‘The capture of Dejanira pendant’ pendant
Handgefertigte Ölreproduktion
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‘The capture of Dejanira pendant’ pendant
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-
Gesamtpreis
$ 263
René Lalique’s “The Capture of Dejanira Pendant”: A Symphony in Glass and Gold
René Jules Lalique (1860–1945) stands as an undisputed titan of Art Nouveau jewelry design, a figure whose ethereal aesthetic continues to captivate audiences today. More than merely crafting adornments; Lalique was a visionary artist who fundamentally reshaped perceptions of luxury and beauty during his era—a period defined by opulent ornamentation and a fervent embrace of organic forms inspired by the natural world. This pendant, “The Capture of Dejanira Pendant,” exemplifies Lalique’s signature style: an exquisite fusion of meticulous craftsmanship with profound symbolic resonance. Created around 1901, it represents not just a stunning piece of jewelry but also a masterful distillation of artistic principles that continue to inspire designers and collectors alike.- Subject Matter & Mythology: Lalique drew inspiration from the Greek myth of Dejanira’s abduction by Nessus—a tale rife with passion, betrayal, and heroic defiance. The pendant depicts two peacocks facing each other on a triangular cabochon opal base, symbolizing duality and balance – mirroring the opposing forces at play in the mythological narrative.
- Art Nouveau Style: Lalique’s aesthetic aligns perfectly with Art Nouveau's core tenets. Dominant curvilinear lines dominate the composition, creating an undulating flow that mimics the movement of water or foliage—a deliberate choice to evoke a sense of organic grace and dynamism. The stylized peacock feathers are rendered with meticulous cloisonné enameling, showcasing Lalique’s mastery of technique.
- Technique & Materials: The pendant is constructed from gold, enamel, opal, pearl, and diamonds – materials chosen not only for their inherent beauty but also for their ability to convey specific qualities. Enamel work—particularly the delicate blues and greens used on the peacock feathers—creates a luminous surface that captures light beautifully. The opal base lends an iridescent shimmer, hinting at hidden depths and transforming it into a mesmerizing visual experience.
- Symbolism & Emotional Impact: Beyond its formal beauty, “The Capture of Dejanira Pendant” speaks to themes of courage, vulnerability, and the transformative power of love—mirroring the central drama of the myth itself. Lalique’s intention was to capture not just an image but also a feeling—a sense of romantic tension and artistic aspiration that transcends time.
- Historical Context: Produced in 1901, this pendant embodies the spirit of Art Nouveau's zenith – a reaction against industrialization and Victorian formality. Lalique’s work reflects a broader cultural preoccupation with nature, spirituality, and decorative arts—values that continue to resonate powerfully with contemporary audiences who appreciate art as an expression of human emotion and imagination.
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Über den Künstler
Frühes Leben und Ausbildung
René Jules Lalique, ein berühmter französischer Juwelier, Medailleur und Glasdesigner, wurde am 6. April 1860 in Aÿ, Frankreich geboren. Seine frühen Jahre waren geprägt vom Erlernen der Design- und Kunstmethoden, die später seine Karriere prägen sollten. Im Alter von zwei Jahren zog seine Familie in die Vororte von Paris, kehrte aber für Sommerurlaube nach Aÿ zurück, was Laliques naturalistische Glasarbeiten beeinflusste.
Künstlerische Laufbahn
- Nach dem Tod seines Vaters begann Lalique eine Lehre bei dem Goldschmied Louis Aucoc in Paris.
- Später studierte er an der École des Arts Décoratifs und besuchte Abendkurse an der Crystal Palace School of Art Sydenham, London. Diese Auseinandersetzung mit verschiedenen künstlerischen Disziplinen prägte seinen einzigartigen Stil.
- Von 1881 arbeitete Lalique als freiberuflicher Designer für mehrere französische Juwelierfirmen, darunter Cartier und Boucheron.
- Im Jahr 1890 eröffnete er sein eigenes Juweliergeschäft im Opéra-Viertel von Paris, wo er einige seiner berühmtesten Entwürfe schuf.
- Sein Hauptmotiv war die Naturwelt mit Motiven wie Libellen, Orchideen und Pfauen, gefertigt aus einer Kombination von Emaille, Edelsteinen und Halbedelsteinen.
Bedeutende Werke und Vermächtnis
Laliques Kreationen in der Glaskunst sind seine bedeutendsten Werke. Er wurde für seinen Art-Déco-Stil in den 1920er Jahren bekannt. Einige seiner bemerkenswerten Mäzene waren Calouste Sarkis Gulbenkian, der über 140 seiner Arbeiten in Auftrag gab.
- Laliques Werke sind in verschiedenen Museen zu finden, darunter das Musée d'Orsay, das eine umfangreiche Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Meisterwerke beherbergt.
- Seine Tochter Suzanne Lalique war Malerin und Bühnenbildnerin für die Comédie-Française.
- Seine Enkelin Marie Claude-Lalique (geb. 1936) war ebenfalls eine Glasmacherin, die am 14. April 2003 in Fort Myers, Florida verstarb.
Einflüsse und Entwicklung
Laliques Stil wurde stark von der Natur beeinflusst, insbesondere von den detaillierten Formen und Farben von Pflanzen und Tieren. Er brach mit den traditionellen Konventionen der Juwelierkunst, indem er unkonventionelle Materialien wie Horn, Elfenbein und Glas in seine Entwürfe integrierte. Seine frühen Arbeiten zeigten Einflüsse des Jugendstils, während seine späteren Werke den geometrischen Formen und der Eleganz des Art Déco entsprachen.
Tod und Beerdigung
René Lalique starb am 1. oder 5. Mai 1945 in Paris und wurde auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris, Frankreich beigesetzt.
René Jules Lalique
1860 - 1945 , Frankreich
Kurzinfos
- Bemerkenswerte Werke:
- St. Albert Vase
- Anhänger mit Kette
- Weibliches Gesicht
- 'Cluny' Vase
- Caudebec Vase No. 1020
- Geburtsdatum: 6. April 1860
- Geburtsort: Aÿ, Frankreich
- Künstlerische Richtung: Art Nouveau & Art Déco
- Nationalität: Französisch
- Sterbedatum: 1. oder 5. Mai 1945
- Vollständiger Name: René Jules Lalique




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