österreichischen Aufträge festigten seinen Ruf als hochgeschätzter Künstler, der in der Lage war, komple\\komplexe und ehrgeizige Projekte zu realisieren. Doch Breus Ambitionen reichten weit über die Donauregion hinaus; er unternahm zwei bedeutende Reisen nach Italien – einmal um 1508 und erneut 1514/15 –, Erfahrungen, die seinen künstlerischen Stil tiefgreifend prägten.

Diese italienischen Aufenthalte setzten ihn den Innovationen der Renaissance-Kunst aus, insbesondere den Werken von Meistern wie Masaccio und Botticelli. Er absorbierte deren Techniken der Linearperspektive, der anatomischen Genauigkeit und eine stärkere Betonung der naturalistischen Darstellung. Nach seiner Rückkehr nach Augsburg integrierte Breu diese Einflüsse geschickt in seinen eigenen Stil und schuf Werke, die die traditionelle deutsche Ästhetik bewahrten, während sie gleichzeitig Elemente italienischer Dynamik und Eleganz aufnahmen. Das Gemälde „Kreuzigung“, das auf ArtsDot.com zu finden ist, beispielhaft für diese Synthese – es zeigt sowohl die Feierlichkeit der mittelalterlichen Ikonografie als auch ein beginnendes Verständnis renaissancezeitlicher Raumtechniken.

Religiöse Themen und künstlerischer Stil

Breus künstlerisches Schaffen war überwiegend auf religiöse Sujets konzentriert, was das vorherrschende Frömmigkeitsklima seiner Zeit widerspiegelte. Er stellte häufig Szenen aus dem Leben der Heiligen, biblische Erzählungen und Darstellungen der Jungfrau Maria dar – allesamt mit akribischer Detailliebe und einem tiefen Verständnis für theologische Symbolik ausgeführt. Seine Kompositionen zeichnen sich oft durch eine ausgewogene Anordnung von Figuren in sorgfältig konstruierten Räumen aus, wobei er reiche Farben und komplizierte Muster nutzte, um visuell fesselnde Bilder zu erschaffen.

Ein wesentliches Merkmal von Breus Stil ist seine Verwendung von Holzschnitten und Zeichnungen, insbesondere für Glasmalereien. Diese Arbeiten demonstrieren seine Vielseitigkeit als Künstler und seine Fähigkeit, komplexe visuelle Ideen in prägnante und wirkungsvolle Formen zu übersetzen. Seine Arbeit an der Fuggerkapelle in St. Anna zeigt dieses Geschick mit kunstvollen Randzeichnungen, die dem Gesamtentwurf eine Ebene dekorativen Reichtums verleihen. Darüber hinaus bietet Breus Chronik, die er von 1512 bis zu seinem Tod akribisch führte, wertvolle Einblicke in den sozialen und religiösen Kontext Augsburgs während der Reformationsära und offenbart ein komplexes Individuum, das zwischen traditionellen Überzeugungen und aufkommenden protestantischen Ideen rang.

Vermächtnis und künstlerische Abstammung

Der Einfluss von Jörg Breu dem Älteren reichte über sein eigenes Leben hinaus. Nach seinem Tod im Jahr 1537 führte sein Sohn, Jörg Breu der Jüngere, die Augsburger Werkstatt bis zu seinem eigenen Ablehen ein Jahrzehnt später weiter. Der jüngere Breu bewahrte viele der künstlerischen Prinzipien und Techniken seines Vaters und sicherte so das Fortbestehen des Familienerbes innerhalb der florierenden Kunstszene der Stadt.

Breus Werk wird heute als ein entscheidendes Bindeglied zwischen der spätgotischen Tradition und der frühen Renaissance in Deutschland anerkannt. Seine Gemälde bieten ein wertvolles Fenster in das kulturelle und religiöse Leben Augsburgs während einer Zeit bedeutender sozialer und künstlerischer Transformation. Sein Vermächtnis lebt durch seine erhaltenen Werke weiter, die in Museen in ganz Europa ausgestellt sind, sowie durch das fortwährende Studium seines Lebens und seiner Kunst durch Wissenschaftler, die versuchen, die Komplexität der deutschen Renaissance-Malerei zu verstehen.

Jörg Breu Der Ältere

Jörg Breu Der Ältere

1475 - 1537 , Deutschland

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Deutsche Donauschule
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist:
    • Lederer-Kreis
    • Hans Burgkmair
  • Artists Who Influenced This Artist: ['Ulrich Apt der Ältere']
  • Date Of Birth: 1475 Augsburg, Deutschland
  • Date Of Death: 1537
  • Full Name: Jörg Breu der Ältere
  • Nationality: Deutsch
  • Notable Artworks:
    • Kreuzigung
    • Bernhard-Altar
    • Der Selbstmord der Lucretia
  • Place Of Birth: Augsburg, Deutschland