Evening dress in off-white plisse silk chiffon over white china silk with hand-painted meandering floral with boteh motif
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Evening dress in off-white plisse silk chiffon over white china silk with hand-painted meandering floral with boteh motif
Giclée / Kunstdruck
Format der Reproduktion
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Gesamtpreis
$ 62
A Glimpse into the Elegance of 1979: Mori’s Vision
The photograph before us presents more than just a dress; it's a frozen moment in time, a testament to the artistry and meticulous craftsmanship that defined Hanae Mori’s career. Dating back to 1979, this exquisite piece – “Evening Dress with Coat of Obi Fabric” – embodies the designer’s signature blend of Japanese tradition and Parisian sophistication. Mori, a pioneering figure who shattered barriers as one of the first Asian women to achieve haute couture status in both Paris and New York, created garments that were not merely clothing but wearable works of art. This particular dress exemplifies her ability to capture fleeting beauty – the subtle shimmer of silk, the delicate drape of fabric, and the intricate detailing that speaks volumes about the skill involved.
- Historical Context: The late 1970s were a period of significant cultural exchange between East and West. Mori skillfully navigated this dynamic landscape, incorporating elements of Japanese aesthetics – such as the boteh motif (a stylized floral design) – into her designs while maintaining a distinctly European sensibility.
- The Designer: Hanae Mori’s journey is remarkable. Born in 1926, she faced considerable challenges as a woman in the male-dominated world of fashion. Her determination and artistic vision propelled her to international acclaim, establishing her as a true icon of Japanese design.
The Dance of Texture and Light: A Study in Materials
Close examination reveals a masterful manipulation of materials. The foundation is a base of pristine white china silk, providing an elegant canvas for the layers above. Over this lies a breathtaking plisse silk chiffon, its crinkled surface creating a dynamic interplay of light and shadow. This textural contrast isn’t merely aesthetic; it adds depth and movement to the garment, suggesting a fluidity that belies its structured form. The use of gilt sequins, strategically placed within the floral motif, introduces a subtle shimmer – a delicate sparkle that catches the eye without overwhelming the overall palette. The butterfly engageantes, a distinctive feature of Mori’s designs, add a touch of playful extravagance to the sleeves, elevating the dress beyond simple elegance.
Technique Note: The construction is particularly noteworthy for its attention to detail, including the meticulously hand-painted meandering floral and boteh motif outlined in gilt sequins. The vent on the lining seam adds a touch of practicality while maintaining the garment’s overall silhouette.Symbolism and Emotional Resonance
Beyond its technical brilliance, this dress resonates with deeper symbolic meaning. The off-white color palette evokes notions of purity, grace, and sophistication – qualities often associated with evening wear. The floral motif, a recurring theme in Mori’s work, can be interpreted as representing femininity, nature, and the ephemeral beauty of life. The overall design speaks to a sense of understated luxury, suggesting confidence and refinement. It's a garment designed for a woman who appreciates both artistry and elegance.
- Floral Motifs: The boteh motif, a traditional Japanese floral pattern, symbolizes prosperity and good fortune.
- Color Palette: The use of white and gold conveys purity, wealth, and sophistication.
A Legacy Preserved: Reproduction and Appreciation
Worn by Laura Johnson (Mrs. Raymond Johnson) in 1979, this dress represents a pivotal moment in Mori’s career and a testament to her enduring influence on the world of fashion. Today, high-quality reproductions offer an opportunity to experience the beauty and artistry of this iconic garment firsthand. When selecting a reproduction, consider the materials used – ensuring they faithfully replicate the original's luxurious textures and delicate details. This piece is more than just a beautiful dress; it’s a window into a bygone era, a celebration of Japanese design, and a timeless symbol of elegance and grace.
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Über den Künstler
Hanae Mori: Eine Pionierin der Haute Couture zwischen Ost und West
Hanae Mori (1926-2022) war eine gefeierte japanische Modedesignerin, deren Karriere sich über sieben Jahrzehnte erstreckte und ein bleibendes Erbe in der Welt der Haute Couture hinterließ. Geboren am 8. Januar 1926 in Mikawaichi, Präfektur Shimane, Japan, ist ihr Weg vom Schneidern zum internationalen Ruhm ein Beweis für ihr Talent und ihre Hingabe. Ihr Tod am 11. August 2022 markierte das Ende einer Ära für die japanische Mode.
Frühes Leben, Ausbildung und Beginn der Karriere
Moris frühes Leben war geprägt von dem Wunsch nach kreativem Ausdruck. Nach Abschluss der Tokyo Women’s Christian University absolvierte sie eine formelle Schneiderausbildung. Im Jahr 1951 gründete sie ihr erstes Atelier, Hiyoshiya, was den Beginn ihrer beruflichen Laufbahn markierte. Zunächst konzentrierte sich ihre Arbeit auf das Design von Kostümen für japanische Filme. Sie wechselte jedoch bald zur Haute Couture und zeigte ein scharfes Auge für Details und ein Verständnis für die Kleiderkonstruktion.
Aufstieg zum internationalen Ruhm und wichtige Errungenschaften
Das Jahr 1965 erwies sich als entscheidend in Moris Karriere, als sie ihre erste Kollektion in New York City präsentierte, mit dem Titel "Ost trifft West". Diese Kollektion zeigte eine einzigartige Mischung aus japanischer Ästhetik und westlichem Maßgeschneidertem, die schnell internationale Aufmerksamkeit erregte. Ihre Errungenschaften sind bemerkenswert:
- Erste asiatische Frau, die in die Fédération Française de la Couture aufgenommen wurde: Mori wurde offiziell als offizielle Haute Couture Designhaus von der angesehenen französischen Organisation aufgenommen, ein bedeutender Meilenstein für die japanische Mode. Sie war eine von zwei Frauen, die diese Ehre erhielten.
- Wachstum zu einem internationalen Geschäft: Moris Unternehmen wuchs im Laufe der Jahre und erreichte in den 1990er Jahren einen Wert von mehreren Milliarden Dollar.
- Auszeichnungen für kulturelle Beiträge: Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Legion d'Honneur von Frankreich und andere Ehrungen für ihre Beiträge zur Kultur beider Länder.
Einflüsse, Designphilosophie und bemerkenswerte Werke
Moris Designphilosophie wurzelte tief in ihrer Wertschätzung für japanische Kunst und Kultur. Ihre Designs zeichneten sich durch folgende Merkmale aus:
- Inspiration aus traditioneller japanischer Kleidung: Sie ließ sich von traditionellen japanischen Silhouetten, Mustern und Techniken inspirieren.
- Die Verschmelzung von Ost und West: Ihre Kollektionen vereinten Elemente der japanischen Ästhetik mit westlichen Designprinzipien.
- Luxuriöse Materialien und Handwerkskunst: Sie verwendete hochwertige Stoffe und legte Wert auf sorgfältige Verarbeitung.
Zu ihren bemerkenswertesten Werken gehören die Uniformen für Japan Airlines (JAL), die als Symbol für japanische Eleganz und Professionalität galten, sowie Kleider, die von Prominenten auf der ganzen Welt getragen wurden.
Historische Bedeutung
Mori spielte eine Pionierrolle bei der Präsentation der japanischen Mode auf der internationalen Bühne. Sie trug dazu bei, das Image Japans als Zentrum für Kreativität und Innovation zu festigen. Ihre Arbeit beeinflusste Generationen von Designern und trug zur globalen Verbreitung der Haute Couture bei.
mori hanae
1926 - 2022 , Japan
Kurzinfos
- Beeinflusste Künstler: ['Zeitgenössische Designer']
- Bekannte Werke: ['East Meets West Kollektion']
- Einflussreiche Künstler: ['Traditionelle japanische Kunst']
- Geburtsdatum: 08. Januar 1926
- Geburtsort: Mikawaichi, Japan
- Künstlerischer Stil: Haute Couture
- Nationalität: Japanisch
- Todestag: 11. August 2022
- Vollständiger Name: Hanae Mori




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